Bush BBQ

In Australien wird jeden Tag und überall ein BBQ veranstaltet. Fast auf jedem öffentlichen Platz findet man einen Münz BBQ Grill. Ob Parkanlage, Autobahnraststätte, Campingplatz oder der Parkplatz vor einem Wasserfall, überall gibt es einen Münz BBQ Grill. Wenn kein Grill zu finden ist, dann veranstaltet man einfach ein Bush BBQ. Rein in den Wald, Holz sammeln und dann improvisieren.

Überall ein ein BBQ

Gleich bei unserer Ankunft am Trinity Beach gab es zur Abwechslung einen selbst gemachten Burger. Die Franzosen neben uns haben immer noch keinen Fisch gefangen und essen Nudeln mit Ketchup. Die zwei Deutschen und der Engländer spielen währenddessen polnische Trinkspiele. Zwischendurch spazieren Einheimische mit ihren Hunden durch unseren netten Campingplatz. Die meisten allerdings fahren direkt mit ihren dicken Allradgetriebenen Trucks an uns vorbei und drehen ein paar Runden am feinen Sandstrand, bevor sie entweder ebenfalls mit ihren Hunden spazieren gehen oder die Angel auspacken. Viele bleiben sogar stehen und fragen, wie es uns geht, wo wir herkommen, und was wir doch für einen wunderschönen Campingplatz gefunden haben.

Selbst gemachte Burger

Selbst gemachte Burger

Trinity Beach

Eine Runde drehen und Angeln

Lust auf Bush BBQ?

Auch am nächsten Tag haben die Franzosen immer noch keinen Fisch gefangen und man kann spüren, wie jeder mit den armen Jungs leidet. Wieder packen sie ihre Nudeln aus. Während sie am Nudelwasser kochen sind, fragt Paul plötzlich in die Runde: „Hey, wollen wir morgen vielleicht ein Bush BBQ machen?“ Stefan, der Tramper aus England, der nebenbei Koch ist, bietet sich sofort als Koordinator an und alle auf dem Campingplatz rufen vor lauter Euphorie: „Ja klar, natürlich!“

Zigarettenersatz

Queensland ist voll mit Zuckerrohr. Ein super Zigarettenersatz!

Machen wir ein BBQ

Wollen wir ein Bush BBQ machen?

Klar machen wir ein BBQ

Klar machen wir ein Bush BBQ!

BBQ verbindet die Welt

Am nächsten Tag hat jeder 20$ in einen Pot geworfen und ein Teil von uns hat sich zum Shopping Centre nach Townsville begeben. Nach ein paar Stunden machte sich bei den verbleibenden Anwesenden ein kleines Hungergefühl bemerkbar. Wir haben schon angefangen Witze darüber zu machen, dass Marius, Katarina und Stefan mit unserem Geld durchgebrannt sind, als Nikolas vom Strand angerannt kommt. Er hat tatsächlich einen Fisch gefangen! Plötzlich springen alle auf, schnappen sich ihre Angeln und rennen zum Strand. Im selben Augenblick höre ich ein Motorgeräusch, aber an Stelle der drei Einkäufer kommen zwei Engländer mit ihrem Jeep und belegen den letzten freien Campingplatz. Noch während die beiden Engländer ihr Zelt aufbauen, kommt der weisse Campervan von Marius um die Ecke. Einparken, Bier auf Eis legen, Fisch und Fleisch einlegen, Salat vorbereiten, Briketts anfeuern, Holz sammeln, jetzt geht alles ganz schnell.

Kein Fisch gefangen

Auf einmal kommt Nikolas mit seinem Fisch vom Strand angerannt

Bush BBQ Feuer

Während die Kartoffeln in der Glut garen…

Eis ausgegangen

…fahren die Jungs nochmal Eis kaufen.

Huhn vorgaren

Das Hühnerfleisch wird vorgegart…

Wurst und Salat

…die Würste und die Salate werden zubereitet.

Superlecker

Dieser Salat ist mit Obst und Gemüse. Kann man als Abendessen und Frühstück genießen!

Ein freier Campingplatz ist zwar nicht mehr da, aber das hindert die beiden anderen Engländer nicht daran, vor dem Campingplatz zu parken und eine Hängematte zwischen zwei Bäumen aufzuspannen. „Kommt doch her, esst mit uns, wir haben genug!“ Unser fantastisches, mehrgängiges Bush BBQ in bester Gesellschaft endete mit einem Lagerfeuer am Strand mit Chips und Marshmallows. Da haben wir dann alle entschieden, noch einen Tag am Trinity Beach zu bleiben.

Gemeinsam beschliessen wir zu bleiben

Gemeinsam beschliessen wir zu bleiben

Urlaub auf Koh Phayam

Alois Hingerl, Nr. 172, Dienstmann in München, besorgte einen Auftrag mit solcher Hast, daß er vom Schlage gerührt zu Boden fiel und starb. Zwei Engel zogen ihn mit vieler Mühe in den Himmel, wo er von St. Petrus aufgenommen wurde. Der Apostel gab ihm eine Harfe und machte ihn mit der himmlischen Hausordnung bekannt. Von acht Uhr früh bis zwölf Uhr mittags »frohlocken«, und von zwölf Uhr mittags bis acht Uhr abends »Hosianna singen«. – »Ja, wann kriagt ma nacha was z’trink’n?« fragte Alois. – »Sie werden Ihr Manna schon bekommen«, sagte Petrus.

Koh Phayam – Urlaub mit Verzicht

Also wie ein Münchner im Himmel habe ich mich in Suan Mokkh nicht gefühlt, aber von 17 Uhr bis 18 Uhr abends war für mich die Zeit des Hosianna singen. Das beste zu dieser Zeit war jedoch der junge Mönch mit russischem Akzent. Eines Tages kam er mit einem kleinen Säckchen zum Chanting. Er setzte sich wie jeden Tag im Schneidersitz auf das Podest vor uns, und fing an zu erzählen. Dieses Mal war er ein wenig bedrückt über seine Aussagen des Vortages. Ich weiss gar nicht mehr genau, was er am Vortag erzählt hat, auf jeden Fall wollte er sich bei uns für seine Worte entschuldigen. Damit das nicht mehr vorkommt, hat er sein kleines Säckchen mitgebracht. Nachdem wir uns alle gegenseitig fragend angeschaut haben, öffnet er das kleine Säckchen und schüttet es vor sich auf dem Podest aus. Zum Vorschein kommen lauter Steine. Er meint, jeder dieser Steine repräsentiert eine schlechte Eigenschaft. Er nimmt sich einen dieser Steine und wirft ihn in den See vor dem Saal. Er meint, er hat einen ganzen Sack voller Steine mitgebracht, damit jeder von uns einen oder mehrere schlechte Eigenschaften in den See werfen kann. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich gar nicht, wie viele Steine ich mir nehmen soll. Erst Tage später habe ich von Beatrice während eines verbotenen Gesprächs ein paar Steine zugesteckt bekommen. Am Ende habe ich vier Steine in den See geworfen. Die Steine repräsentieren Rauchen, Mc Donald’s, Coca Cola und Nestlé.

Kreislauf oder System?

Dazu kommt noch Morgensport und den Konsum von Fleisch zu reduzieren. Während unserem Urlaub auf Koh Phayam haben wir das alles ohne Probleme durchgehalten. Insgesamt ist unser Urlaub auf Koh Phayam genauso verlaufen, wie wir uns das vorgestellt haben. Schöne Strandspaziergänge, Schwimmen, frische Früchte und Kaschu Nüsse naschen. Lediglich drei Ereignisse stechen aus unserem sonst erholsamen Strandurlaub auf Koh Phayam heraus.

Flut vor Junes Horizon

Bei Flut kann man direkt vor der Haustüre schwimmen gehen

Hier fließt das Meer ab

Wenn das Wasser aus dem Meer am späten Nachmittag abgelaufen ist…

Ebbe vor Junes Horizon.JPG

…kann man bei Ebbe schöne Strandspaziergänge machen.

Strandkrebse

Wir haben eine Hundertschar von Strandkrebsen vor uns her getrieben…

Dreck einsammeln

…und Müll eingesammelt.

Wo beginnt ein Kreis?

Als wir bei June angekommen sind, und unsere Rucksäcke in den Strandbungalow geworfen haben, um zu Pitar zu fahren, ist das nicht exakt so reibungslos abgelaufen. Denn es gab einen kleine Pause zwischen Rucksack ablegen und Abfahrt. Während Beatrice, was auch immer, gerade im Badezimmer macht, setze ich mich auf die Veranda und genieße die Aussicht. Auf einmal höre ich, wie jemand meinen Namen sagt. Die Stimme kommt aber nicht vom Bad hinter mir, sondern vor mir steht Martina. Wir haben Martina in Bangkok kennen gelernt und jetzt wohnt sie im Bungalow neben uns. Sie ist gerade vom Mango sammeln zurückgekommen und ist gerade dabei einen Mangosalat zu machen. Bevor wir also zu Pitar gefahren sind, haben wir uns den Sonnenuntergang angesehen und dazu Mangosalat und Reis gegessen. Insgesamt waren wir zu fünft. Martina, zwei ihrer Freunde aus Australien, Beatrice und ich. Zwei ihrer Freunde aus Australien? Fantastisch! Gleich mal ausquetschen, wo wir am besten hinfahren und worauf wir achten müssen. Immerhin kommen die beiden gerade von dort, wo wir hinwollen. Genau das haben wir dann die nächsten zwei Tage immer wieder getan. Unter anderem waren wir gemeinsam bei Pitar beim Fischessen und in der absolut abgefahrenen Hippie Bar. Die gesamte Bar, die eher aussieht wie ein kleines Dorf, ist aus Treibholz zusammengezimmert, das am Strand vor der Bar angespült wird.

Hippie Bar

Die Hippie Bar auf Koh Phayam

Das Sternbild Widder

Vom zweiten Ereignis habe ich bereits geschrieben: Es steht Songkran an. Während dem thailändischen Neujahr ist es Sitte, dass sich die Menschen gegenseitig mit Wasser vollspritzen. Oftmals ist das Wasser gefärbt, oder man bekommt das Gesicht mit Puder oder Talcum verziert. Auf Koh Phayam ist das bei weitem nicht so extrem wie beispielsweise in Bangkok. Trotzdem haben wir während dieser Tage auf unseren Roller sowie unsere Kamera verzichtet. Trocken und mit heller Kleidung sind wir zum Essen gegangen, pitschnass und in roter Kleidung sind wir wieder daheim angekommen. Schön wars!

Der Kreis schließt sich

Das dritte Ereignis war der Anruf meines Freundes aus Bangkok. Eigentlich wollte ich ihn die ganze Zeit schon anrufen, um ihm zu erzählen, dass wir die zehn Tage durchgehalten haben. Aber zum einen hatte ich kein Guthaben mehr auf meiner Pre-Paid Karte, und zum anderen kann ich ihm das in drei Monaten persönlich erzählen. Ich weiss noch wie ich ihn vor ein paar Monaten folgende dumme Frage gestellt habe: Wie kann ich Disziplin lernen? Eigentlich wollte ich ihn nur fragen, wie er jeden Tag sein krasses Programm durchziehen kann, und dass mich das echt beeindruckt. Auf jeden Fall musste ich gerade an diese Frage und meinen Freund denken, als mein Telefon klingelt. Seine Worte waren in etwa folgende: Hey Peter wie geht’s? Alles klar bei Euch beiden? Ich hoffe es hat Euch in Thailand gefallen! Ich wollte Euch zeigen, wie wir Thailänder leben, wie wir denken und woran wir glauben! Ich hoffe wir sehen uns bald wieder, Ihr seid jeder Zeit herzlich bei mir Willkommen, kommt vorbei wann immer Ihr wollt! Ich wünsche Euch noch eine schöne Reise! Grüße an Martina!

Ärger mit Peter, ich und Du

Wahnsinn, wie schnell die Zeit mit guten Freunden vergeht. Trotz immer schlechter werdenden Wetter haben wir jede Minute genossen. Wir haben uns durch die Küche Thailands gegessen, Ausflüge gemacht und sind jeden Abend stundenlang auf der Veranda gesessen. Im Mittelpunkt war immer die kleine Anna, die selbstverständlich rund um die Uhr beschäftigt werden will. Im Meer baden, im Pool plantschen, im Sand buddeln oder einfach nur Blödsinn machen.

Meine Freunde

Prost Jungs

Im Sand buddeln

Ob im Sand buddeln…

Blödsinn machen

…oder Blödsinn machen…

Die kleine Anna

…im Mittelpunkt war immer die kleine Anna.

Zu viel Regen auf Koh Samui

Wir selber haben zwar keine Kinder, aber ich muss zugeben, dass ich jede Minute genossen habe. Wenn dann mal etwas nicht so gelaufen ist, wie sie sich das vorgestellt hat, dann gab es Ärger mit Peter, ich und Du. Was das bedeutet? Ich habe keine Ahnung! Aber nach den ersten paar Tagen, war das der Spruch für uns alle, wenn uns irgendetwas nicht gepasst hat. Wenn das Internet mal wieder gesponnen hat, hiess es: „Ich gehe jetzt vor zur Rezeption und beschwer mich, und wenn das Internet nicht gleich wieder geht, gibts Ärger mit Peter, ich und Du“. Hat das Wetter verrückt gespielt, oder hat es nicht aufgehört zu regnen, dann riefen wir in den Himmel: „Jetzt reicht es wieder mit Regen, sonst gibt es Ärger mit Peter, ich und Du“. Geholfen hat das ganze allerdings überhaupt nicht, lustig war es aber trotzdem.

Ärger mit Peter, ich und Du

Ärger mit Peter, ich und Du

Mit dem Bus nach Bangkok

Der letzte Punkt war dann auch der Grund, warum meine Lebenspartnerin und ich unseren ursprünglichen Plan über den Haufen geworfen haben. Eigentlich wollten wir von Koh Samui nach Koh Pangan. Koh Pangan ist die Nachbarinsel, auf der es die berühmten Full Moon Partys gibt. Aber nachdem es überhaupt nicht mehr aufgehört hat zu regnen, und wir unsere Freunde für sehr lange Zeit nicht mehr sehen werden, haben wir uns dazu entschieden, ebenfalls nach Bangkok zu fahren.

In einem Tourist Office haben wir uns nach dem Preis für eine Busfahrt von Koh Samui nach Bangkok erkundigt. Im Tourist Office kostet eine Busfahrt pro Person 1400 Baht, also etwa ungefähr 35 EUR. Dazu kommt das Ticket für die Fähre. Bisher ist es aber immer so gewesen, dass ein Busticket am Schalter immer günstiger war als im Tourist Office. Also sind wir am nächsten Tag ohne Busticket mit der Fähre auf das Festland gefahren. Am Hafen mussten wir dann feststellen, dass dort zwar der Bus abfährt, man aber keine Bustickets kaufen kann. Um ein Busticket kaufen zu können, muss man in das 5km entfernte Dorf zum Ticketschalter fahren. Mit dem Motorradtaxi kostet die Hin- und Rückfahrt 200 Baht. Nachdem ich dort angenommen bin und beide Bustickets in der Hand hatte, dachte ich mir nur: „YES!“ Wieder einmal hat es sich bewahrheitet, dass man sich die Servicegebühren eines Tourist Office getrost sparen kann. Denn anstelle der 2800 Baht für zwei Bustickets im Tourist Office, habe ich am Ticketschalter lediglich 900 Baht für beide Tickets bezahlt. Das macht inklusive der Motorradtaxifahrt eine Ersparnis von 1700 Baht.

Den letzten Tag genießen

Die Busfahrt nach Bangkok hat etwa 12 Stunden gedauert. Es war bereits 2.00 Uhr nachts als wir in der Hauptstadt von Thailand angekommen sind. Darum haben wir uns mit dem Tuk-Tuk zu unserer Unterkunft bringen lassen. Die Fahrt mit dem Tuk-Tuk hat 250 Baht gekostet. Ich glaube, der Preis war etwas zu hoch, aber immerhin wurden wir direkt vor unserer Unterkunft abgesetzt, und wurden nicht zum nächsten Schneider oder in eine Nachtbar gebracht.

Den gesamten nächsten Tag haben wir dann ein letztes Mal mit unseren Freunden aus München verbracht. Sightseeing, Mittagessen, Lachen und Abendessen. Anschliessend haben wir noch mit einem Bier die Aussicht aus dem 20. Stockwerk des Pullman G Hotels auf Bangkok genossen. Aber auch dieser Tag ist wieder einmal viel zu schnell vergangen. Dieses mal können wir uns nicht einfach in den Bus setzten und hinterherfahren. Darum sagen wir:

“Auf Wiedersehn.

Die Zeit mit euch, war wunderschön.

Es ist wohl besser

jetzt zu gehn,

wir können keine Tränen sehn.

Schönen Gruß und auf Wiedersehen.“ (Die Toten Hosen)

Sightseeing

Beim Sightseeing in Bangkok…

Weihnachten bei 30°

…haben wir bei 30° diesen Weihnachtsbaum entdeckt…

Hangover in Bangkok

…sowie die Location des Films “Hangover in Bangkok”

Sonnenuntergang in Bangkok

Aussicht aus dem 20. Stockwerk des Pullman G Hotels auf Bangkok

Tagesausflug zum Penang Hill

Wenn man durch Georgetown schlendert, läuft man garantiert auch an ein paar Tourist Offices vorbei. Auf den Schildern kann man dann lesen: „Du warst nicht in Penang, wenn Du nicht auf Penang Hill warst.“

In Penang muss man auf den Penang Hill

Wir haben uns für den heutigen Tag wieder mit Kelly verabredet, gemeinsam haben wir heute einen Tagesausflug zum Penang Hill gemacht. Nach einer kurzen Internet-Recherche konnten wir auch herausfinden, dass wir dafür mit der Buslinie 204 bis zur Endstation fahren müssen. Mit den Abfahrtszeiten in Asien ist das allerdings so eine Sache. Das Einzige, was wir herausfinden konnten, war die erste Abfahrtszeit. Der Internetseite des Busunternehmens konnten wir folgende Information entnehmen: „Erste Abfahrtszeit 5:50 Uhr, danach alle 20-45 Minuten. Abhängig vom Verkehr.“ Einfach ausgedrückt steht da also geschrieben, dass der Bus irgendwann kommt. Nachdem wir dann 20-45 Minuten an der Bushaltestelle gewartet haben, haben wir uns dann aber doch ein wenig gewundert, warum manche Buslinien schon das zweite Mal an der Bushaltestelle angehalten haben, unser Bus aber noch kein einziges Mal. Im Internet stand, dass der Bus 204 an der Lebuh Chulia hält. Nachdem wir uns dann durchgefragt haben, mussten wir feststellen, dass es drei Haltestellen an der Lebuh Chulia gibt. Wir standen an der Falschen. Zum Glück mussten wir nur bis zur nächsten Kreuzung gehen und gemeinsam mit uns ist auch der Bus an der Haltestelle eingetroffen.

Mit dem Bus zum Penang Hill

Die Fahrt zum Penang Hill mit der Buslinie 204 kostet 1,80 Ringgit pro Person. Die Fahrt dauert etwa eine Stunde, das hängt aber, wie bereits der Webseite des Busunternehmens zu entnehmen war, stark vom Verkehr ab. Im Stadtzentrum sind momentan nur 40% der verfügbaren Wohnungen belegt, aber trotzdem platzt der Verkehr schon jetzt aus allen Nähten. Aber komischerweise nicht immer und auch zu keinen bestimmten Uhrzeiten. Es ist geplant, in den nächsten zehn Jahren eine U-Bahn auf Penang zu installieren, aber bis dahin werden wohl noch einige Touristen 20-45 Minuten auf den Bus warten.

Rauf mit dem Cable-Train – Runter zu Fuß

Um auf dem Penang Hill zu kommen, kann man entweder die älteste Standseilbahn von Malaysia nehmen oder zu Fuß noch oben gehen. Der Gipfel liegt etwa bei 1000m und ist durch eine durchweg gepflasterte Straße zu erreichen. Um nach unten zu kommen, gilt natürlich das selbe. Gemeinsam mit Kelly haben wir uns dazu entschieden die Seilbahn nach oben zu nehmen, und zu Fuß wieder nach unten zu gehen. Die einfache Fahrt mit der Seilbahn kostet 17 Ringgit pro Person. Lange dauert die Fahrt nach oben nicht, so dass man einige Male schlucken muss, um den Höhenunterschied auszugleichen. Oben angekommen hat man einen wunderschönen Ausblick auf die gesamte Insel Penang, sowie die beiden Brücken, die Penang mit dem Festland verbinden. Auf dem Berg gibt es unter anderem ein Eulenmuseum, einen Tempel sowie eine Moschee. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt, und die Preise auf dem Berg waren zu meiner Verwunderung sehr günstig. Der Weg nach unten ging aufgrund der Steigung von bis zu 30% zwar ziemlich in die Oberschenkel, war aber alles kein Vergleich zum Rinjani auf Lombok in Indonesien.

Blick auf Penang

Blick auf Penang

Penang Hill Temple

Penang Hill Temple

Penang Hill Moschee

Penang Hill Moschee

Da war doch noch ein Tempel

Bereits auf der Fahrt zum Penang Hill haben wir in der Ferne einen Tempel gesehen, in dem eine etwa 30m große Statue zu sehen war. Bevor wir wieder nach Georgetown fahren, wollten wir uns diesen Tempel auch noch ansehen. Nur irgendwie sind wir an einer völlig anderen Stelle am Fuß des Berges heruntergekommen, als wir mit dem Cable-Train hoch gefahren sind. Um ehrlich zu sein, haben wir alle drei total die Orientierung verloren. Wir haben uns dann so lange durchgefragt, bis wir wieder an einer Bushaltestelle standen, aber irgendwie konnte uns keiner genau sagen, wie wir zu diesem Tempel kommen können. Wir konnten ja nichtmal in die richtige Richtung zeigen. Wir haben aber herausgefunden, dass wir mit der Buslinie 203 fahren müssen, um dorthin zu kommen. Doch als wir dann nach 30 Minuten wieder in Georgetown angekommen sind, haben wir uns dazu entschieden, heute nicht mehr zum Tempel zu fahren. Es war dann doch schon zu spät, und wir mussten uns um noch um unseren Transport nach Thailand kümmern.

Ein weiterer Abend mit neuen Freunden

Am Abend haben wir uns dann noch einmal mit Julian und Kelly getroffen. Auch heute sind meine Worte, Danke und ich hoffe, wir sehen uns alle bald wieder.

Julian und Kelly

Julian und Kelly

Rochen

Heute Abend gab es Rochen

Auf ein Bier mit Kelly

Auf ein Bier mit Kelly

Für ein Thailand Visa nach Penang

Eigentlich ist es ganz einfach nach Thailand einzureisen. Vor allem wenn man das erste Mal dorthin fährt, und Thailand nicht nur kurz verlassen hat, um mit neuem Visa wieder einzureisen.

Unser Weg zum Visa für Thailand

Wenn man sich so planlos wie wir durch Asien bewegt, dann muss man manchmal improvisieren. Wir wollen uns am 13. November unbedingt mit unseren Freunden auf Koh Samui in Thailand treffen. Die Visa Bestimmungen für Thailand ändern sich fast täglich. Wenn man das Land nur besuchen möchte, dann bekommt man bei der Einreise ohne Probleme ein Visa. Allerdings ist es so, dass man nur bei der Einreise über den Luftweg ein Monatsvisa bekommt. Wenn man wie wir über den Landweg einreist, gibt es nur ein Zweiwochen Visa. Wir möchten aber definitiv mehr als nur zwei Wochen in Thailand verbringen. Es gibt zwar noch die Möglichkeit, sowohl das Monatsvisa als auch das Zweiwochen Visa in Thailand für einen Monat zu verlängern, das kostet aber 1.900 Baht (umgerechnet 46 EUR pro Person).

Von Langkawi nach Penang

In Langkawi hat uns MK seinen Freund Jim in Penang empfohlen. Jim ist Thailand Experte und er hat uns empfohlen ein 2+1 Thailand Visa zu beantragen. 2+1 Visa bedeutet, zwei Monate Visa + die Möglichkeit für ein Monat zu verlängern. Das Thailand Visa für zwei Monate kostet bei Jim inklusive Servicegebühren 150 Ringgit (umgerechnet 36 EUR pro Person). Verlängert werden kann das Visa dann wieder in Thailand für 1.900 Baht. Wir haben uns dann mit der Fähre auf den Weg von Langkawi nach Penang gemacht, um Jim unsere Reisepässe geben zu können. Neben den 150 Ringgit pro Person, benötigt man noch zwei Ausweisbilder pro Person.

Mit der Fähre nach Penang

Mit der Fähre nach Penang

Ankunft in Georgetown

Am Sonntag Abend sind wir in Georgetown in Penang angekommen. Neben dem Thailand Visa Service bietet Jim eine Unterkunft, Busfahrten nach Thailand, einen Wäscheservice sowie jede Menge Tipps für Thailand an. Die Unterkunft von Jim ist zwar mit 25 Ringgit pro Nacht sehr günstig, aber ohne Fenster im Zimmer war die Luft zum schneiden. Am Montag werden die Ausweise zum Konsulat gebracht und am Dienstag bekommen wir sie wieder zurück. Am späten Dienstag Nachmittag können wir dann sofort mit dem Bus nach Thailand reisen. Für den Transfer von Penang zum Busbahnhof in Hat Yai verlangt Jim 40 Ringgit pro Person.

Eine Seitenstraße in Georgetown

Eine Seitenstraße in Georgetown

Treffen mit neuen Freunden

Bis dahin werden wir uns die Zeit mit unseren neuen Freunden vertreiben, die wir bereits bei MK auf Langkawi kennen gelernt haben. Heute Abend geht es gemeinsam mit Kelly aus England und Julian aus Deutschland zum Nachtmarkt in Penang. Ich kann nur immer wieder betonen, dass das Schönste am Reisen die Leute sind, die man unterwegs trifft. Denn diesen schönen Food Court hätten wir ohne Julian nie gefunden. Das Essen war wie immer super lecker. Danke Julian für die schönen Abende und natürlich auch für den Fahrservice. Ich hoffe wir sehen uns bald wieder.

Nachtmarkt von Penang

Nachtmarkt von Penang

Das Beste am Reisen

Das Beste am Reisen

Langsam wird es Zeit für Urlaub

Hört sich komisch an, ist aber so.

Es wird Zeit für Urlaub vom Urlaub

Ein Informatiker ohne Internet – schwer vorstellbar

Wir sind jetzt bereits acht Wochen unterwegs. Wir haben viele schöne Strände, Landschaften, Berge und Städte gesehen. Sowohl in Indonesien als auch in Malaysia haben wir super nette Menschen kennengelernt. Ich habe eine Wahnsinns Diskussion ausgelöst, als ich schrieb, dass es mir in Malaysia besser gefallen hat als in Indonesien. Dabei sollte dies keine Bewertung der Länder oder Menschen sein, die wir dort kennen lernen durften, sondern lediglich meine subjektive Meinung. Mir wurde gesagt, dass ich doch keine Äpfel mit Birnen vergleichen kann. Obwohl ich eindeutig sagen kann, was mir besser schmeckt. Genauso sollte mein Blog verstanden werden. Es ist einzig meine Meinung, und diese entsteht durch mein Empfinden, was ich an einem Urlaub, schöner Natur und Entspannung für wichtig empfinde. Meine Lebenspartnerin und ich sind Informatiker. Wir haben unsere Laptops mit in den Urlaub genommen, um zu programmieren und zu bloggen. Dazu gehört die Recherche im Internet und das Uploaden von Bildern. Folglich ist es nunmal wichtig für uns, eine passable Internetverbindung zu haben. Wenn Ihr unseren Blog schon länger verfolgt, wisst Ihr, wie oft ich über die schlechte Internetverbindung berichtet habe. Zu viel Zeit geht dabei verloren. Zeit, die ich eigentlich gerne mit anderen Menschen oder einem Strandbesuch verbracht hätte.

Ein Informatiker ohne Internet - schwer vorstellbar

Ein Informatiker ohne Internet – schwer vorstellbar

Meine Umwelt liegt mir sehr am Herzen

Ich wurde dazu erzogen, meinen Müll zu trennen. Wenn ich einen Kaugummi auspacke, dann stecke ich das Papier in meine Hosentasche und entsorge es daheim. Ich liebe meine Umwelt und versuche sie zu bewahren. Aus Überzeugung habe ich mich dazu entschlossen, mein Auto abzuschaffen und fahre seit nun fast 10 Jahren nur noch mit Bus und Bahn. Höchstens einmal im Jahr muss ich mir dann mal ein Auto ausleihen, wenn ich beispielsweise auf eine Hochzeit eingeladen werde oder einige Farbeimer zur Wohnungsrenovierung kaufen muss. Ich benutze seit Jahren Energie-Sparlampen und das Kriterium für den Kauf meines Fernseher war der Energieverbrauch. Eingeschaltet habe ich ihn allerdings selten, denn ich sitze ja sowieso die ganze Zeit nur an meinem Laptop. Da macht es mich nunmal traurig, wenn ich wunderschöne Strände, Landstriche und Berge sehe, die einer Müllhalde gleichen. Natürlich hat das alles seine Gründe, und der Massentourismus trägt dazu auch einen nicht unwesentlichen Teil bei. Ich zähle mich selbst auch zu den Massentouristen, aber ich muss mich deshalb nicht so benehmen, vor allem wenn es um unsere Umwelt geht. Auch wenn der Film, die Nackte Kanone eine Komödie ist, etwas Wahres ist trotzdem an der Aussage von Frank Drebin, wenn er sagt:

Ich möchte eine Welt,
Eine Welt in der Würmer und Insekten endlich wieder sprechen
Ich möchte eine Welt,
In der ich aus einer Toilette trinken kann ohne Ausschlag zu kriegen
Eichhörnchen

Ich liebe Tiere…

Perhentian Kecil

…die Natur…

Mein Schatz und meine Wenigkeit

…und meinen Schatz

Ich freue mich, meine Freunde wieder zu sehen

Doch langsam wird es Zeit für Urlaub vom Urlaub. Ich möchte mir ein wenig Zeit für mich nehmen. Einfach mal entspannen und in Ruhe die nächste App in Angriff nehmen, vielleicht sogar ein bisschen zocken. Ich möchte die Zweisamkeit mit meiner Lebenspartnerin genießen und mich mit Freunden treffen. Aus letzterem Grund werden wir deshalb bald nach Thailand fahren, um Freunde zu treffen, die ich schon seit Jahrzehnten kenne. Ich freue mich schon so sehr darauf, dass ich nachts davon träume. Bis dahin werden wir hier auf Perhentian Kecil noch die eine oder andere Schnorcheltour mitmachen. Anschließend geht es weiter nach Langkawi, um einmal über die Langkawi Sky Bridge zu gehen, bevor wir dann nach Thailand weiter reisen werden.
Zeit für Urlaub

Auch wenn hier auf Perhentian Kezil gerade keine Saison ist, und wir für 10 EUR / Tag dieses Häuschen mieten – langsam wird es Zeit für Urlaub vom Urlaub

Noch 14 Tage bis zum Abflug

Jetzt ist es wirklich nicht mehr lange bis zur Fahrt zum Flughafen. Obwohl sich die Habseligkeiten bereits auf ein Minimum beschränkt haben, sind hier noch jede Menge Sachen, die weg müssen. Aus diesem Grund habe ich mir Kostenvoranschläge von verschiedenen Umzugsfirmen eingeholt, welche die Möbel, Fahrräder und Umzugskartons in das Lager transportieren sollen. Nachdem ich bei dem Unternehmen mit dem besten Preis- Leistungsverhältnis zugesagt habe, fehlt mir nur noch eine Pumpe für mein Wasserbett, damit ich das Wasser aus den beiden Kammern abpumpen kann. Man kann sich eine Wasserbettpumpe in fast jedem Wasserbettengeschäft gegen eine kleine Gebühr ausleihen und man muss sich nicht extra eine kaufen. Andenken, die wir einlagern möchten, wurden in Blubberbläschenfolie gewickelt und in den ersten von vielen Umzugskartons verpackt.

Abmelden aus Deutschland

In dieser Woche habe ich zwei Briefe und einen Anruf von meiner Krankenkasse erhalten, da ich meine Abmeldebescheinigung noch nicht eingereicht habe. Daraufhin habe ich über das Internetportal der Meldebehörde bei der Stadt München ein Formular zum Abmelden eines Wohnsitzes in Deutschland herunterladen, ausgefüllt und ausgedruckt. Zur Sicherheit habe ich das Formular persönlich eingereicht und es nicht, wie ebenfalls möglich, per Mail eingeschickt. Denn eigentlich wollte ich mich erst zum 31.08.2014 abmelden und diese Bestätigung an meine Krankenkasse schicken. Doch man kann sich nur rückwirkend abmelden und so bin ich seit dem 18.08.2014 nicht mehr in Deutschland gemeldet. „Obs da jetzt no zwoa Wocha in Minga bleibst, is ma Wurscht“ hat der nette Herr in der Meldebehörde gesagt, einen Stift genommen und aus der 31 eine 18 gemacht – Stempel drauf – und dafür habe ich lediglich zweieinhalb Stunden dumm rum sitzen müssen. Die Krankenversicherung sowie die Telefongesellschaft haben sofort eine Kopie erhalten. Jetzt warte ich nur noch auf die finalen Kündigungsbestätigungen und ich kann beruhigt abfliegen.

Was ich wirklich vermissen werde

Vor einigen Wochen habe ich mit meinen drei besten Freunden versucht, einen Termin zu finden, an dem wir gemeinsam mit unseren Frauen ein letztes mal alle gemeinsam Zeit miteinander verbringen können. Wir haben uns für den 15.08.2014 entschieden und nachdem wir bereits letztes Jahr eine saucoole Grillparty am Feldmochinger See hatten, wollten wir das wiederholen. Die meisten unserer engsten Freunde hatten zum Glück an diesem Tag ebenfalls Zeit und es sah alles nach einem gelungenem Revival aus. Im letzten Jahr wollte ich unbedingt einmal einen Burger auf einem Kohlegrill machen, doch nachdem ich den ersten Burger fertig hatte, muss dieser wohl so gut ausgesehen haben, dass ich nicht dazu kam, ihn zu essen. Geschmeckt haben muss er wohl auch sehr gut, denn auch die anderen drei Burger wurden mir schier aus der Hand gerissen. Deshalb wollte ich dieses Jahr unbedingt einen Burger essen, und damit es mir nicht so geht wie letztes Jahr, habe ich Zutaten und Burgerfleisch für alle mitgebracht.

Grillen am Feldmochinger See

Grillen mit Freunden am Feldmochinger See

Freundinnen

Peter, kannst Du mal ein Foto machen?

Wo der wohl hinschaut

Die Kinder hatten auch ihren Spass

Diese Freunde zu haben, ist für mich das größte Geschenk auf dieser Welt. Ich kenn die drei Jungs schon über ein Vierteljahrhundert. Mit einem davon teile ich sogar meine ersten Erinnerungen in meinem Leben überhaupt. Ich vermisse euch jetzt schon und freue mich, dass ihr auch noch da sein werdet, wenn ich wieder zurück kommen werde. Und wenn wir ein Grillfest oder was auch immer organisieren, dann packen alle mit an. Getränke, Grill, Bierbänke und Tische, Salate und Nachtisch oder noch eine Packung Kohle als Reserve, jeder hat irgendetwas dabei gehabt. Auch für den kurz andauernden Hagelschauer, bei dem sonst wunderbaren Grillwetter, hatten wir eine Abdeckplane dabei. Wir hatten sogar eine Leinwand, die aber wie sich herausstellte, eigentlich eine Zeltplane sein sollte. Und nachdem der Burgerherstellungsprozess mehrfach optimiert wurde, habe ich am Ende, nachdem endlich alle versorgt waren, endlich meinen heiss ersehnten Burger gegessen. Dummerweise habe ich es nicht geschafft ein Foto zu machen. Ich hoffe, dass passiert mir nicht auf meiner Reise und dass ich es dort dann schaffen werde, so wunderbare Momente wie dieses Grillfest, auf einem Foto festhalten zu können.

Reiseapotheke fertig gestellt

Wenn es im Freundeskreis jemanden gibt, der bereits in Asien gewesen ist, dann tauscht man sich natürlich aus. Zur Vorbereitung haben wir Bücher von Stefan Loose erhalten, die es auf jeden Fall wert sind, durchgelesen zu werden. Darin findet man im Prinzip alles, was man für eine Asienreise wissen muss. IndonesienSüdostasien und Thailand werden auf jeden Fall Teil unserer Route sein und daher kann ich diese Bücher nur jedem empfehlen, der auch eine Asienreise plant.

Man findet darin Reiseziele und Reiserouten sowie Traveltipps von A-Z. Dazu gehören sämtliche Anschriften von Botschaften und Konsulaten, wo man einkaufen kann, Geld wechselt oder was es im jeweiligen Land für Gerichte gibt. In den Büchern finden sich Informationen über die Einwohner und das Land, ihre Gewohnheiten, Feste und Feiertage. Unter anderem gibt es darin auch eine Checkliste für die Reiseapotheke, die ich noch einmal durchgegangen bin. Und nachdem ich jetzt noch Antibiotika, Verbandszeug und Pflaster eingekauft habe, ist die Reiseapotheke endlich vollständig.

Geld verdienen

Der Traum soll für mich nach einem Jahr nicht enden, daher muss ich am Ball bleiben und weiter an meinen Apps arbeiten. In der letzten Woche wurden sowohl meine Makler App Immobile, als auch Overtone für den App Store freigeschaltet. Die Umstellung auf das neue iOS bei meiner App Wusstest Du… nimmt wohl noch ein wenig Zeit in Anspruch, weil ich dort unteren anderem mit dem Problem beim Update einer UITabBar zu kämpfen hatte. Alle meine Apps haben jetzt wieder ihre eigene URL auf meiner Homepage. Im Zuge des Updates meiner Seite habe ich diesem Blog noch eine Weltkarte hinzugefügt. Ich finde dieses Plugin gut, weil ich mir so zu jedem Ort den ich besucht habe, einen Wegpunkt setzen kann und diesen mit einem Blogeintrag verlinken kann. Am Ende habe ich eine Reiseroute mit Reiseberichten von meinem gesamten Trip.