Von Flughafen zu Flughafen

Die nächsten drei Tage lassen sich sehr einfach zusammenfassen. Flughafen Phuket, Flughafen Kuala Lumpur, Flughafen Perth, Flughafen Cairns. Von Flughafen zu Flughafen!

Flughafenhopping

In ganz Thailand bekommt man für ein paar Euro leckeres, frisches Essen. Das gilt jedoch nicht für Flughäfen. Statt dessen versucht man mich an jeder Ecke zu verführen. Zahl zwei 500g Toblerone, nimm drei! Du trinkst doch gerne Grey Goose! Na komm schon, eine Stange Zigaretten! Am Ende konnte ich nicht widerstehen! Eine kleine Flasche SangSom gegen die Flugangst und ein labbriges Brötchen mit Schinken. Ausserdem haben wir uns darauf geeinigt, dass man keine CocaCola trinkt, wenn man sie mit SangSom mischt. Schwups – waren wir in Kuala Lumpur.

Grey Goose

Hier versucht man mich mit meinem Lieblingsvodka zu verführen

8 Stunden auf dem KLIA

So ein labbriges Brötchen ist nicht gerade der Bringer, vor allem wenn man die nächsten acht Stunden am Flughafen verbringen muss. Neben den üblichen Fast Food Ketten haben wir am Flughafen in der hintersten Ecke einen kleinen Inder gefunden. Während wir uns noch darüber gefreut haben, einen Eistee anstelle einer CocaCola gekauft zu haben, ist uns aufgefallen, dass der Eistee von Nestlé war. Neben einem köstlichen Inder hat der Flughafen von Kuala Lumpur noch kostenloses Internet zu bieten. Allerdings ist der Flughafen von Kuala Lumpur – gefühlt – der kälteste Flughafen der Welt. Obwohl wir lange Kleidung tragen, frieren wir uns unseren Allerwertesten ab. Um mich ein wenig aufzuwärmen, entschließe ich mich eine heisse Fertigsuppe zu essen. Warm wird mir allerdings schon vom Spaziergang zu dem einen Shop, der Fertigsuppen verkauft, die nicht von Knorr sind.

17 Stunden in Perth

Mensch, hab ich gut geschlafen. Im Gegensatz zu Perth war es richtig warm im Flieger. Wir holen unsere Rucksäcke vom Gepäckband ab und spazieren zum Terminal 2. Da wir satte 17 Stunden Aufenthalt in Perth haben, war es nicht weiter schlimm, dass wir im Terminal 2 gemütlich unser Frühstück zu uns genommen haben. Denn irgendwann haben wir herausgefunden, dass unser Flieger vom Terminal 3 abfliegt. Dieses Mal fahren wir mit dem kostenlosen Shuttle Bus zum nächsten Terminal. Nichtmal der Akku von meinem Macbook hält 17 Stunden. Beim Versuch mein Macbook aufzuladen, stehe ich das erste Mal seit unserer Reise vor einem Steckdosenproblem. Mit zehn Australischen Dollar konnte ich dieses Problem jedoch relativ einfach beheben und auch am Flughafen von Perth gibt es kostenloses Internet.

7 Stunden in Cairns

Ja fantastisch! Endlich in Cairns angekommen! Jetzt müssen wir ja nur noch sieben Stunden auf den Bus warten, der uns zu unserer Unterkunft nach Port Douglas bringt. Bei tropischen Temperaturen warten wir im schattigen Bushäuschen vor dem Flughafen. Pünktlich um 11:15 Uhr steht der Dougies Bus vor dem Bushäuschen. Nach einer kleinen Rundfahrt durch Cairns und Port Douglas werden wir im Dougies abgesetzt. Dort beziehen wir unser 52$ Zelt und machen uns auf den Weg zum Supermarkt.

Tja, was soll ich sagen? Das war das beste Angus Beef, dass ich jemals selbst zubereitet und verzehrt habe!

Unterkunft im Zelt

Zelt mit Parkettboden, zwei Betten, Ventilator, Licht und Steckdosen

Geschlecktes Port Douglas

Nicht ein Blatt liegt auf dem Boden. Der Rasen hat Golfplatzniveau…

Port Douglas Nordstrand

…die wunderschöne Umgebung…

Papagei statt Amsel

…zieht tropische Vögel an.

Port Douglas Suedstrand

Der wunderschöne Strand…

Peter in Port Douglas

…zieht Touristen an.

Unabhängigkeitsplatz von Kuala Lumpur und (doch) etwas (mehr) Kultur

Wir wollten gestern eigentlich entspannen, doch so richtig hat das nicht geklappt. Wir haben am Ende sogar noch unsere nächsten zwei Wochen in Malaysia geplant und organisiert. Es ist gar nicht so einfach, einmal nichts zu tun. Genauso erging es uns heute auch wieder. Weil wir immer noch dabei sind, unser Reisegepäck zu optimieren, haben wir uns vor ein paar Tagen ein Mikrofaser Handtuch gekauft. Bei der ersten Benutzung im Hotel ist uns jedoch aufgefallen, dass es viel zu klein ist. Zum Glück haben wir die Rechnung noch, und darum werden wir später noch versuchen, es umzutauschen.

Ebenfalls gestern, als wir uns auf den Weg zum Nachtmarkt in China Town gemacht haben, sind wir irgendwo falsch abgebogen. Wir standen auf einmal mitten auf dem Unabhängigkeitsplatz von Kuala Lumpur. Dieser Ort war wirklich sehr beeindruckend und umgeben von wunderschönen Gebäuden. Leider hatten wir unseren Fotoapparat nicht dabei, und deshalb haben wir uns heute erneut dorthin begeben. Wir haben uns gedacht, wenn wir sowieso schon in Kuala Lumpur sind, sollten wir zumindest ein paar Erinnerungsfotos von diesem Ort machen.

Mit Fotoapparat und Mikrofaser Handtuch haben wir uns heute dann erneut zum Unabhängigkeitsplatz von Kuala Lumpur begeben. Für unseren Aufenthalt in Kuala Lumpur habe ich mir eine kostenlose App für mein iPhone geholt. In der App sind die meisten Sehenswürdigkeiten von KL eingetragen. Mit Hilfe der App sind wir dann in Richtung Unabhängigkeitsplatz von Kuala Lumpur gegangen. Auf dem Weg dorthin haben wir bereits weitere Sehenswürdigkeiten gesehen und zumindest von aussen bewundert. In unmittelbarer Nähe unseres Hotels ist als erstes die Menara Maybank als Attraktion eingetragen. Die langen Rolltreppen die zum Eingang der Bank führen sind zwar beeindruckend, waren aber letztendlich nichtmal ein Foto wert. Es ist halt eine Bank, und die gibt es in KL wirklich an jeder Ecke. Um zum Unabhängigkeitsplatz von Kuala Lumpur zu kommen, haben wir die Masjid Jamek Moschee passiert. Direkt vor dem Unabhängigkeitsplatz von Kuala Lumpur, auf der gegenüberliegenden Straßenseite, erstreckt sich das beeindruckende Sultan Abdul Samad Gebäude. Gleich daneben befindet sich das Textilmuseum von KL. Nördlich vom Unabhängigkeitsplatz von Kuala Lumpur befindet sich die St. Mary’s Kathedrale, die wir aber nicht betreten wollten, weil dort gerade ein Gottesdienst stattgefunden hat. In unmittelbarer Nähe der Kathedrale ist der Royal Selangor Club. Der im Jahr 1884 erbaute Club eignet sich hervorragend, um die Cricket Spiele zu verfolgen, welche auf der riesigen Grünfläche davor stattfinden. Vom Unabhängigkeitsplatz von Kuala Lumpur konnte man bereits den Kompleks Dayabumi erkennen. Dieses Gebäude wurde im Jahr 1980 errichtet und war der erste Wolkenkratzer in KL überhaupt, und war maßgeblich für die Skyline von KL verantwortlich, wie man sie heutzutage bewundern kann. Ein paar hundert Meter weiter befindet sich die Masjid Negara Moschee und nicht weit davon der alte Hauptbahnhof.

Blumenskulptur

Diese Blumenskulptur war nicht weit vom Unabhängigkeitsplatz von Kuala Lumpur entfernt

Masjid Jamek Moschee

Masjid Jamek Moschee

Blick auf den Unabhängigkeitsplatz von Kuala Lumpur im Hintergrund ist der Royal Selangor Club zu sehen

Blick auf den Unabhängigkeitsplatz von Kuala Lumpur im Hintergrund ist der Royal Selangor Club zu sehen

Linker Teil des Sultan Samad Gebäude

Linker Teil des Sultan Samad Gebäude

Hinter dem Sultan Abdul Samad Gebäude erkennt man den Kompleks Dayabumi

Hinter dem Sultan Abdul Samad Gebäude erkennt man den Kompleks Dayabumi

St. Marys Kathedrale

St. Marys Kathedrale

Auf der linken Seite erkennt man die St. Marys Kathedrale

Auf der linken Seite erkennt man die St. Marys Kathedrale

Sultan Abdul Samad Building

Sultan Abdul Samad Building

Galeri Kuala Lumpur

Galeri Kuala Lumpur

I Love KL

I Love KL

Das Musik Museum

Das Musik Museum

Textil Museum

Textil Museum

Kompleks Dayabumi

Kompleks Dayabumi

Da wir eigentlich unser Mikrofaser Handtuch umtauschen wollten, haben wir uns dann von dort wieder in Richtung Hotel begeben. Als wir den Hindutempel Sri Maha Mariamman betreten haben, hat sich der Akku unserer Kamera verabschiedet. Lediglich fünf Sekunden konnte ich die gerade stattfindende Zeremonie filmen. Vom Guan di Tempel, dem Khoon Yam Tempel und dem Sze Ya Tempel, die sich alle in der selben Strasse befinden, haben wir deshalb keine Fotos mehr machen können. Zwischen den letzten beiden Tempeln befindet sich der Eingang zum Nachtmarkt von Chinatown, den wir schon mehrfach besucht haben. Von dort aus sind es nur noch wenige Gehminuten zurück zu unserem Hotel gewesen. Wir hätten nie gedacht, das wir in nur vier Stunden so viele Sehenswürdigkeiten sehen würden. Nach einer erfrischenden Dusche und einer kostenlosen Busfahrt ins KLCC konnten wir dann endlich unser Mikrofaser Handtuch im Avenue K umtauschen. Völlig geschlaucht von unserem Trip, und weil wir nach wochenlangem Reisessen auch mal wieder etwas anderes essen wollten, sind wir in den vierten Stock des Avenue K gefahren. Dort habe ich mir den größten Burger bestellt, der auf der Karte zu finden war und er war verdammt lecker.

In der Gegend gab es noch viel mehr Sehenswürdigkeiten

In der Gegend gab es noch viel mehr Sehenswürdigkeiten

Masjid Negara Moschee

Masjid Negara Moschee

Der achteckige Stern ist ein muslemisches Symbol

Der achteckige Stern ist ein muslemisches Symbol

Alter Bahnhof

Der alte Bahnhof von KL

Sri Maha Mariamman Tempel

Sri Maha Mariamman Tempel

Sri Maha Mariamman Tempel

Sri Maha Mariamman Tempel

Big Basterd Burger

Der größte Burger auf der Karte, der Big Basterd Burger

Eigentlich wollten wir nur den Unabhängigkeitsplatz von Kuala Lumpur besuchen. Am Ende war es dann doch etwas mehr Kultur.

    Entspannen in Kuala Lumpur

    Ich kann gar nicht oft genug erwähnen, dass es hier in Kuala Lumpur super schnelles Internet gibt. In Bussen, Einkaufszentren, Restaurants, Bars, öffentlichen Gebäuden und Hotels gibt es kostenloses, schnelles Internet. Sogar die 3G Verbindung meiner malaiischen Pre-Paid Karte, die ich mir im Mobilfunkladen um die Ecke für 40 MYR geholt habe, ist besser als das schnellste Internet in Indonesien. Wunderbare Vorraussetzungen um ein wenig zu entspannen in Kuala Lumpur. Viel zu wenig konnte ich mich um meinen Blog kümmern, denn vieles kann ich noch verbessern. Geteilte Inhalte haben bislang fürchterlich ausgesehen, und auf Twitter konnte man immer nur einen Link sehen. Auch meine Videos habe ich bisher noch nicht auf meiner Dropbox gesichert. Ausserdem habe ich mich in letzter Zeit viel zu wenig um meinen Körper gekümmert, denn wie ich bereits erwähnt hatte, möchte ich Gewicht verlieren, und da muss ich dran bleiben. Darum habe ich mir heute mal wieder meine langen Klamotten angezogen und bin in das oberste Stockwerk unseres Hotels gegangen, denn dort gibt es ein Gym. Mit wahnsinnigen 4,5 km/h habe ich 75 Minuten lang die 15% starke Steigung auf dem Laufband absolviert. Das hatte zwar nicht gerade viel mit Entspannung zu tun, das anschließende Schaumbad hingegen schon. Es hat richtig gut getan, sich von den Düsen ein wenig massieren zu lassen.

    Training beendet

    Immerhin 186,3 Kalorien verbrannt. Besser als nichts.

    Da wir nur noch zwei Nächte in KL bleiben wollen, müssen wir uns auch noch um unser nächstes Reiseziel kümmern. Ein Grund, warum ich Malaysia besuchen wollte, sind die Orang Utans in den Nationalparks von Borneo. Also haben wir in aller Ruhe das Internet nach Flügen von KL nach Borneo durchstöbert. Die Dauer unseres Aufenthalts wird sich nach den Preisen der Flüge, die wir bekommen werden, richten. Nach ein wenig Recherche und ein bisschen Glück, haben wir einen passenden Flug gefunden. Am 8. Oktober geht es für 13 Nächte nach Kuching im malaysischen Bundesstaat Sarawak. Kuching ist die größte Stadt auf der Insel Borneo. Für zwei Personen inklusive Hin- und Rückflug sowie jeweils 20kg Gepäck pro Person kosten alle vier Flüge zusammen 150 EUR. Nachdem wir die Eckdaten geklärt hatten, haben wir uns nach einer günstigen aber sauberen Unterkunft umgesehen. Nachdem wir viele Kommentare und Bewertungen gelesen hatten, haben wir eine Unterkunft inklusive Frühstück und kostenlosem W-Lan für 13 Übernachtungen zum Gesamtpreis von 138 EUR gebucht. Kurz nach der Buchung haben wir eine E-Mail von der Besitzerin des Hotel bekommen, in der diese uns angeboten hat, uns für 26 MYR mit einem Taxi abholen zu lassen. Da das weniger ist, als alles was wir bisher in Indonesien für eine Fahrt bezahlt haben, haben wir ihr Angebot dankend angenommen.

    Unser nächstes Ziel lautet also Kuching auf Borneo. Ich freue mich schon tierisch auf die Orang Utans und die Nasenaffen sowie die vielen Nationalparks. Ausserdem bin ich gespannt, ob Borneo zusätzlich auch noch schöne Strände zu bieten hat. Den restlichen Abend habe ich mir noch ein paar Videos auf YouTube angesehen, die ich in Deutschland wegen der GEMA nicht abspielen konnte. Danach bin ich noch einmal zusammen mit meiner Lebenspartnerin auf den Nachtmarkt in China Town gegangen. Wegen dem moslemischen Feiertag Grand Baram war auf dem Nachtmarkt heute richtig wenig los, und wir konnten völlig entspannt und ohne Gedrängel über die Jalan Petaling schlendern.

    China Town Nachtmarkt

    Wegen dem moslemischen Feiertag, war auf dem Nachtmarkt in China Town richtig wenig los

    Weil unser Flieger bereits um 8:15 Uhr abhebt, sind wir zur Sicherheit noch losgezogen, um herauszufinden, von wo aus der Shuttle Bus zum Flughafen abfährt, und wo wir unsere Tickets kaufen können. Das Busterminal und den Ticketschalter haben wir relativ schnell gefunden, doch von dort aus wurden wir dorthin geschickt, von wo aus der Shuttle Bus abfährt. Uns wurde gesagt, dass wir dort auch die Tickets kaufen sollen. Wir sind dann noch fast eine Stunde um mehrere Blocks geirrt und wurden von verschiedenen Leuten weiss Gott wohin geschickt, bis wir dann endlich zwei Einheimische auf Gartenstühlen sitzend vor einer unscheinbaren Bushaltestelle entdeckt haben. Schließlich ist uns dann aufgefallen, dass dieser doch sehr aussergewöhnliche Ticketverkauf 200m von unserem Hotel entfernt ist. Wir sind auf der Suche danach sogar mehrfach daran vorbei gegangen. So richtig konnte ich mich heute also gar nicht entspannen in Kuala Lumpur, doch vielleicht klappt es ja in Borneo.

    Breakout Malaysia – Real Escape Game

    Der treue „Ich seh’ dann mal los“ Leser hat sicherlich schon mitbekommen, dass wir auf unserer Reise nicht jeden Schritt minutiös planen, sondern mehr oder weniger in den Tag hinein leben und das machen, worauf wir Lust haben. Wer uns etwas besser kennt, weiss auch, dass wir uns die Zeit gerne mit Zocken vertreiben. Museen oder Shopping Malls gibt es hier in Kuala Lumpur wie Sand am Meer, doch das bedeutet für uns nicht, dass wir diese auch alle abklappern müssen. Das ist einfach nicht unser Ding. Darum haben wir uns einmal umgeschaut, was es denn hier in Kuala Lumpur ausser den üblichen Sehenswürdigkeiten noch so gibt. Bei unserer Recherche haben wir auch die Eckdaten von Kuala Lumpur in Erfahrung gebracht, da uns die Stadt riesig vorkommt, und es hier nur so von Menschen wimmelt. Auf Wikipedia kann man nachlesen, dass die Stadt zwar kleiner als München ist, aber eine sehr viel höhere Bevölkerungsdichte hat. Die Bewohner von Kuala Lumpur nennen ihre Stadt schlichtweg KL und das Stadtzentrum KLCC, was ausgeschrieben Kuala Lumpur City Center bedeutet. Im KLCC befinden sich auch die Petronas Zwillingstürme, die ich auf jeden Fall mit eigenen Augen sehen wollte. Und genau gegenüber auf der anderen Strassenseite der Petronas Zwillingstürme befindet sich das Avenue K, ein relativ kleines Einkaufszentrum, zumindest für Malaiische Verhältnisse. Im zweiten Geschoss befindet sich das Breakout Malaysia, und genau dort wollten wir unsere Spielsucht befriedigen.

    Doch zuerst mussten wir von unserem Hotel ins KLCC kommen. Das es irgendwo einen Bus gibt, der ins KLCC fährt, habe ich mir schon gedacht, doch das sich die Bushaltestelle genau hinter unserem Hotel befindet, war ein guter Zufall. Viel mehr war ich allerdings über die Tatsache erfreut, dass die Benutzung dieses Busses absolut kostenlos ist, und als ich im Bus dann auch noch gemerkt hatte, dass es im Bus selber einen kostenlosen W-Lan Access Point gibt, konnte ich mich vor Begeisterung kaum bremsen. Das Einzige, was ich an der Buslinie zu bemängeln habe, ist, dass die Bushaltestellen keine Namen haben. Darum sind wir natürlich gleich an der falschen Bushaltestelle ausgestiegen. Doch das Wetter war wie bisher immer fantastisch, und darum sind wir zu Fuß Richtung Petronas Towers gegangen. Sie zu finden war überhaupt gar kein Problem, denn man kann sie fast von überall aus deutlich erkennen. Nachdem wir etwa 2 Stunden lang versucht hatten, ein Foto zu machen, auf dem kein anderer Tourist zu sehen ist, hat es doch tatsächlich begonnen zu regnen. Wir sind dann in die Petronas Towers gegangen und standen plötzlich mitten im Suria KLCC. Das Suria KLCC ist mit rund 135.000 m² Verkaufsfläche mehr als doppelt so groß wie das KaDeWe in Berlin, das größte Warenhaus in Deutschland und Kontinentaleuropa. Da wir sowieso schon als Everywhere Packer bezeichnet worden sind, und wir immer noch viel zu viel Gepäck mit uns herumschleppen, haben wir schnell wieder kehrt gemacht, und sind im strömenden Regen in das gegenüberliegende Avenue K gegangen.

    Links entlang

    Von der Bushaltestelle zu den Petronas Towers gab es viel zu sehen…

    KL Einschienenbahn

    …eine Einschienenbahn…

    Fernsehturm von KL

    …den Fernsehturm von Kuala Lumpur…

    Eine Oase umgeben von Wolkenkratzern

    …und eine Oase umgeben von Wolkenkratzern

    Peter Lakatos vor den Petronas Towers

    Nachdem wir endlich ein Foto von mir gemacht haben, auf dem keine anderen Touristen zu sehen sind…

    Auf einmal hat es angefangen zu regnen

    …hat es auf einmal angefangen zu regnen…

    Haupteingang der Petronas Zwillingstürme

    …und wir sind durch den Haupteingang in das Suria KLCC gegangen…

    ...und haben es auch gleich wieder verlassen.

    …und haben es auch gleich wieder verlassen.

    Weil es sowieso geregnet hat, waren die Voraussetzungen also ideal, um den Nachmittag im Breakout Malaysia zu verbringen. Das Breakout Malaysia ist ein Real Escape Game, das bedeutet man spielt selbst die Hauptrolle in einem Spiel, dessen Ziel es ist, der vorgegeben Situation zu entfliehen. Im Breakout Malaysia stehen fünf verschiedene Themen in drei Schwierigkeitsstufen zur Auswahl. Die Themen sind für zwei bis acht Spieler ausgelegt. Wir haben uns für „The Infinity“ entschieden, einem Thema von mittlerer Schwierigkeit. Nach einer kleinen Einführung in die Sicherheitsbestimmungen und unserer schriftlichen Zusicherung, dass wir nichts beschädigen, ging es auch schon los. Wir mussten uns für einen von sechs verschiedenen Charakteren entscheiden. Zur Auswahl stand der Light Bringer, der für das Spiel eine Taschenlampe zur Verfügung gestellt bekommt, die er im Laufe des Spiels gegen einen Hinweis eintauschen kann. Der Lock Master bekommt einen Schlüssel, der einmalig im Spiel verwendet werden kann. Der sogenannte Merchant bekommt am Anfang des Spiels einen Hinweis, der an einem bestimmten Punkt im Verlauf des Spiels einen Vorteil erbringen soll. Das Oracle kann in die Zukunft sehen und bekommt vor Spielbeginn mehrere Hinweise für den weiteren Spielverlauf. Wem die 45 Minuten Spielzeit nicht reichen, kann als Time Bender im Verlauf des Spiels bis zu 15 Minuten zusätzliche Zeit erspielen. Der mächtigste Charakter ist der Scholar, welcher zu jedem beliebigen Zeitpunkt im Spiel einen Hinweis erhalten kann. Meine Lebenspartnerin hat sich für das Oracle entschieden und ich habe den Merchant gewählt. Wenn man das Oracle wählt, bekommt man vor Spielbeginn ein Büchlein mit Bildern, die man sich verdammt gut einprägen muss, damit die darauf versteckten Informationen einem im Verlauf des Spiels auch wirklich weiterhelfen. Der Merchant bekommt nur ein einzelnes Bild gezeigt, welches irgendwann im Spiel wieder auftaucht und mit einer Zahl verbunden ist. Damit man während dem Spiel nicht völlig hilflos ist, bekommt man noch ein Walky-Talky mit auf dem Weg, bevor man dann eine Augenmaske aufgesetzt bekommt und getrennt in verschiedene Räume gebracht wird. Ziel des Spiels ist es, gemeinsam durch Kommunikation und dem gemeinsamen Lösen von verschiedenen Rätseln zueinander zu finden, um an Ende das letzte große Rätsel zu lösen, damit der Breakout aus „The Infinity”, also die Flucht aus der Unendlichkeit, gelingt.

    Achtung Spoiler

    Nachdem der Gamemaster von drei herunter gezählt hatte, durften wir unsere Masken abnehmen. Ich stand alleine in einem schwarzen Raum mit drei Türen. In der Mitte des Raumes stand eine Vitrine mit drei Ebenen. In der obersten Ebene waren mit einer weißen Flüssigkeit gefüllte Gläser, Plastikfrüchte, Besteck sowie eine Serviette. Auf der mittleren Ebene waren ein Silbertablett und ein Maßband. Ganz unten befanden sich Eier in einer Eierschachtel sowie ein Spiegel. Genau dahinter war ein Stahlgitter, an dem man in den hinteren Teil des Raumes gehen konnte. Im vorderen Teil des Raumes waren die drei Türen. Neben einer der Türen hing ein Holzkasten, der mit einem Zahlenschloss verriegelt war. Über der Tür befand sich ein Lämpchen, das jedoch nicht leuchtete. Im hinteren Teil des Raumes war eine Schublade in der Ecke, in der sich eine Magnetplatte und Stift befanden. Auf der Magnetplatte stand eine Zahlenreihe und der Hinweis, diese Zahlen weise zu verwenden. Auf dem Holzkasten im vorderen Teil des Raumes klebte ein Zettel, auf dem das erste Rätsel zu lesen war. Man musste alle Bananen, Orangen und Eier zusammenzählen, die Lösung dieses Rätsels war die Kombination des Zahlenschlosses, welches den Holzkasten verriegelt hat. Das hört sich im ersten Moment total einfach an, aber man musste sowohl die Gegenstände aus dem Raum, in dem ich war, als auch die aus dem Raum, in dem sich meine Lebenspartnerin befand zusammenzählen, denn der Raum, indem sich meine Lebenspartnerin befand, war eine exakte Kopie des Raumes, indem ich mich befand. Das hört sich zwar immer noch total einfach an, das Problem bestand allerdings darin, dass ich zwar zu Spielbeginn meine Lebenspartnerin hören und verstehen konnte, so wie sie mich, doch als es dann darum ging, sie nach der Anzahl der Gegenstände zu fragen, ertönte plötzlich Musik aus einem Lautsprecher, der sich genau über mir befand. Ich konnte also kein Wort von dem, was sie gesagt hat, verstehen. Wir haben dann ziemlich genau eine Viertelstunde gebraucht, bis wir herausgefunden haben, das wir uns durch die Schublade, die sich im hinteren Teil des Raumes befindet, problemlos unterhalten können. Nachdem wir dann die Kombination eingegeben hatten und den Holzkasten geöffnet hatten, befand sich darin ein weiterer Holzkasten, der mit einem Vorhängeschloss verriegelt war sowie ein Türöffner. Der Türöffner in meinem Holzkasten öffnete die Tür von dem Raum, indem sich meine Lebenspartnerin befand, und der Türöffner in ihrem Holzkasten meine Tür. Um in den nächsten Raum zu gelangen, mussten wir unsere Türöffner gleichzeitig betätigen, denn nach 10 Sekunden waren die Türen wieder verriegelt. Der nächste Raum war eine exakte Kopie des Raumes davor, jedoch mit den kleinen Unterschieden, dass die Gegenstände in der Vitrine anders angeordnet waren, als im vorherigen Raum. Und genau das war auch die Aufgabe des nächsten Rätsels, welches wieder an derselben Stelle am Holzkasten rechts neben der Tür hing. Zum Glück hatte meine Freundin das Oracle als Charakter gewählt und wusste daher, was die Unterschiede zum Raum vorher waren. Ich habe zu diesem Zeitpunkt keinen blassen Schimmer gehabt, wie die Gegenstände des vorherigen Raumes angeordnet waren. Zurück ging es ja nicht mehr, weil die Tür bereits wieder verriegelt war, und ich wusste nur noch die Anzahl der Gegenstände. Die Problematik in diesem Raum ist für uns gewesen, dass wir in der Schule bei den Englischvokabeln geschludert haben. Denn man musste den vierten Buchstaben von dem Wort, welches den Unterschied beschreibt, mittels einer Tabelle dekodieren. Die Gläser in der zweiten Vitrine waren diesmal mit einer schwarzen Flüssigkeit gefüllt, der Unterschied war also die Farbe, also Color auf Englisch. Das Silbertablett war kleiner, als das im Raum davor, also Size auf Englisch. Aber welches englische Wort beschreibt, dass im ersten Raum die Serviette zu einem Dreieck zusammengelegt war, und im zweiten Raum die Serviette nicht zusammengelegt war. Der vierte Unterschied war, das Messer und Gabel vertauscht waren. Wir hatten in diesem Raum also eher mit unseren Englischkenntnissen zu kämpfen, als mit dem Rätsel selbst. Nur durch Zufall haben wir das Zahlenschloss dann aber nach einer weiteren viertel Stunde geknackt. Wieder mussten wir gleichzeitig die Türöffner im Holzkasten betätigen, und nach kurzer Absprache mit meiner Lebenspartnerin haben wir dann festgestellt, dass sie sich in dem Raum befindet, in dem ich zu Beginn des Spiels war, und ich in dem Raum, indem meine Lebenspartnerin mit dem Spiel begonnen hatte. Da ist uns auch erst aufgefallen, das sich in der Innenseite der Tür des Holzkastens das nächste Rätsel befindet. Genauso wenig wie Ihr bis jetzt mitbekommen habt, dass im Laufe des Spiels in einem dieser Holzkästen ein Schlüssel, sowie zwei Türstopper gewesen sind, habe ich das ebenfalls nicht mitbekommen. Das war dann auch das dritte Problem, was dazu geführt hat, dass wir das Spiel nicht selbstständig lösen und beenden konnten. Kommunikation ist nämlich in diesem Spiel der wahre Schlüssel zum Erfolg. Nachdem uns dann der Gamemaster einen Hinweis gegeben hat, hat meine Lebenspartnerin einen der beiden Türstopper benutzt. Fragt mich bitte nicht, warum sie nicht die Tür, welche hinter ihr zugefallen ist, mit dem Türstopper offen gehalten hat. Denn sie hat statt dessen die Tür zufallen lassen, und den Türstopper danach unter die Tür gesteckt, so dass diese blockiert war, und ich nicht mehr in der Lage war, den übernächsten Raum zu betreten. Nachdem wir durch diese Aktion nicht nur die Tür, sondern quasi den gesamten Spielverlauf blockiert hatten, ist dann auch noch die letzte Viertelstunde Spielzeit verstrichen. Auch das Eingreifen des Gamemasters konnte die verstrichene Zeit nicht mehr zurück holen. Für diesen Fall wäre es wohl besser gewesen, den Time Bender zu wählen, denn meinen Charakter, den Merchant, habe ich bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht benötigt. Weil unsere gesamte Spielzeit damit abgelaufen war, hat zum Abschluss der Gamemaster mit uns gemeinsam dann noch alle restlichen Rätsel sowie das letzte große Rätsel gelöst, und uns zur Flucht aus der Unendlichkeit verholfen.

    Resume

    Auch wenn wir das Spiel nicht selbstständig lösen konnten, hat es uns verdammt viel Spass gemacht. Der Preis von 38 MYR pro Person war angemessen und ich würde gerne auch noch die anderen Themen ausprobieren. Wenn man der englischen Sprache mächtig ist und die ganze Zeit miteinander kommuniziert, dann kann man das Spiel bestimmt auch in der vorgegeben Zeit lösen. Auf jeden Fall war es eine super Abwechslung zu den üblichen Sehenswürdigkeiten und wir haben jede Menge Spass gehabt. Die Türstopper Aktion meiner Lebenspartnerin hat sich bereits zu einem Running Gag entwickelt. Wir beide können das Breakout Malaysia auf alle Fälle jedem empfehlen, der an einem verregneten Tag in KL etwas Aussergewöhnliches erleben möchte.

    Willkommen in Kuala Lumpur

    Bereits bei der Einreise habe ich mir gedacht, dass Malaysia im Gegensatz zu Indonesien ein sehr wohlhabendes Land zu sein scheint. Denn bei der Einreise muss man kein Visa kaufen und nachdem der linke und rechte Zeigefinger fotografiert worden sind, hat man das gesamte Einreiseprozedere auch schon wieder abgeschlossen. Der Flughafen ist riesig. Man kann dort jeden nur erdenklichen Luxusartikel kaufen. Alles ist blitzblank sauber, und an jeder Ecke findet man einen Infostand, an dem einem geholfen wird, wenn man sich in dem riesigen Komplex nicht zurechtfindet. Nachdem ich alle Geldautomaten dort durchprobiert hatte, habe ich mir dann meine ersten Malaysischen Ringgit gezogen. Der aktuelle Umrechnungskurs für 1 EUR beträgt 4,11 MYR. Um vom Flughafen nach Kuala Lumpur zu kommen, haben wir den Express Zug genommen. Ein Ticket für eine Fahrt kostet 35 MYR pro Person und man ist in etwa einer halben Stunde am Hauptbahnhof von Kuala Lumpur. Ich kann mich nicht erinnern, jemals so eine Masse an Menschen gesehen zu haben. Nach dem überschaubaren Dörfchen Labuan Bajo auf Flores, war das hier genau das Gegenteil. Um in das Stadtzentrum Bukit Bintang zu kommen, mussten wir uns ein Ticket für die Einschienenbahn kaufen. Ich dachte zuerst, wir fahren mit dem Autoscooter ins Stadtzentrum, denn anstelle eines Fahrscheins haben wir einen blauen Jeton erhalten. Während der Fahrt kam ich mir dann vor, als wäre ich in New York, denn so viele Wolkenkratzer habe ich davor nur dort gesehen. Man liest und hört nur Englisch, überall sieht man Leuchtreklame, bunte Lichter und Taxis. Die Taxis waren jedoch größtenteils rot, von daher konnte ich mir sicher sein, dass ich in Kuala Lumpur bin. Als wir dann am Hotel angekommen sind, war es bereits dunkel. Doch egal wie ausgelaugt ich in diesem Moment auch war, ich musste unbedingt einmal das kostenlose W-Lan des Hotels ausprobieren, bevor es noch zum Nachtmarkt nach China Town ging. Ich konnte mich vor Freude kaum halten, denn hier habe ich seit einem Monat endlich mal wieder eine Internetverbindung, wie ich es aus Deutschland gewohnt bin. Endlich kann ich alle meine Bilder und Videos auf meine Dropbox kopieren, ohne dass die verbleibende Zeit in Tagen anstatt in Minuten angezeigt wird.

    Petronas Towers in der Ferne

    Das Erste was mir ins Auge gestochen ist, als ich in Kuala Lumpur angekommen bin

    Ankunft in Kuala Lumpur

    Das Stadtzentrum von Kuala Lumpur ist nicht weit von unserem Hotel entfernt

    Pavilion Einkaufszentrum

    Bei der Ankunft haben wir einen kurzen Blick in ein Einkaufszentrum geworfen

    Keine zehn Minuten zu Fuß von unserem Hotel entfernt, befindet sich China Town. Dort gibt es einen Nachtmarkt, auf dem man so ziemlich alles kaufen kann, was man essen oder fälschen kann.

    China Town

    Ankunft in China Town

    Nachtmarkt

    Weil es geregnet hat, war ziemlich wenig los

    Ich will jetzt hier nicht alle Luxusmarken aufzählen, die es gibt, aber Original ist hier meiner Meinung nach nur das Markt selber. Das stört hier allerdings niemanden, denn der Markt ist zum Bersten voll von Menschen, die für wenig Geld ein Label tragen möchten. Rolex Uhr? Unter 100 EUR. Beats Kopfhörer? Keine 5 EUR. Nike Free? Nichtmal 10 EUR. In Deutschland wäre dieser Markt nach fünf Minuten komplett geschlossen, die gesamte Ware beschlagnahmt und in Plastiktüten abtransportiert worden.

    Handtaschen

    Von Handtaschen…

    Noch mehr Plagiate

    …T-Shirts, Rucksäcke, Baseballcaps…

    Spielwaren

    …über Spielwaren…

    Hello Kitty

    …wie Hello Kitty…

    Mr Bean

    …oder Mr.Bean Bären…

    ...bis zum aberwitzigsten Schnick Schnack, gibt es auch Elektronikartikel und Lebensmittel auf dem Nachtmarkt in China Town

    …bis zum aberwitzigsten Schnick Schnack, gibt es auch Elektronikartikel und Lebensmittel auf dem Nachtmarkt in China Town

    Aber zum Glück sind wir nicht in Deutschland, und darum habe ich mir gleich einmal das aktuelle Adidas Trikot der Deutschen Nationalmannschaft – Made in Thailand – gekauft. Bis ich wieder in Deutschland sein werde, ist das Trikot sowieso wieder kaputt, und von daher mache ich mir keine Sorgen um den Zoll. Zuerst wollte der Verkäufer 55 MYR also 11 EUR dafür haben, doch wer auf dem Nachtmarkt nicht handelt, hat definitiv zu viel bezahlt. Nach zähen Verhandlungen habe ich am Ende 30 MYR bezahlt, also 6 EUR, was wahrscheinlich immer noch das fünffache von dem ist, was das Shirt eigentlich wert ist. Völlig ausgelaugt von der Reise und dem Verhandeln sind wir dann noch eine Kleinigkeit essen gegangen. Ich dachte, wenn ich schon auf so einem chinesischen Nachtmarkt bin, kann ich dem Koch ja mal sagen, er soll meine Mahlzeit doch mal richtig scharf machen. Stefan Mross wäre wahrscheinlich wieder ins Krankenhaus eingeliefert worden, aber mich würde echt mal interessieren, was ich machen muss, um einmal einen Schweißtropfen auf Grund der Schärfe auf meiner Stirn zu haben. Gut war es trotzdem und auch günstig, denn für eine Meeresfrüchtesuppe, eine Portion Mie Goreng, einen Softdrink und einen frisch zubereiteten Limettensaft haben wir zusammen 17 MYR bezahlt, was nach dem aktuellen Umrechnungskurs genau 4,14 EUR sind.

    Fressmeile

    Verhungern kann man auf dem Nachtmarkt in China Town nicht…

    Es gibt auch Schwein

    …es gibt Speck vom Rind und sogar Schwein…

    Pfannkuchen

    …kleine Snacks, wie diese Pfannkuchen…

    Kokosnüsse

    …und natürlich auch Kokosnüsse.

    Funkenflug

    Überall riecht es nach Essen und alles wird frisch zubereitet bis die Funken fliegen

    Teehaus

    Zur Entspannung kann man sich es auch in einem Teehaus gemütlich machen