Freitag ist Vogel Gesangswettbewerb

Etwa 150 Meter von unserer Unterkunft entfernt findet jeden Freitag um 8.00 Uhr morgens ein Vogel Gesangswettbewerb statt. Bevor es losgehen kann, meldet sich jeder Teilnehmer mit seinem Vogel bei den Juroren an.

Der Vogel-Gesangs-Wettbewerb in Kota Bharu

Bei den Vögeln handelt es sich um eine Unterart der Nachtigall, den Nok Krong Hua Juk. Dieser Vogel kommt ursprünglich aus Thailand. Bis zu 1000 EUR kann so ein kleiner Piepmatz kosten. Die Holzkäfige, in denen der Nok Krong Hau Juk gehalten wird, sind teilweise mit Schnitzereien verziert oder haben goldverzierte Haken. Nach der Registrierung und der Bezahlung der Anmeldegebühr werden die Vogelkäfige mit Nummern versehen. Auf einer großen Wiese stehen über die gesamte Länge verteilt vier Reihen Metallgestelle, an denen pro Reihe bis zu 96 Vogelkäfige aufgehängt werden können. Heute waren fast alle Haken belegt, weil die Teilnehmer teilweise mehrere Vögel gleichzeitig am Vogel Gesangswettbewerb teilnehmen lassen, um ihre Chancen auf den Sieg zu erhöhen.

Nok Krong Hua Juk

Nok Krong Hua Juk

Ein Nok Krong Hua Juk neben dem anderen

Ein Nok Krong Hua Juk neben dem anderen

Nummern am Käfig

Jeder Käfig bekommt eine Nummer zugewiesen

Teilnehmer des Vogel Gesangswettbewerb

Dieses Hobby scheint fest in Männerhand zu sein. Weder bei den Teilnehmern, noch bei den Zuschauern konnten wir eine Frau entdecken. Die einzige Frau die zu sehen war, war die Besitzerin der Imbissbude.

Die Vorrunde

Die Vorentscheidung geht über vier Runden. Die Vögel mit den meisten Punkten kommen in die Endrunde, die ebenfalls vier Runden dauert. Bewertet wird mit einem Punktesystem. Mehrere Juroren vergeben Punkte für die Stimmlage, Lautstärke und den Gesang. Die höchste Punktzahl, die vergeben werden kann, ist 7, 6A ist die zweithöchste Note, danach 6B und dann geht es mit 5A weiter bis 1B. Wenn der Vogel gerade keine Lust zum Singen hat, werden 0 Punkte vergeben. Nach den vier Runden können also maximal 28 Punkte erreicht werden. Nachdem die ersten vier Runden vorbei sind, bekommen alle für die Endrunde qualifizierten Teilnehmer einen Umschlag, indem sich das Preisgeld befindet.

Bewertungsbogen

Bewertungsbogen des Vogel Gesangs Wettbewerb

Vorrunden des Vogel Gesangswettbewerb

Nach jeder Runde werden die Durchschläge der Bewertungsbögen ausgehängt

Die Vorrunde

Die höchste Punktzahl die erreicht werden kann ist 28

Die Endrunde

Nach dem selben Punktesystem wie in der Vorrunde werden die besten Vögel abermals von den Juroren bewertet. Jede Runde wird mit einem Pfiff in eine Trillerpfeife eingeleitet, danach hat der Vogel eine Minute Zeit, zu singen. Ein erneuter Pfiff in die Trillerpfeife beendet die Runde und die Juroren gehen weiter zum nächsten Vogelkäfig. Die Vögel, welche sich nicht für die Endrunde qualifiziert haben, werden mit ihren Vogelkäfigen an die äußeren Stangen gehängt. Mir wurde gesagt, dass sie auf diese Weise trainiert werden. Nachdem auch die Endrunde vorbei ist, bekommen die besten drei Vogelbesitzer einen weiteren Geldumschlag. Der Gewinner bekommt natürlich den dicksten Umschlag als Preisgeld ausgehändigt.

Ein Juror bewertet einen Nok Krong Hua Juk

Ein Juror bewertet einen Nok Krong Hua Juk

Preisgeld Vogel Gesangswettbewerb

Am Ende wird das Preisgeld des Vogel Gesangswettbewerb ausbezahlt

Der Gewinner vom Vogel Gesangswettbewerb

Essen bis zum Umfallen

Eine Sache kann einem, vorausgesetzt man hat ein paar EUR bei sich, in Malaysia nicht passieren. Man kann hier nicht verhungern. Es ist eher darauf zu achten, dass man nicht in einer Tour beim Essen ist.

Essen wohin man schaut

Wenn ich schreiben würde, an jeder Ecke gibt es etwas zu essen, dann ist das mehr als untertrieben. Alle paar Meter kann man sich die unterschiedlichsten Köstlichkeiten einverleiben. Zwischen den Restaurants sind kleine Geschäfte, in denen man Spielwaren, Kleidung oder Elektronikartikel kaufen kann. Doch selbst dort kann man sich meistens zumindest etwas zu trinken kaufen. Dann kommt gleich wieder der nächste Food Court und daneben ein Guest House. Vor allem im Stadtzentrum stehen dann zusätzlich noch am Strassenrand kleine Verkaufsstände an denen man ebenfalls Lebensmittel und Getränke kaufen kann. Seien es Frühlingsröllchen, Hühnerdärme, Fleischbällchen, Obst oder eisgekühlte Getränke, man kann hier essen bis zum Umfallen.

Manche Stände haben tagsüber geöffnet, andere werden erst abends aufgebaut und verschwinden dann wieder mitsamt Tischen und Stühlen. Manchmal bekommt man Teller, an einer anderen Stelle wird das Essen in Papier gewickelt oder es wird auf Bananenblättern serviert. Wobei serviert der falsche Ausdruck ist, denn in der Regel nimmt man sich einfach einen Teller und stellt sich sein Menu selbst zusammen. Als Grundlage dient überall Reis, dann beginnt die Qual der Wahl. Wobei es an manchen Stellen sogar schon beim Reis losgeht. Blauer Reis, gelber Reis, brauner Reis oder klassischer weisser Reis? Welche Beilagen möchte man dazu? Hühnchen, Fisch oder Gemüse? Scharf, süß oder sauer? Oder doch von jedem ein bisschen? Manchmal brauchen wir länger, um uns zu entscheiden, wo und was wir essen wollen, als es dann zu essen.

Drei unserer Entscheidungen möchte ich in diesem Blog mit Euch teilen.

Der Inder um die Ecke

Vom indischen Essen sind wir bisher noch nie enttäuscht worden. Teller nehmen, Reis drauf und meistens Hühnchen in süßer Sauce. Am besten schmeckt mir dort aber die Beilage. Habt Ihr schonmal Gurken mit Ananas gegessen? Super Lecker!

Inder um die Ecke

Der Inder um die Ecke

Sweet Chicken

Auf Bananenblätter servierter Reis, super leckeres Gemüse und süße Karotten. Kartoffeln, sowie drei Stück Hühnchen, 1,5 Liter Wasser und ein Teh – zusammen 2o Ringgit

Das Abendrestaurant

Ab 18.00 Uhr wird jeden Abend direkt an der Hauptstrasse groß aufgekocht. Tagsüber ist dort nur ein Parkplatz, aber abends riecht es dort fantastisch. Man kann beobachten wie aus jeder Richtung kleine mobile Küchen zu dem Parkplatz am Strassenrand gezogen werden. Tische und Stühle werden angeschleppt, und während diese noch aufgestellt werden, werden alle Gerichte frisch zubereitet. Innerhalb kürzester Zeit verwandelt sich der Gehweg und der Parkplatz davor in ein Abendrestaurant, das spätestens um 23.00 Uhr wieder verschwunden ist.

Abendrestaurant

Schon von weitem riecht man das köstliche Essen vom Abendrestaurant

Mahlzeit beim Abenrestaurant

Zwei Portionen Reis, Hühnchen, Riesengarnele und Gemüse – zusammen 21 Ringgit – wobei alleine die Riesengarnele 15 Ringgit vom Preis ausmacht

Der Nachtmarkt

Ebenfalls ab 18.00 Uhr eröffnet der Nachtmarkt. Dort gibt es unter anderem den berühmten blauen Reis, der seine Farbe von der Schmetterlings-Erbsenblume erhält. Durch die Blume schmeckt der Reis ein wenig süßlich. Angeblich schmeckt der blaue Reis nirgendwo in Asien so gut wie in Kota Bharu. Ich habe bis heute noch nie zuvor blauen Reis gegessen, daher kann ich das nicht beurteilen. Aber die Einwohner stehen voll hinter dieser Aussage. Und ich stehe voll auf diesen Reis. Sehr empfehlenswert!

Nachtmarkt von Kota Bharu

Auf dem Nachtmarkt von Kota Bharu gibt es Hauptspeisen…

Süßspeisen auf dem Nachtmarkt

…Süßspeisen (z.B. 4 Kokosbällchen für 1 Ringgit)…

Murtabak

…sowie frisch zubereitetes Murtabak.

Hier gibt es den blauen Reis

Hier gibt es den blauen Reis

Blauer Reis

Blauer Reis, in Paprika eingelegte Fischpastete, Ei und ein Stück Hühnchen – zusammen 5 Ringgit – 1,20 EUR

My Place Home Stay in Kota Bharu

Nicht weit vom Busbahnhof Kota Bharu entfernt ist das My Place Home Stay. Ich habe in meinem letzten Blog bereits geschrieben, warum wir uns dafür entschieden haben.

My Place Guest House – Wegbeschreibung und Preise

Heute wollte ich den Weg vom Busbahnhof zum Home Stay beschreiben. Das My Place Home Stay befindet sich in der Nähe von China Town in Kota Bharu. Man braucht höchstens 10 Minuten zu Fuß, und man muss nur zwei mal abbiegen. Auf dem Weg dorthin befinden sich zahlreiche Geschäfte und Food Courts, sollte jemanden der Weg doch zu weit sein oder die Sonne zu stark auf den Kopf scheinen.

Busbahnhof von Kota Bharu

Busbahnhof von Kota Bharu

Wegbeschreibung zum My Place Guest House

Wenn man am Busbahnhof in Kota Bharu ankommt, kann man die vierspurige Einbahnstrasse davor nicht übersehen. In Fahrtrichtung überquert man die erste Strasse und geht bis zur nächsten Ampel, die man bereits vom Busbahnhof erkennen kann. Einprägen muss man sich den Weg nicht, denn man muss wie gesagt nur zweimal abbiegen. Aber ich möchte noch erwähnen, dass man vom Busbahnhof auch zum Flughafen fahren kann, und man kein Taxi benötigt.

Über die Strasse beim Busbahnhof

Über die Strasse beim Busbahnhof

Vorne erkennt man die Ampel

Vorne erkennt man die Ampel

Zahlreiche Food Courts

Es geht vorbei an zahleichen Food Courts wie diesem…

Es gibt auch Burger

…an dem es sogar Burger gibt.

Links abbiegen

An der schicken Verkehrsinsel muss man links gehen

An der Ampel angekommen, biegt man links ab und geht bis zur nächsten Ampel, die etwa 500m entfernt ist. Es gibt links wie rechts Gehwege, auch wenn diese größtenteils mit Rollern, Tischen und Sonnenschirmen blockiert sind.

500m in diese Richtung

An der Ampel 500m gerade aus

An der nächsten Ampel nach rechts

An der nächsten Ampel nach rechts

Ist man da angekommen, geht man links. Da kann man dann das My Place Home Stay bereits auf der linken Strassenseite erkennen. Dort wird man freundlich empfangen und es wird einem alles gezeigt.

Rechts abbiegen

In die Jln. Sri Cemerlan rechts rein. Auf der linken Seite erkennt man bereits das My Place Guest House

My Place Guest House

Das My Place Guest House

Preise und Lage des My Place Guest House Kota Bharu

Das Zimmer mit Ventilator und Frühstück kostet 35 MYR, das sind umgerechnet 8,50 EUR. Es gibt auch Zimmer mit Klimaanlage, diese kosten 12 EUR pro Nacht. Das kostenlose W-Lan funktioniert auch auf dem Zimmer einwandfrei und ist mit 8 Mbit wirklich flott.

Gleich daneben und gegenüber gibt es kleine Restaurants und ein wenig weiter die Straße entlang gibt es mehrere Supermärkte und Banken. Ab 22.00 Uhr fahren so gut wie keine Autos mehr und nachts ist es ruhig. Morgens um 6.00 Uhr jedoch hört man den Lautsprecher des Gebetstempel, doch wenn man bereits länger in Asien unterwegs ist, hat man sich daran sowieso schon gewohnt. Wenn Ihr also eine günstige und familiäre Unterkunft in guter Lage sucht, seid Ihr hier genau richtig.

Eingang My Place Guest House

Eingang My Place Guest House

Zimmer mit Air Con

Zimmer mit Air Con

Von Perhentian nach Kota Bharu

Einen Vorteil hat es, wenn gerade Nebensaison ist. Die Preise für die Zimmer sind erschwinglich. Man muss jedoch überhaupt erstmal eine Unterkunft finden, wenn alles geschlossen ist. Auch mit dem Essen ist es so eine Sache. Gerade einmal zwei verschiedene Restaurants gab es in unmittelbarer Nähe. Wenn man also nicht mit dem Boot zum Dorf gefahren werden möchte, hat man keine große Wahl.

Abreise von Perhentian und direkt nach Kota Bharu

Da kann es dann schonmal vorkommen, dass so ein Geizhals wie ich schnell kein Geld mehr in der Tasche hat. Denn auf den Inseln gibt es keine Geldautomaten. Die Wechselstuben, die zumindest gegen eine Gebühr die Möglichkeit bieten, an Bargeld zu kommen, haben ebenfalls geschlossen. Zwar hatten wir trotzdem ein wenig Glück, weil uns zwei nette Franzosen 100 EUR in Ringgit gewechselt haben, doch wenn man zu zweit ist, kommt man damit nicht sehr weit. Unsere Unterkunft mussten wir bar bezahlen. Frühstück, Mittagessen und Abendessen für zwei Personen, dazu und dazwischen noch Getränke. Da sind 100 EUR auf Perhentian schnell weg. Die einzige Möglichkeit, die man hat, ist für 15 EUR ans Festland zu fahren, um dort zum Automaten zu gehen. Das würde bedeuten, um 8.00 Uhr mit dem Boot zum Festland und ab zum Geldautomaten. Das nächste Boot zurück zur Insel fährt dann allerdings erst vier Stunden später. Kann man machen, haben wir aber nicht getan. Wir haben uns dann nach fünf Nächten für die Abreise entschieden.

Die meisten Hotelanlagen waren geschlossen

Die meisten Hotelanlagen waren geschlossen

Gleich geht es auf das Boot

Damit haben wir Perhentian Kecil in Richtung Kuala Besut verlassen

Mit dem Taxi von Perhentian nach Kota Bharu

Also haben wir heute morgen noch gemütlich gefrühstückt und haben uns um 11.00 Uhr zum Pier begeben. Anfangs waren wir nur vier Passagiere, doch bis zur Abfahrt um 12.00 Uhr waren dort 40 Passagiere, die dann mit zwei Booten ans Festland gebracht wurden. Kaum aus dem Boot ausgestiegen, kamen die ersten Taxifahrer angelaufen und wollten uns überrumpeln. Aber merke: „Wer am lautesten schreit, hat auch die höchsten Preise.“ Je näher wir dem Busbahnhof gekommen sind, umso günstiger wurden die Taxipreise. Direkt am Busbahnhof wollte man nur noch 60 MYR für die Fahrt von Perhentian nach Kota Bharu. Mit so vielen Leuten kann man sich die Taxifahrt gar nicht teilen, dass diese günstiger wäre als der Bus.

Mit dem Bus von Perhentian nach Kota Bharu

Die Fahrt mit dem Bus von Perhentian nach Kota Bharu kostet (Stand: 27.Oktober 2014) 6 MYR. Sicherlich dauert die Fahrt etwas länger als mit dem Taxi, denn der öffentliche Bus bleibt nunmal an jeder Haltestelle stehen. Doch der Bus war klimatisiert, geräumig und kostete nur ein Zehntel des Preises einer Taxifahrt. Das Ticket kauft man im Übrigen direkt im Bus beim Fahrer.

Ankunft in Kota Bharu

Die letzten beiden Stationen auf der Busfahrt von Perhentian nach Kota Bharu ist es richtig voll geworden im Bus, denn anscheinend war gerade Schulschluss. An der Endstation angekommen, haben wir uns auf den Weg zu unserem Home Stay gemacht. Etwa fünf Minuten dauerte es zu Fuß vom Busbahnhof dort hin. Wir haben uns erneut für ein Home Stay entschieden, weil es uns auf Borneo bei Franky so gut gefallen hat. Natürlich ist der Preis von 8 EUR die Nacht inklusive Frühstück auch ein Grund gewesen, doch auch die gute Lage und das zweitbeste Bewertungsergebnis aller Hotels in Kota Bharu waren für unsere Wahl entscheidend. Lediglich ein 5* Hotel hatte bessere Bewertungen, dies kostet jedoch für eine Nacht mehr als die gesamte Woche im Home Stay. Und wir brauchen keinen Luxus sondern nur eine schöne kalte Dusche. Diese haben wir uns dann auch gegönnt, bevor wir uns auf die Suche nach einem bestimmten Hygieneartikel für Frauen gemacht haben. Ich kann sagen, dass wir bereits nach einem halben Tag in Kota Bharu ziemlich viel gesehen haben. Denn wir wurden von einem Laden in die nächste Apotheke und dann wieder weiter geschickt. Ich weiss nicht genau, in wie vielen Geschäften wir waren, bis überhaupt mal eine Verkäuferin wusste, was wir ihr da zeigen, und wo es dies zu kaufen gibt. Doch am Ende war meine Lebenspartnerin glücklich. Und das ist doch das Wichtigste überhaupt.

Hygieneartikel für Frauen

Diesen bestimmten Hygieneartikel für Frauen bekommt man in der Guardian Pharmacy

Wie buche ich das richtige Zimmer

Wenn man ständig unterwegs ist, dann ist eines der wichtigsten Dinge, die man benötigt, eine Unterkunft. Aber wie genau buche ich das richtige Zimmer? Pauschal sagen kann man das meiner Meinung nach nicht.

Das richtige Zimmer ist Geschmacksache

Zu viele Faktoren spielen dabei eine Rolle, und jeder Mensch hat andere Vorlieben, Ansprüche und Vorstellungen über das richtige Zimmer. Manchen reicht ein Zimmer alleine nicht aus, da müssen es gleich mehrere sein, andere wiederum wollen nur in einem Bungalow übernachten. Für einige ist es das Beste sich einfach ein Wohnmobil zu mieten und das richtige Zimmer immer dabei zu haben. Sei es ein Home Stay, eine Privatvilla oder eine 6* Suite, nicht alleine das Budget entscheidet über die Art der Unterkunft.

Home Stay im Hinterhof

Tut es das Homestay im Hinterhof?

Klein aber fein

Oder doch das kleine Hotel in der Seitenstraße?

Bungalow

Oder sollte es schon ein eigener Bungalow sein?

Privatvilla

Vielleicht sogar die Privatvilla inklusive  Gärtner?

Was für mich wichtig ist

Es spielen so viele Faktoren eine Rolle, dass man sich vorher genau überlegen muss, worauf es einem persönlich ankommt. Bei mir haben sich im Laufe meines Aufenthalts die Auswahlkriterien bereits so stark geändert, dass es mir mittlerweile schon fast egal ist, wo ich schlafe. Hauptsache kostenloses W-Lan ist im Preis inbegriffen.

Was mir einmal wichtig war

Anfangs war es mir noch wichtig, dass es eine Klimaanlage sowie warmes Wasser gibt, aber mal ganz ehrlich: Wenn es tagsüber total heiss ist, hält man sich sowie nicht im Zimmer auf, und wenn es dann abends kühler wird, kann ich mittlerweile auch wunderbar mit einem Ventilator schlafen. Warmes Wasser ist zwar ab und zu in Ordnung, aber bei der Hitze, die in Asien herrscht, ist eine kalte Dusche einfach nur wunderbar. Wenn man eine warme Dusche möchte, dann duscht man einfach am Nachmittag, wenn die pralle Sonne die Wassertanks aufheizt. Aber Vorsicht, damit man sich nicht verbrüht.

Jeder hat seinen eigenen Wasserturm

Wenn den ganzen Tag die Sonne auf die Tanks scheint, ist das Wasser brühend heiss

Einfach drauf los

Wenn es einem nichts ausmacht, mit seinem gesamten Gepäck durch die Mittagshitze zu spazieren, um das richtige Zimmer zu finden, dann kann man das machen. Ob man so jedoch das richtige Zimmer findet, ist dann eine Frage des Durchhaltevermögens. Früh am Morgen ist das vielleicht noch möglich, doch in der prallen Mittagssonne bin ich persönlich dann froh, wenn ich endlich einen Platz habe, wo ich meinen Rucksack abstellen kann und mich vom Schweiss befreien kann. Wenn ich am Abend ein Zimmer suchen muss, bin ich meistens bereits den ganzen Tag unterwegs gewesen. Auch dann bin ich eigentlich froh, wenn ich endlich mein Gepäck ablegen und mich duschen kann. Am besten man bezahlt dann nur für eine Nacht und nutzt die Unterkunft als Basis zur Wahl des richtigen Zimmers.

Vorteile von Onlineportalen

Natürlich stehen auch noch die diversen Onlineportale zur Verfügung. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man über diese Portale die meisten Zimmer sogar günstiger bekommen kann, als wenn man direkt vor Ort nach dem Preis fragt. Manchmal kann man sich noch zusätzlich Geld sparen, wenn es beispielsweise einen kostenlosen Airport-Shuttle gibt, oder man mit einem Klick und ohne Aufpreis noch Frühstück dazu buchen kann. Diese Onlineportale sind auch ein Grund, warum ich immer kostenloses W-Lan bei meiner Unterkunft dabei haben möchte.


Bewertungen richtig beurteilen und filtern

Falls ich über ein Onlineportal ein Zimmer buche, dann sehe ich mir auch die Bewertungen zu der Unterkunft an. Diese Bewertungen sind eigentlich der Grund, warum ich gerade diesen Blog schreibe. Es ist immer wieder faszinierend, diese Bewertungen zu lesen. Wie man dadurch das richtige Zimmer findet, ist mir bisher ein Rätsel. Ich lese mir die ersten zehn Bewertungen durch, dabei finden sich welche, in denen steht: Das Personal war total unfreundlich. Gleich darunter stehen Bewertungen in denen das Personal ständig ein Lächeln auf den Lippen hatte und bei jedem Problem geholfen hat. Ein anderer schreibt, dass das Bad dreckig und abstoßend ist. Eine Seite weiter schreibt dann ein Gast, der nur drei Tage vorher seine Bewertung abgegeben hat, er habe noch nie so ein schönes Badezimmer in diesem Land gesehen. Cool finde ich auch die negativen Bewertungen über ein Hotel, in denen dann zu lesen ist: Das Wetter war viel zu heiss. Es war zu windig und die Wellen waren zu hoch. Was bitte hat das mit dem Zimmer zu tun? Die meisten deutschen Gäste geben eine negative Beurteilung ab, weil es beim Frühstück keine Wurst oder Käse gibt. Manche finden, das Zimmer ist in die Jahre gekommen und andere wiederum schreiben es ist OK. Wie man sieht, ist es am wichtigsten die ganzen Beurteilungen danach zu filtern, was einem persönlich für das richtige Zimmer für sinnvoll erscheint.

Bewertungen

Bewertungen filtern und richtig beurteilen

Manchen kann man es nicht recht machen

Ich weiss nicht, ob es den Leuten auffällt, das es Zimmer für 8 EUR die Nacht und 800 EUR für eine Nacht gibt. Man kann doch nicht erwarten, dass ich bei einer 8 EUR Unterkunft die selbe Ausstattung habe wie bei einem Luxusressort. Es gibt nunmal sehr selten einen Wasserkocher oder kostenloses Shampoo und Duschgel bei einem Zimmer in der untersten Preiskategorie. Ich verstehe auch nicht, warum sich Leute darüber beschweren dass es in einem Strandhaus, welches 15 Meter vom Meer entfernt ist, zu wenig Programme im Fernseher gibt. Aber diese Leute verstehen wahrscheinlich auch nicht, warum für mich kostenloses W-Lan wichtig ist. Warum man allerdings eine negative Bewertung darüber abgibt, weil es nachts auf dem Zimmer viel zu leise ist, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Vielleicht sollten diese Leute einfach das nächste mal in einer Diskothek buchen anstatt in einem Hotel.

Wer die Wahl hat, hat die Qual

Wie Ihr lesen könnt, ist es überhaupt nicht einfach, das richtige Zimmer zu finden. Jeder Mensch hat ein anderes Empfinden darüber, was er von einem Hotel erwartet. Ich erwarte mittlerweile nichts mehr, so kann ich so gut wie nicht enttäuscht werden. Ausser das angepriesene Internet funktioniert nicht, weil die Rechnung nicht bezahlt wurde. Da bin ich dann froh darüber, dass ich eine Pre-Paid Karte besitze, mit der ich mir zur Not eine andere Unterkunft suchen kann. Oder ich gehe abends los und klappere eine Unterkunft nach der anderen ab, lasse mir die Zimmer zeigen und frage die Gäste in der Lobby ob sie Internet haben.

Die Lobby

In der Lobby einfach mal die Gäste fragen, wie es ihnen gefällt

Alternativen zu den Onlineportalen

Wenn es einem nichts ausmacht, bei völlig fremden Menschen an der Haustür zu klingeln und nach einem Schlafplatz zu fragen, dann kann man das machen. Alternativ dazu gibt es neben den folgenden Möglichkeiten sicherlich auch noch weitere. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

Couchsurfing

Reisebekanntschaften

Housesitting

Flughafen

Hängematte

In einem Schlafbus oder Schlafwagon reisen

Campingplatz

Ein Wohnmobil mieten oder kaufen

Zelten

Alternativ kann man auch mal Zelten. Equipment vorrausgesetzt.

Alternative

Hey, immerhin gibt es Matratzen und Kissen. Wer braucht da schon eine Wand?

Schnorcheln auf Perhentian Island

Gestern Abend hat es zuerst nicht so sehr danach ausgesehen, als würde es heute zum Schnorcheln auf Perhentian gehen. Man hat richtig gemerkt, dass die Monsun Saison bald losgeht. Doch pünktlich zum Sonnenaufgang ist das Unwetter genauso schnell weg gewesen, wie es gekommen war. Der weiss blaue Himmel war perfekt für unseren heutigen Ausflug. Es war so klar, dass man sogar die nahe liegenden Inseln erkennen konnte.

Perfektes Wetter zum Schnorcheln auf Perhentian Island

Zusammen mit acht weiteren Touristen sind wir um 10.30 Uhr mit einem kleinem Boot losgefahren. Für 35 MYR pro Person wurden uns sechs Ausflugsorte versprochen. Taucherbrille, Schnorchel und Schwimmflossen wurden gestellt.

Fishgarden vor Perhentian Besar

Unser erstes Ziel zum Schnorcheln auf Perhentian war der Fischgarten vor der größeren der beiden Perhentian Inseln, Perhentian Besar. Als wir dort angekommen sind, waren dort allerdings viele andere Boote und es hat zuerst so ausgesehen, als wären dort mehr Schnorchler als Fische im Wasser. Und das, obwohl zur Zeit Nebensaison ist und die Inseln fast ausgestorben sind. Ich will mir gar nicht vorstellen, was dort in der Hauptsaison abgeht. Bereits vom Boot aus konnte man dann aber durch das klare, türkise Wasser erkennen, dass es zum Glück doch mehr Fische als Schnorchler gibt. Kaum sind wir ins Wasser gesprungen waren wir bereits umzingelt von hunderten Fischen, die nur wenige Zentimeter um uns herum geschwommen sind. Schnell wurde mir klar, warum dieser Ort Fischgarten genannt wird. Ich kann nicht genau sagen, wie lange es gedauert hat, denn ich habe das Zeitgefühl beim Schnorcheln völlig verloren, aber schon bald waren die anderen Boote verschwunden, und wir waren dort die einzigen am Fischgarten.

Mehr Fische als Schnorchler

Mehr Fische als Schnorchler

Was guckst Du

Was guckst Du?

Fischgarten

Der Fischgarten vor Perhentian Besar

Shark Point vor Perhentian Besar

Nachdem wir alle wieder auf dem Boot waren, ging es weiter zum Haifisch Punkt vor Perhentian Besar. Wie der Name schon sagt, soll es dort Haifische geben. Oftmals sieht man dort gar keine Haie, und auch wir mussten ziemlich lange schnorcheln, bevor plötzlich aus dem nichts ein ausgewachsener Schwarzspitzen-Riffhai an mir vorbei geschwommen ist. Ich habe schnell noch meinen Kopf aus dem Wasser gehoben, den Schnorchel aus dem Mund genommen und den anderen zugerufen: “Shark, Shark“ bevor ich ihn mir weiter angesehen habe. Leider konnten nicht mehr alle Teilnehmer den Hai sehen, denn eine schnelle Bewegung, und er war verschwunden.

Leider kein Haifoto

Leider kein Haifoto

Von Korallen bedeckter Boden

Von Korallen bedeckter Boden

Noch mehr Korallen

Noch mehr Korallen aber immer noch kein Hai

Turtle Point vor Perhentian Besar

Teilweise enttäuscht, teilweise mit Adrenalin überschüttet, ging es weiter zum Schildkröten Punkt vor Perhentian Besar. Dort soll man eigentlich immer Schildkröten zu sehen bekommen, weil sie an dieser Stelle ihre Nahrung zu sich nehmen. Ich habe ja bereits auf Gili Trawangan Schildkröten beim Schnorcheln gesehen, aber das was dort am Grund zu sehen war, war ein wahres Prachtstück. Ganz gemächlich hat sie den Grund nach Futter abgegrast, bevor sie an die Oberfläche zum Luft holen gekommen ist. Dabei wurde sie ständig von zwei Barberfischen begleitet, welche die Schildkröte vor Parasiten befreit haben.

Schnorcheln auf Perhentian

Riesenschildkröte vor Perhentian Besar

Barberfische

Die Schildkröte wurde von den Barberfischen verfolgt

Riesenschildkröte

Die Riesenschildkröte war wirklich RIESIG

Village of Perhentian Kecil

Auf der kleineren der beiden Inseln, Perhentian Kecil gibt ein ein kleines Dorf. Dies war unsere nächster Halt auf unserer Schnorcheltour. Denn es war bereits Nachmittag und dort konnten wir zu Mittag essen. Einige haben sich im Supermarkt mit Lebensmitteln eingedeckt, denn die meisten Geschäfte und Restaurants haben auf unserem Teil der Insel geschlossen. Bevor es dann zum Leuchtturm vor Perhentian Kecil ging, musste unser Kapitän noch Treibstoff für das Boot kaufen. Eine kleine Holzhütte mit einigen Fässern voller Diesel davor, dient den Booten als Tankstelle.

Perhentian Village

Perhentian Village

Lighthouse vor Perhentian Kecil

Als der Kanister wieder voll war, ging es weiter zum Leuchtturm vor Perhentian Kecil. Dieser befindet sich ziemlich weit draussen im offenen Meer und die Strömung dort ist ziemlich stark. Trotzdem ist es ein sehr guter Platz zum Schnorcheln auf Perhentian, da es dort viele Korallen zu sehen gibt. Natürlich gab es dort auch wieder zahlreiche Fische zu beobachten, aber die Korallen sind an dieser Stelle die Hauptattraktion. Einigen war die Strömung dort dann doch etwas zu stark und nur auf Grund der Tatsache, dass wir alle Schwimmflossen an hatten, konnten wir wieder zurück zum Boot.

Lighthouse vor Perhentian Kecil

Lighthouse vor Perhentian Kecil

Korallen vor dem Lighthosue

Korallen vor dem Lighthosue

Korallen beim Schnorcheln auf Perhentian

Korallen beim Schnorcheln auf Perhentian

Romantic Beach vor Perhentian Kecil

Unser letzter Stopp war der Romantic Beach vor Perhentian Kecil. Woher der Name kommt weiss ich nicht, wahrscheinlich weil dieser Strand ziemlich weit abgelegen liegt und die mit Korallen geschmückten Bäume dort zu einem romantischen Ausflug einladen. Eigentlich sind wir dort einzig wegen den Clownfischen hingefahren, denn diese verstecken sich hauptsächlich in dem vor dem Strand befindlichen Korallenriff. Die Fische schwimmen in den Seeanemonen und sobald Gefahr in Verzug ist, verschwinden sie in deren langen Tentakeln. Doch am Ende haben wir sogar noch einen kleinen Rochen gesehen, der ganz nah am Strand den Sand nach Futter durch seine Kiemen gefiltert hat.

Romantic Beach

Romantic Beach auf Perhentian Kecil

Clownfish

Clownfish vor dem Romantic Beach

Clownfishe

Noch mehr Clownfische

Rochen

Und am Ende gab es noch einen kleinen Rochen zu sehen

Wenn man zum Schnorcheln auf Perhentian Island ist, kann man die meisten der Tiere, die wir heute gesehen haben, auch ohne eine Tour zu Gesicht bekommen. Man muss nur wissen wo man Schnorcheln muss. Da die verschiedenen Punkte stark verstreut sind, lohnt sich diese Tour meiner Meinung nach aber. Möchte man das nicht machen, sollte man sich zumindest ein Kajak ausleihen, oder sich mit dem Wassertaxi an die entsprechenden Stellen bringen lassen. Ich finde die 35 MYR haben sich gelohnt, denn für nicht einmal 10 EUR haben wir einen ganzen Tag mit Schnorcheln verbracht, viele nette Menschen kennen gelernt und sogar jemanden dabei gehabt, der mir freundlicher Weise seine Fotos zur Verfügung gestellt hat.

Langsam wird es Zeit für Urlaub

Hört sich komisch an, ist aber so.

Es wird Zeit für Urlaub vom Urlaub

Ein Informatiker ohne Internet – schwer vorstellbar

Wir sind jetzt bereits acht Wochen unterwegs. Wir haben viele schöne Strände, Landschaften, Berge und Städte gesehen. Sowohl in Indonesien als auch in Malaysia haben wir super nette Menschen kennengelernt. Ich habe eine Wahnsinns Diskussion ausgelöst, als ich schrieb, dass es mir in Malaysia besser gefallen hat als in Indonesien. Dabei sollte dies keine Bewertung der Länder oder Menschen sein, die wir dort kennen lernen durften, sondern lediglich meine subjektive Meinung. Mir wurde gesagt, dass ich doch keine Äpfel mit Birnen vergleichen kann. Obwohl ich eindeutig sagen kann, was mir besser schmeckt. Genauso sollte mein Blog verstanden werden. Es ist einzig meine Meinung, und diese entsteht durch mein Empfinden, was ich an einem Urlaub, schöner Natur und Entspannung für wichtig empfinde. Meine Lebenspartnerin und ich sind Informatiker. Wir haben unsere Laptops mit in den Urlaub genommen, um zu programmieren und zu bloggen. Dazu gehört die Recherche im Internet und das Uploaden von Bildern. Folglich ist es nunmal wichtig für uns, eine passable Internetverbindung zu haben. Wenn Ihr unseren Blog schon länger verfolgt, wisst Ihr, wie oft ich über die schlechte Internetverbindung berichtet habe. Zu viel Zeit geht dabei verloren. Zeit, die ich eigentlich gerne mit anderen Menschen oder einem Strandbesuch verbracht hätte.

Ein Informatiker ohne Internet - schwer vorstellbar

Ein Informatiker ohne Internet – schwer vorstellbar

Meine Umwelt liegt mir sehr am Herzen

Ich wurde dazu erzogen, meinen Müll zu trennen. Wenn ich einen Kaugummi auspacke, dann stecke ich das Papier in meine Hosentasche und entsorge es daheim. Ich liebe meine Umwelt und versuche sie zu bewahren. Aus Überzeugung habe ich mich dazu entschlossen, mein Auto abzuschaffen und fahre seit nun fast 10 Jahren nur noch mit Bus und Bahn. Höchstens einmal im Jahr muss ich mir dann mal ein Auto ausleihen, wenn ich beispielsweise auf eine Hochzeit eingeladen werde oder einige Farbeimer zur Wohnungsrenovierung kaufen muss. Ich benutze seit Jahren Energie-Sparlampen und das Kriterium für den Kauf meines Fernseher war der Energieverbrauch. Eingeschaltet habe ich ihn allerdings selten, denn ich sitze ja sowieso die ganze Zeit nur an meinem Laptop. Da macht es mich nunmal traurig, wenn ich wunderschöne Strände, Landstriche und Berge sehe, die einer Müllhalde gleichen. Natürlich hat das alles seine Gründe, und der Massentourismus trägt dazu auch einen nicht unwesentlichen Teil bei. Ich zähle mich selbst auch zu den Massentouristen, aber ich muss mich deshalb nicht so benehmen, vor allem wenn es um unsere Umwelt geht. Auch wenn der Film, die Nackte Kanone eine Komödie ist, etwas Wahres ist trotzdem an der Aussage von Frank Drebin, wenn er sagt:

Ich möchte eine Welt,
Eine Welt in der Würmer und Insekten endlich wieder sprechen
Ich möchte eine Welt,
In der ich aus einer Toilette trinken kann ohne Ausschlag zu kriegen
Eichhörnchen

Ich liebe Tiere…

Perhentian Kecil

…die Natur…

Mein Schatz und meine Wenigkeit

…und meinen Schatz

Ich freue mich, meine Freunde wieder zu sehen

Doch langsam wird es Zeit für Urlaub vom Urlaub. Ich möchte mir ein wenig Zeit für mich nehmen. Einfach mal entspannen und in Ruhe die nächste App in Angriff nehmen, vielleicht sogar ein bisschen zocken. Ich möchte die Zweisamkeit mit meiner Lebenspartnerin genießen und mich mit Freunden treffen. Aus letzterem Grund werden wir deshalb bald nach Thailand fahren, um Freunde zu treffen, die ich schon seit Jahrzehnten kenne. Ich freue mich schon so sehr darauf, dass ich nachts davon träume. Bis dahin werden wir hier auf Perhentian Kecil noch die eine oder andere Schnorcheltour mitmachen. Anschließend geht es weiter nach Langkawi, um einmal über die Langkawi Sky Bridge zu gehen, bevor wir dann nach Thailand weiter reisen werden.
Zeit für Urlaub

Auch wenn hier auf Perhentian Kezil gerade keine Saison ist, und wir für 10 EUR / Tag dieses Häuschen mieten – langsam wird es Zeit für Urlaub vom Urlaub

Von Vogelnestern und Sagowürmern

Vogelnester und Sagowürmer – asiatische Spezialitäten

Ich habe ja bereits einmal kurz über die chinesische Spezialität, den Schwalbennestern berichtet. Ebenso über das Vorhaben von Franky, uns Maden essen zu lassen. Heute wollte ich ein bisschen mehr darüber berichten und ein paar Fotos dazu nachreichen.

Vogelnester – eine chinesische Spezialität

Kaviar des Ostens, werden die Nester auch genannt. Ein Kilogramm kostet um die 2000 US$. Doch es braucht jede Menge Spucke, um ein Kilogramm davon zu bekommen. Ja Ihr habt richtig gelesen, Spucke. Die Nester bestehen aus dem Speichel der asiatischen Mauersegler. Heute waren wir in einer Höhle, in der es diese Vögel gibt. Sie lieben es dunkel und feucht und leben in schwindelerregender Höhe unter der Höhlendecke. Es ist kaum vorstellbar, dass es Menschen gibt, die sich dorthin begeben und ihr Leben riskieren. Aber was will man machen, wenn man keine Bildung hat, und man Geld für etwas zu essen benötigt. In der Höhle in der wir heute waren, dürfen die Nester nicht geerntet werden, denn die Höhle ist Teil des Sarawak Forestry Naturreservoirs.

Fairy Cave - feucht

Die Mauersegler lieben es feucht und dunkel.

Stalaktiten

In der Fairy Cave war es so feucht, dass sich im Laufe der Jahre zahlreiche Stalaktiten gebildet haben.

Um trotzdem an die Vogelnester zu gelangen, die in etwa die Größe eines Hühnereis haben, werden die Vögel mit Hilfe von Musik in extra dafür präparierte, ausgemusterte Wohnhäuser gelockt. In den Häusern ist es dunkel und feucht, genauso wie es die Mauersegler lieben. Es kursiert das Gerücht, dass an jedem Ort eine andere Musik gespielt wird, denn die Vögel lassen sich nicht überall von der gleichen Musik anlocken. Man macht hier sogar Witze darüber, dass die Mauersegler wie die Chinesen sind. An jedem Ort ein anderer Dialekt. Je nachdem, ob sich in den Nestern bereits Eier zur Brut befinden, oder die Nester ganz frisch sind, befinden sich darin mehr oder weniger Federn und Kot. Doch nach der Reinigung stört das niemanden mehr. Viel zu groß ist der Glaube daran, dass in Brühe gekocht, der Verzehr der Nester lebensverlängernd, potenzsteigernd und hautverjüngend ist.

Nesterzucht

In diesem Gebäude werden die Nester gezüchtet

Eingang zur Nesterzucht

Durch die kleinen Löcher in den Mauern fliegen die Mauersegler zu ihren Nestern

Sagowürmer – eine wichtige Nahrungsmittelergänzung

Eine eher malaiische Spezialität sind die Sagowürmer. Eigentlich handelt es sich dabei eher um Maden, genauer gesagt, den Larven des Rhynchophorus ferrugineus. Der Präfix Sago kommt von der Sagopalme. Die Eier befinden sich in den Baumkronen der Palmen und nach ein paar Tagen schlüpfen daraus die Larven. Als wir heute zu der Höhle gefahren sind, hat uns Franky dieses Mal nicht begleitet. Stattdessen ist sie heute erneut zum Wochenendmarkt gefahren und hat ein paar dieser Delikatessen eingekauft. Als ich mir heute Abend, wie jeden Abend, Limonen für meine Limonade gepresst habe, bin ich regelrecht erschrocken, als ich in meinen Augenwinkeln eine Bewegung wahrgenommen habe. Denn dort stand ein Teller mit einigen dieser Maden auf dem Tresen. Ich glaube für Franky ist es amüsant zu sehen, wie sich ihre Gäste diese Maden einverleiben. Aber nur wenn ich keinen Cent mehr hätte, und seit Tagen nichts mehr gegessen hätte und Fahrradkette, würde ich…

…diese Dinger trotzdem nicht bei lebendigen Leib verspeisen können. Und deshalb robben diese Maden auch heute noch immer im Teller auf der Theke vor sich hin, und warten darauf bis sie sich verpuppen und als fertige Käfer aus der Küche fliegen können.

Larven

Sagowürmer

Warum mir Malaysia besser gefällt als Indonesien

Wir sind jetzt bereits ein paar Wochen unterwegs und mittlerweile wurde ich bereits ein paar Mal gefragt, welches der beiden Länder mir besser gefällt. Und jedes Mal ist die Antwort die selbe: Malaysia!

Aber warum gefällt es mir hier so viel besser? Das Wetter kann es nicht sein, denn seit dem wir hier sind, regnet es fast jeden Abend. Hauptsächlich sind es die folgenden Gründe, warum mir Malaysia besser gefällt als Indonesien.

Darum gefällt mir Malaysia besser als Indonesien

Sauberkeit in Indonesien

Wenn man in Indonesien auf den Boden schaut, dann ist dort Dreck. Indonesien ist mir vorgekommen wie ein großer Mülleimer. Die Menschen dort scheren sich einen Dreck um ihre eigentlich wunderschöne Umwelt. Mülleimer sieht man dort so gut wie nirgendwo, stattdessen sieht man häufig am Strassenrand ein kleines Feuer brennen. Da dort so ziemlich alles verbrannt wird, was die Leute nicht mehr verwenden können, riecht es auch dementsprechend. Selbst auf dem höchsten Berg in 3700m liegen zahlreiche Plastikflaschen und Verpackungsmaterial herum.

Ein typisch indonesiches Bild

Eigentlich wollte ich dieses Affenbild gar nicht veröffentlichen, zu viel Müll liegt im Hintergrund herum. Doch für diesen Punkt ist es das perfekte Beispiel.

Statt dem Schild sollte dort ein Mülleimer sein

Statt dem Schild sollte dort ein Mülleimer stehen.

Sauberkeit in Malaysia

Wenn ich sagen würde, Malaysia wäre sauber, dann würde ich lügen. Aber es ist wesentlich sauberer als Indonesien. In Kuala Lumpur beispielsweise gibt es an jeder Strassenecke einen Mülleimer. Dort habe ich das erste Mal auf unserer Reise, Strassenfeger gesehen. Auch die zahlreichen Nationalparks, die wir bisher besucht haben, waren im großen und ganzen sauber. Ich habe nur ganz selten eine Dose oder Plastikflasche gesehen. Ich sollte mich allerdings selbst noch ein wenig umweltbewusster benehmen. Ich nehme zwar meinen eigenen Müll immer wieder mit, doch in Zukunft sollte ich eine leere Plastiktüte bei mir tragen, um die vereinzelten Dosen oder Plastikfaschen einsammeln zu können.

Mülleimer und grüne Oase

An jeder Ecke stehen Mülleimer. Und auch mitten in der Stadt gibt es grüne Oasen.

Menschen in Indonesien

Ohne Frage, die Menschen hier sind eigentlich alle freundlich und fast jeder lächelt. Aber in Indonesien ist es nahezu unmöglich, auf der Strasse entlang zu gehen, ohne angequatscht zu werden. Sei es ein Roller, Tücher oder Armbändchen. Die Leute lassen einen nicht einmal im Restaurant in Ruhe und kommen an den Tisch und wollen einem irgendwas verkaufen. Wenn man an einem Stand vorbeigeht, an dem es etwas zu Essen gibt, wird man am Oberarm gepackt und in kaum verständlichen Englisch zugetextet. Englisch sprechen nur sehr wenige, aber zumindest was diesen Punkt betrifft, hatte ich den Eindruck, dass sich das in Zukunft ändern wird.

Man wird regelrecht belagert

Man wird regelrecht belagert, egal ob am Strand oder im Restaurant.

Menschen in Malaysia

Auch hier sind nahezu alle Menschen freundlich und lächeln. Doch wenn man hier die Strasse entlang geht, wird man höchstens freundlich gegrüßt. Dann grüßt man freundlich zurück und kann in aller Ruhe weitergehen. Nur wenn man stehen bleibt und planlos umherschaut, kommt jemand und versucht weiterzuhelfen. Ich habe das Gefühl als würde hier jeder Englisch sprechen können. Auch die ältere Generation kann sich verständlich ausdrücken. Ich wurde hier noch nie bedrängt oder von fünf, sechs Leuten auf einmal belagert, wenn ich mich hinsetze. Wenn man nicht gestört werden möchte, wird man in Ruhe gelassen. Sucht man das Gespräch, kann man sich stundenlang unterhalten.

Die Preise in Indonesien

Dieser Punkt hat mich in Indonesien gegen Ende unseres Aufenthalts bereits so sehr genervt, dass wir bereits vor Ablauf unseres Visa das Land verlassen haben. Denn Preise in Indonesien gibt es so gut wie gar nicht. Nur in Supermärkten und manchen Restaurants stehen die Preise. Ansonsten wird man zuerst von unten nach oben begutachtet, und je nachdem wie man aussieht, bekommt man irgendeinen Preis genannt. Dazu kommt, dass die Leute richtig sauer werden, wenn man nicht mit ihnen verhandelt. Wenn man eine Tour bucht und sich auf der Tour dann mit den anderen Teilnehmern unterhält, gibt es garantiert niemanden, der den selben Preis bezahlt hat, wie man selbst.

Die Preise in Malaysia

Man kann sich kaum vorstellen, wie es nach fünf Wochen Indonesien ist, ein Preisschild zu sehen. Hier in Malaysia ist alles mit einem Preisschild versehen. Wenn man im Hotel seinen Aufenthalt verlängern möchte, wird man sogar darauf hingewiesen, online zu buchen, weil es billiger ist. Lediglich in China Town in Kuala Lumpur muss man mit den Verkäufern verhandeln. Ansonsten bezahlt jeder, egal ob In- oder Ausländer, den selben Preis. Lediglich in den Nationalparks bezahlen Ausländer den doppelten Preis, den ein Einheimischer bezahlt, doch zum Einen finde ich das völlig legitim, und zum Anderen steht das auf der Preisliste, die fast immer in englischer Sprache aushängen.

Was mir in Malaysia ebenfalls besser gefällt als Indonesien

Wie Ihr bereits mitbekommen habt: Die Internetverbindung! Nicht nur, dass man in Malaysia in nahezu jedem Bus und öffentlichen Gebäude, in Reinigungen und Banken, in Kneipen und Unterkünften kostenloses Internet zu Verfügung hat – es ist auch noch um Welten schneller als in Indonesien.

Ein weiterer nicht unwesentlicher Punkt ist die Tatsache, dass man in Malaysia weder bei der Einreise, noch bei der Ausreise etwas bezahlen muss. In Indonesien dagegen muss man bei der Einreise für das Visa 35 US$ pro Person bezahlen und bei der Ausreise, noch einmal 21 US$ pro Person für Steuern. Das empfand ich persönlich als eine echte Unverschämtheit. Und wehe man hat kein Bargeld mehr, dann kostet die Abhebung an den aufgestellten Geldautomaten plötzlich 10 US$ und ist nicht mehr, wie sonst, kostenlos.

Mein letzter und auch nicht unwesentlicher Punkt ist die Tatsache, dass es hier ein gut ausgebautes Verkehrsnetz gibt. Im Vergleich zu Indonesien muss man in Malaysia nicht den Großteil seines Budgets für Transporte ausgeben.

Mülleimer und Busbahnhof

Selbst mitten in der Nacht fahren die öffentlichen Verkehrsmittel. Und auch hier wieder zu sehen: Ein Mülleimer

Zusammengefasst kann man sagen, Malaysia ist viel westlicher als Indonesien. Und das finde ich als verwöhnter Deutscher gut. Natürlich ist das nur meine Meinung und jemand anderes findet es vielleicht toll, selbst für eine Flasche Wasser herum zu handeln, aber mein Ding ist das nicht. Ebenso wenig möchte ich in meinem Urlaub ständig belästigt werden. Wenn ich etwas möchte, dann bezahle ich den Preis, der ausgeschrieben ist. Wenn mir das zu teuer ist, dann kaufe ich es nicht. Mein Geld lasse ich sowieso hier, doch in Malaysia habe ich das Gefühl, es dafür auszugeben, wofür ich möchte.

Leute gibt’s, die gibt’s gar nicht

Es gibt Leute, die gibt’s gar nicht

Housesitting und Couchsurfing

Auch wenn wir heute wieder einmal einen Tag eingelegt haben, an dem wir nichts unternehmen wollten, irgendwas passiert immer. Da wir uns vor einigen Wochen bei TrustedHouseSitters angemeldet haben, und bisher noch keinen Job als Housesitter bekommen haben, sind wir zu Franky gegangen, um unser Bewerbungsprofil checken zu lassen. Da Franky in England studiert und somit mehrere Jahre dort gelebt hat, kann sie sehr gut Englisch sprechen. Sie hat auch gemerkt, dass unser Profil noch nicht ganz vollständig ist, und uns unter anderem noch ein Video fehlt. Man muss immer nur über alles reden, denn nur so konnte sie uns anbieten, zu ihrer Tante zu fahren. Ihre Tante hat mehrere Hunde und sie meinte, dass dies die perfekte Umgebung für ein solches Video sei. Wir können die Hunde waschen und mit ihnen spazieren gehen, und Franky hat uns angeboten, uns dabei zu filmen. Sie fragte uns dann, ob wir uns auch schon als Couchsurfer angemeldet haben. Man bekommt dort zwar nicht gleich ein ganzes Haus zur Verfügung gestellt, aber immerhin eine Couch und man braucht auch keine Tiere zu pflegen. In teuren Städten wie z.B. Singapur würden ein bis zwei Nächste ohnehin ausreichen und das Teuerste ist dort nunmal die Unterkunft. Als wir uns dort angemeldet hatten, zeigte uns Franky ihr Profil, und wir haben uns die Fotos angeschaut, die sie dort hochgeladen hat. Zu jedem Bild hat sie uns eine Geschichte erzählt und eine war unglaublicher als die andere.

Couchsurfing

Eigentlich alles was man braucht. Ein Platz zum Schlafen.

An Dreistigkeit kaum zu überbieten

Einige von ihren Geschichten möchte ich hier erwähnen, denn es gibt Leute, die gibt’s gar nicht. Einer ihrer Gäste beispielsweise hat sich für lediglich zwei Tage im Home Stay NOOK eingemietet. Doch das hat sie nicht davon abgehalten, nach den zwei Tagen immer noch unangemeldet in das Home Stay zu gehen. Dort hat sie sich dann aus der Wäschekammer ein Handtuch genommen und hat sich mehrfach eine Dusche gegönnt, bis Franky meinte, das geht so nicht.

Geld ist zum Ausgeben da

Ein anderes Mal hatte sie Gäste aus Afrika. Eigentlich wurden sie nach Malaysia eingeladen, um einen Kurs zu besuchen. Sogar Taschengeld für ihren Aufenthalt haben sie von der Malaiischen Regierung bekommen. Doch in dem Kurs haben die Leute nur geschlafen. Nachts haben sie gefeiert und am Wochenende haben sie ihr gesamtes Geld für Shopping ausgegeben. Sie haben ihr ganzes Geld verprasst, so dass sie sich nicht einmal mehr die Rückflugtickets kaufen konnten. Um die Gäste wieder loszuwerden, musste Franky die Flugtickets für sie bezahlen.

Hauptsache Geld verdienen

Ebenfalls witzig war die Geschichte der beiden Italiener, die ein vegetarisches Restaurant in Kuching eröffnet haben. Die beiden hatten keinerlei Gepäck, und die Kleidung die sie trugen war verdreckt und hat gestunken. Sie hatten nichts, ausser dem was sie an hatten. Vor lauter Mitleid hat Franky ihnen frische Hosen und T-Shirts gekauft und den beiden bei der Eröffnung ihres Restaurants geholfen.

Ich will hier nicht weg

Weniger witzig aber trotzdem erwähnenswert waren die beiden Jungs aus Deutschland. Den beiden hat das Home Stay NOOK so gut gefallen, dass sie insgesamt zwei Monate hier geblieben sind. Im Gegensatz zu den Afrikanern, die kein Geld mehr für ihre Rückflüge hatten, haben diese beiden insgesamt fünf mal ihre Flüge verfallen lassen. Nur weil einer der beiden eine Verabredung mit seiner Lebensgefährtin in Thailand hatte, sind sie dann schweren Herzens abgeflogen.

Ich will hier eigentlich schon weg

Die letzte Geschichte erinnert mich an die beiden Franzosen, die zur selben Zeit wie wir und den beiden Jeroens hier im Home Stay NOOK gewohnt haben. Bevor sie weiter auf die Philippinen fliegen wollten, sind wir am letzten Abend alle zusammengesessen, um noch ein paar Bierchen zu trinken. Alle haben die Zeit vergessen, denn wir hatten wirklich viel Spass. Zwei Stunden vor Abflug, sind die beiden Franzosen dann doch noch ins Bett gegangen. Obwohl Franky dann mehrmals versucht hat, sie zu wecken, haben die beiden Franzosen nicht reagiert und ihren Flug verpasst. Statt auf die Philippinen ging es dann für die beiden drei Tage später in Richtung Kambodscha.

Leute gibt's, die gibt's gar nicht

Leute gibt’s, die gibt’s gar nicht

Ich bin wirklich gespannt, ob meine Lebenspartnerin und ich am 21.Oktober unseren Flug erwischen. Ich halte Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.