Eine Woche in Pai, die geht schnell vorbei

Mittlerweile haben wir es uns in unserer Berghütte ein wenig gemütlich gemacht. Eine Hängematte ziert jetzt unseren Eingangsbereich und der Kühlschrank ist mit dem Nötigsten gefüllt. Meine erste App ist fertig programmiert, und wird heute bei Apple zur Überprüfung eingereicht. Und die Umgebung von Pai haben wir auch ein wenig erkundet.

Die erste Woche in Pai verging wie im Flug

Zuerst komme ich nicht klar, weil ich vor lauter Sehenswürdigkeiten und Bloggen keine Zeit finde, etwas zu programmieren. In unserer Berghütte nehme ich mir jetzt die Zeit zum Programmieren. Aber einmal am Tag müssen wir nach Pai fahren, um uns zu versorgen. Mittlerweile haben wir auch schon ein paar Geschäfte gefunden, die nicht zur 7-Eleven Kette gehören. Neben Kleinigkeiten wie Spülmittel, Müllbeuteln und Toilettenpapier habe ich mir für ein paar Euro eine Hängematte zugelegt. Zwischen die beiden Pfosten an der Front unserer Berghütte scheint den ganzen Tag die Sonne hin. Das ist ein perfekter Platz für meine neue Errungenschaft.

Hängematte

Eine Hängematte gehört ab jetzt zur Ausstattung unserer Berghütte dazu

Currency Exchange Converter

Die ersten Tage habe ich viel Zeit auf dieser Hängematte verbracht, und darüber gegrübelt, welche Apps ich programmieren möchte. Ich will am Ende unseres Aufenthalts eine App-Collection für Reisende im App Store haben. Alle kleinen Apps, die ich bisher im Urlaub benutzt habe, und vieles was ich mir wünschen würde. Dafür müssen einige kleine Programme, die ich bisher nur für mich geschrieben habe, benutzerfreundlich gemacht werden. Manches muss völlig neu programmiert werden. Eine Woche in Pai vergeht schnell, wenn man versucht, eine App an den App Store zu senden. Ich habe in der letzten Woche viele Tage damit verbracht, Sprachdateien, Grafiken und Screenshots zu erstellen. Die Validierung der App ist zumindest schonmal erfolgreich gewesen. Wenn alles gut geht, kann ich die App, im Anschluss an die Veröffentlichung dieses Blogs, bei Apple zur Überprüfung einreichen. Und gerade ist mir eingefallen, dass ich für die App auch noch eine Homepage erstellen muss.

Aber eigentlich sind wir im Urlaub

Viele Sehenswürdigkeiten, die es in und um Pai gibt, haben wir bisher nicht gesehen. Vor einigen Tagen waren wir beim Mor Paeng Wasserfall, am Yun Lai Aussichtspunkt und in Chinese Village. Die heißen Quellen von Tha Pai waren bereits zweimal Ziel eines Ausflugs. Aber mal ganz ehrlich, wenn ich jeden Tag vor meiner Haustür das Wasser plätschern höre, dann muss persönlich nicht jeden Wasserfall sehen. Wenn ich jeden Tag mit meinem Moped aus den Bergen in die Stadt tuckere, dann muss ich nicht extra zu einem Aussichtspunkt fahren. Wenn dann in Pai überall Chinesen zu sehen sind, weil in Pai ein chinesischer Liebesfilm gedreht wurde, und alle Chinesen extra nach Pai fahren, um Fotos von den Drehorten machen zu können, dann muss ich persönlich auch nicht unbedingt noch einmal extra ins Chinese Village fahren. Aber es macht wirklich einen Unterschied, ob man die heißen Quellen besucht, um sie gesehen zu haben, oder ob man früh am Morgen extra einen Wecker stellt, um sich nach einer kühlen Nacht im 35°C warmen Wasser aufzuwärmen, noch bevor die Sonnenstrahlen die Umgebungstemperatur auf die selbe Höhe ansteigen lässt.

Wasserfall

Auch die Schilder bei den Sehenswürdigkeiten sind an vielen Drehorten auf Chinesisch

Mor Paeng Wasserfall

Mor Paeng Wasserfall

Yun Lai Aussichtspunkt

Yun Lai Aussichtspunkt

heißen Quellen von Tha Pai

Aus diesem kleinem Loch im Boden entstehen die heißen Quellen von Tha Pai

Eierkochen strikt geregelt

Zum Eierkochen? Rechts bitte!

Krazy Kitchen

Und essen waren wir natürlich auch

Eine Woche Bangkok reicht vollkommen

Wenn man sich im Internet auf diversen Seiten darüber informiert, was es in Bangkok zu sehen gibt, dann ist das nicht sehr viel. Das straffeste Programm, welches ich gefunden habe, war Bangkok in 6,5 Stunden.

Deshalb reicht eine Woche in Bangkok vollkommen

Zwar gibt es in Bangkok über 400 Buddhistische Tempelanlagen und Klöster, aber mittlerweile ist das so wie mit den Gekkos, man nimmt sie wahr, aber das war es auch schon. Viel interessanter für mich ist die Stadt an sich. Über 8 Millionen Menschen leben hier, und wenn man die Aussenbezirke dazu nimmt, sind es über 14 Millionen Menschen. Dementsprechend viel ist auch auf den Strassen von Bangkok los. Quer durch die Stadt führen diverse Autobahnen, um die einzelnen Stadtteile miteinander zu verbinden.

Fortbewegung in Bangkok

Obwohl Bangkok eine verdammt große Stadt ist, gibt es hier nur eine einzige U-Bahn Linie. Dazu kommen zwei Hochbahnen und der Airport Rail Link. Man kann jedoch lediglich die beiden Hochbahnen mit dem selben Ticketsystem nutzen. Die Tickets der Hochbahnen gelten nicht für die U-Bahn oder den Airport Rail Link. Die Tickets der U-Bahn funktionieren nur für die U-Bahn und die Tickets des Airport Rail Link sind nur für den Airport Rail Link nutzbar. Es gibt jedoch zahlreiche Buslinien und Expressboote. Aber ein Bus in Bangkok ist kaum mit einem Linienbus aus Deutschland vergleichbar. Feste Fahrzeiten gibt es nicht, und überall klappert es. Das Ticket kauft man direkt im Bus bei dem Ticketverkäufer, der die ganze Zeit im Bus auf und abgeht. Wenn man in den Bus einsteigen möchte, dann muss man an der Bushaltestelle die Hand ausstrecken, sonst kann es passieren, dass der Bus einfach weiterfährt. Beim Ein- und Aussteigen muss man sehr schnell sein. Der Bus kommt schon mit offener Tür an der Haltestelle an, und während man die Stufen in den Bus steigt, fährt er auch schon weiter. Viele Strecken werden überhaupt nicht mit Linienbussen befahren, sondern mit umgebauten Pickups oder LKW’s mit Sitzen auf der Ladefläche. Wenn alle Sitze belegt sind, dann muss man eben stehen. Wem das zu gefährlich ist, der sollte ebenfalls nicht mit einem Motorradtaxi fahren. Vogelwild, wie diese sich durch den Verkehr schlängeln. Einen Helm bekommt man dort natürlich auch nicht. Ein bisschen komfortabler sind da schon die Tuk-Tuks. Einen Taximeter haben diese Dreiräder mit Sitzfläche allerdings nicht. Man muss schon sehr genau wissen, wo man hinmöchte, wie weit das entfernt ist, und wie viel die Fahrt in etwa kosten darf. Wir haben für eine Fahrt mit dem Tuk-Tuk alles zwischen 100 Baht und 250 Baht bezahlt. Um die Preise besser vergleichen zu können, sind wir dann auch mehrere Male mit einem gewöhnlichen Taxi gefahren. Dabei muss man immer darauf bestehen, dass das Taximeter eingeschaltet wird, ansonsten aussteigen und das nächste Taxi nehmen. Ich hatte den Eindruck, dass das Taxifahren an sich in Bangkok ungefähr genauso viel kostet, wie die Fahrten mit dem Tuk-Tuk. Allerdings wollen die Taxis immer über die Autobahnen fahren, und für die Fahrt auf der Autobahn muss man die Maut bezahlen. Das günstigste Verkehrsmittel in Bangkok ist das Expressboot. Für 35 Baht kann man über 18 Kilometer auf dem Maenam Chao Phraya entlang fahren.

Bus fahrt schon los

Hier ist der Bus bereits wieder los gefahren

Expressboot Plan

Es gibt diverse Expressbootlinien…

Expressboothaltestelle

…die Expressboote halten an Anlegestellen wie dieser.

Hochbahn

Es gibt genau zwei Hochbahnlinien…

Hochbahn Nah

…die sehr stark genutzt werden.

Taxis und Tuk-Tuks

Alternativ kann man ein Tuk-Tuk oder ein Taxi nehmen.

Sightseeing mit dem Expressboot

Zum Einen kommt man mit dem Expressboot schnell von einem Punkt zum nächsten Punkt, zum Anderen kann man mit dem Expressboot auch Expresssightseeing machen. Während man vom Central Pier in das Innere der Stadt fährt, fährt man an zahlreichen Tempelanlagen und Klöstern vorbei. Man kann den Königspalast sehen und hat eine gute Sicht auf die Skyline von Bangkok. Bei den Expressbooten gibt es verschiedene Linien, die je nach Farbe, jede Einzelne der über 30 Haltestellen anfahren oder nur einige davon. An jeder Haltestelle hängt ein Plan mit den Linien, und man kann auch ohne ein Wort thailändisch lesen zu können, sehen, mit welcher Linie man fahren muss.

Sehenswürdigkeiten vom Expressboot

Bei einer Fahrt mit dem Expressboot sieht man viele Sehenswürdigkeiten…

Tempel des liegenden Buddha

…am Pier S2 befindet sich der Tempel des liegenden Buddha…

Königspalast

…am Pier 9 sieht man den Königspalast…

Königspalast Nah

…und wenn man möchte kann man hier aussteigen, um ihn zu besichtigen.

Eine weitere Tempelanlage

Wir haben statt dessen weitere Tempelanlagen…

Brücke vom Expressboot

…sowie diverse Brücken fotografiert.

Tempel der Morgenröte

Am Ende unserer Expressboottour sind wir am Tempel der Morgenröte vorbeigefahren.

Speaking English? No Have!

Thailändisch lesen ist kurzum gesagt unmöglich. Ich habe keine Ahnung, was diese Schriftzeichen bedeuten und genau das ist das Problem. In Indonesien und Malaysia haben wir zwar ebenfalls kein Wort verstanden, aber wir konnten die Schriftzeichen lesen. Im Restaurant weiss man dann vielleicht immer noch nicht, was ein Nasi Goreng ist, aber man kann es aussprechen und bestellen. Dazu kommt, dass an den meisten Essenständen, Schildern und Geschäften, keine englische Übersetzung dabei steht. Das wäre ja auch nicht schlimm, wenn die Thailänder sich bemühen würden, Englisch zu lernen. Aber Pustekuchen. Seit vielen Jahrzehnten boomt der Tourismus in Thailand. Der Tourismus ist die Haupteinnahmequelle des gesamten Landes, aber Englisch spricht hier so gut wie kein Mensch. In Indonesien haben die älteren Menschen ebenfalls kein Englisch gesprochen, aber man hat gemerkt, dass sich die Menschen dort bemühen und Schulkinder sind auf mich zugekommen, um Englisch sprechen zu dürfen. In Thailand merke ich nichts davon. Egal welches Alter, egal wo wir sind, das Einzige, was die Einheimischen auf Englisch sagen können, ist „No have.“ Möchte man Batterien in einem 7-11 kaufen, dann sagen sie „No have“ anstatt zumindest zu versuchen, zu verstehen, was man möchte. Wenn man dann beim Verlassen des Ladens dann doch Batterien entdeckt, kann man nur noch den Kopf schütteln.

Dem ganzen Trubel entfliehen

Die verschiedensten Unterkünfte haben wir in Bangkok bewohnt. Vom 10 EUR Hostel über ein 15 EUR Hotel bis hin zum 45 EUR Hotel. Mehr muss es für uns wirklich nicht sein. Je teuerer das Hotel, umso besser sprechen die Einheimischen plötzlich auch Englisch. Zwar antworten sie als erstes auf jede Frage immer noch mit „No have“, aber wenn man dann mehrmals nachfragt, dann verstehen sie einen doch – ein wenig. Fragt man beispielsweise nach einem Bus, dann hat dieser laut Hotelpersonal eine blaue Farbe. Eingestiegen sind wir dann aber in einen gelben Bus. Ich könnte noch dutzende Beispiele anbringen, die uns hier durch die Sprachbarriere bereits widerfahren sind, aber ich merke gerade, dass mein heutiger Beitrag schon etwas länger ist als gewöhnlich. Eine Woche in Bangkok reicht vollkommen, und das schöne an teuren Hotels ist, dass man auch einfach mal auf dem Zimmer bleiben kann. Oder am Pool. Oder im Whirlpool. Oder in der Sauna. Oder im Dampfbad. Oder im Fitness Studio. Oder in einem Massagesessel.

Swimmingpool

In unserem Hotel konnten wir ungestört unsere Bahnen ziehen…

Whirlpool

…oder uns im Whirlpool entspannen.

Dampfbad

Man beachte die Schreibweise des Wortes Sauna…

FitnessManager

…sowie mein cooles T-Shirt.

Sehenswürdigkeiten in Langkawi – Tag 3

Bereits gestern haben wir uns Tickets für die Fähre nach Penang gekauft. Unser Auto, welches wir am Flughafen gemietet haben, dürfen wir bei der Fähre abgeben, so dass keine weiteren Transportkosten auf uns zukommen werden. Bevor wir also morgen abreisen werden, schauen wir uns heute noch ein paar Sehenswürdigkeiten in Langkawi an.

Sehenswürdigkeiten im Westen von Langkawi

Wie ich bereits vor kurzem geschrieben habe, wollte ich mir hier auf Langkawi unbedingt die Skybridge ansehen. Zu meinem Bedauern habe ich erfahren, dass diese momentan wegen Renovierungsarbeiten geschlossen ist.

Langkawi Cable Car

Trotz der Renovierungsarbeiten an der Skybridge, haben wir uns heute auf den Weg zum Gunung Machincang gemacht. Der Gunung Machincang ist ein Berg im Westen von Langkawi. Mit einer Seilbahn kann man die Spitze innerhalb von 15 Minuten erreichen. Leider hatten wir heute kein Glück mit dem Wetter, denn es regnete und es war windig. Da ich doch unter einer gewissen Höhenangst leide, erschien mir das Wetter nicht gerade ideal für eine Seilbahnfahrt. Also haben wir entschieden, später wieder zurückzukommen und in der Zwischenzeit in die Stadt zu fahren.

Preise Langkawi Seilbahn

Die Preise und Ticketkombinationen der Langkawi Seilbahn

Moschee Aisha

Da es nicht aufhören wollte zu regnen, sind wir im Anschluss unseres Stadtbesuchs in den Süden von Langkawi gefahren, um uns die Moschee Aisha anzusehen. Zwischen all den Moscheen auf Langkawi sticht diese durch ihre Schneeweisse Fassade hervor. Eigentlich wollten wir uns heute auch noch einen Strand und zwei Wasserfälle im Westen von Langkawi ansehen, aber leider war das heute kein wirkliches Ausflugswetter. Gegen Nachmittag hat es dann tatsächlich aufgehört zu regnen und wir sind wieder zurück zur Seilbahn gefahren.

Moschee Aisha

Die Moschee Aisha

Oriental Village

Die Langkawi Seilbahn befindet sich in mitten des Oriental Village von Langkawi. Von der einen Seite kann man das Oriental Village über eine kleine Hängebrücke erreichen. Der mit roten Steinen gepflasterte Weg erstreckt sich über das ganze Dorf. Man findet dort vor allem kleine Geschäfte und Restaurants. In der Mitte befindet sich ein angelegter See, an dem man sich Tretboote oder eine Angel ausleihen kann. Der See ist in zwei Regionen aufgeteilt und man kann ihn mit einer Brücke überqueren. Darauf stehen Touristen mit einer Holzrute und versuchen Zierfische aus dem Wasser zu fischen. Ich habe zwar niemanden gesehen, der einen Fisch gefangen hat, im Nachhinein betrachtet würde ich aber schon gerne wissen, was mit einem gefangen Fisch passiert.

Sehenswürdigkeiten in Langkawi: Oriental Village

Sehenswürdigkeiten in Langkawi: Oriental Village

Langkawi Seilbahn – zweiter Versuch

Wenn man das Oriental Village über die kleine Hängebrücke betritt, befindet sich am gegenüberliegenden Ende die Langkawi Seilbahn Station. Es gibt verschiedene Ticketkombinationen für die Seilbahn, den Skydome und das 6D Kino. Wir haben uns ein Ticket für die Seilbahn gekauft, welches 35 MYR pro Person kostet. Auf dem Berg gibt es zwei Bergstationen. An den Bergstationen kann man die Seilbahn verlassen und auf eine Aussichtsplattform gehen. Bei schönem Wetter kann man bis nach Thailand sehen, wir haben heute nichtmal das Meer gesehen.

Die Seilbahn von Langkawi

Die Seilbahn von Langkawi

Die beiden Bergstationen

Die beiden Bergstationen

Auch eine beliebte Aktivität auf Langkawi: Inselhopping

Auch eine beliebte Aktivität auf Langkawi: Inselhopping

Da hat sich jemand auf das Selfie geschlichen

Da hat sich jemand auf das Selfie geschlichen

Seven Wells Wasserfall

Auf der Fahrt nach unten haben wir dann doch noch eine weitere der Sehenswürdigkeiten in Langkawi sehen können. Weil es bereits spät war, und es in Asien immer sehr schnell dunkel wird, wollten wir nicht mehr zu den Wasserfällen gehen. Aber ich muss ehrlich zugeben, nach einer drei Tages Tour der Sehenswürdigkeiten in Langkawi hat mir der Blick von der Gondel auf den Wasserfall vollkommen genügt. Weil aber die Scheiben der Gondel verkratz waren, gibt es von den Seven Wells Waterfalls kein Foto.

Sehenswürdigkeiten in Langkawi – Tag 2

Sehenswürdigkeiten im Nordosten von Langkawi

Weil wir heute erst gegen 11.00 Uhr losgefahren sind, war unser erster Stopp jedoch ein Selbstbedienungsrestaurant. Inmitten von Nichts haben wir am Strassenrand zuerst nur die Kleider gesehen, die dort neben einer Autowerkstatt verkauft werden. Erst bei genauem Hinsehen konnte man erkennen, dass dort auch etwas zu Essen verkauft wird. Ich liebe diese kleinen Selbstbedienungsrestaurants. Man wäscht sich die Hände, bevor man sich einen Teller holt und diesen mit so viel Reis, wie man möchte, füllt. Danach kann man in die Töpfe schauen und sofort entscheiden, was man möchte. Ein Schöpflöffel hiervon, ein Hühnerkeule, ein bisschen von der roten Fischsoße und noch etwas Gemüse. Heute gab es frische Shrimps, Gemüse in Kokosnuss-Soße und einen Eistee. Meine Lebenspartnerin hatte ein ähnliches Menu und am Ende haben wir zusammen 10 MYR bezahlt. Das sind 2,50 EUR. Wusstet Ihr, dass man hier die kleinen Shrimps mitsamt der Schale und den kleinen Beinchen isst? Die Asiaten stehen auf knackige Mahlzeiten! Nach dieser Mahlzeit sind wir jetzt gestärkt für weitere Sehenswürdigkeiten in Langkawi.

Bird Paradise – Wildlife Park

Wenige Fahrminuten von dem von uns besuchten Selbstbedienungsrestaurant entfernt liegt der Wildlife Park. Ich dachte zuerst, dass auf der linken Seite des Ticketschalters der Souvenierladen ist. Aber wir wären nicht in Langkawi, wenn es kein Duty Free Shop gewesen wäre. An Stelle von kleinen Stofftieren, Postkarten und T-Shirts, gibt es dort steuerfreie Spirituosen und Tabakwaren zu kaufen. Nachdem ich aber weder Stofftiere noch Tabak kaufen möchte, ging es zum Ticketschalter. Der Eintritt pro Person beträgt 33 MYR. Bevor man in den Wildlife Park geht kann man eine Futtertüte kaufen. Darin befindet sich diverses Futter für die unterschiedlichen Tierarten. Für die Futtertüte muss man 6 MYR bezahlen. Im Inneren des Wildlife Parks kann man dutzende Vogelarten sehen, vom kleinen Wellensittich über Adler bis hin zum Vogelstrauß. Des Weiteren kann man dort unter anderem Hirschferkel, Schlangen, Schildkröten, Otter, Affen, Stachelschweine und Waschbären sehen. Die meisten dieser Tiere darf man füttern und an jedem Käfig oder jeder Voliere hängt ein Schild mit Informationen zu dem Tier und was es frisst. Mir hat der Wildlife Park gut gefallen, vor allem hätte ich nie gedacht, dass Papageien so vorsichtig und gefühlvoll mit ihrem riesigen Schnabel umgehen können.

Ticketschalter und Futter Verkaufsstand

Ticketschalter und Futterverkaufsstand

Wellensittiche

Die meisten Tiere im Vogelpark Langkawi darf man füttern

Papageien füttern

Beeindruckend, wie vorsichtig und gefühlvoll ein Papagei mit seinem riesigen Schnabel is(s)t

Kasuar

Im Aussenbereich konnte man diesen Kasuar sehen

Nashornvogel

Es gibt dort Nashornvögel…

...und Adler zu sehen

…und Adler zu sehen

Ihnen gefällt es im Bird Paradise - Wildlife Park

Den Vögeln scheint es im Bird Paradise – Wildlife Park zu gefallen

Hirschferkel

Das ist ein Hirschferkel. Schaut aus wie ein Reh auf Zahnstochern.

Gib mir fünf

Gib mir fünf

Durian Perangin Wasserfall

Der nächste Punkt auf unserer Liste mit Sehenswürdigkeiten in Langkawi, ist der Durian Peringin Wasserfall. Warum dieser Wasserfall genauso heisst wie die stinkende Durian Frucht, weiss ich nicht. Ich kann jedoch versichern, dass es bei den Wasserfällen nicht stinkt. Leider kommt mir beim Thema Wasserfall als erstes immer gleich der Niagara Wasserfall in den Sinn. Daher fand ich auch den Durian Perangin Wasserfall nicht so spektakulär. Ich muss aber sagen, dass es dort sehr schön und gepflegt ausgesehen hat. Man konnte alles dort über Steintreppen erreichen. Der gesamte Weg bestand aus einem Holzboden, dazwischen waren immer wieder kleine Pagoden, an denen man dem Rauschen des Wasserfalls lauschen konnte. Es hingen zwar einige Schilder an Bäumen, auf denen vor dem Baden im Wasserfall gewarnt wird, aber entweder die Eltern der kleinen Kinder konnten kein Englisch, oder es war ihnen einfach egal. Vielleicht aber auch sind die Inder so sehr abgehärtet, dass es ihnen einfach nichts ausmacht.

Der Weg zum Durian Perangin Wasserfall

Der Weg zum Durian Perangin Wasserfall

Durian Perangin Wasserfall

Durian Perangin Wasserfall in Langkawi

Langkawi Hot Springs

Auf dem Weg zum Tanjung Rhu Beach sind wir an den Hot Springs vorbeigefahren, haben kehrt gemacht und haben uns diese angesehen. Denn auch die Langkawie Hot Springs gehören angeblich zu den Sehenswürdigkeiten in Langkawi. Um gleich auf den Punkt zu kommen, es handelt sich dabei um ein Spa Village. Lediglich zwei Becken, die in einem angelegtem Park stehen, sind kostenlos. Dort kann man ein heisses Fußbad nehmen, aber das war es auch schon. Ansonsten kann man sich dort von der Fussreflexzonenmassage über ein Peeling bis zur Ganzkörpermassage verwöhnen lassen. Ach ja, eine Sache war dort doch noch. Vor dem Spa Village gab es eine sehr saubere öffentliche Toilette. Es gab dort sogar Klopapier.

Langkawi Hot Springs

Das heisse Fußbad endete, nachdem es von unten heisser wurde als von oben

Tanjung Rhu Beach

Zum Abschluss des Tages sind wir zum Tanjung Rhu Beach gefahren. Angeblich ist das der schönste Strand auf Langkawi. Und tatsächlich ist es ein sehr sauberer, schöner, gelber Sandstrand. Ganz auf der linken Seite des Strands gibt es einen Jetski Verleih. Einerseits entzaubert dieser Verleih die Schönheit des Strandes ein wenig, andererseits ist es nunmal der Strand, an dem potentiell die meisten Touristen anzufinden sind. Aber so viel los war am Tanjung Rhu Beach trotzdem nicht. Ich finde, der Strand war ein schöner Abschluss des heutigen Tages. Und auch das Meer an dieser Stelle ist zum Schwimmen oder für eine Abkühlung sehr gut geeignet. Lediglich durch den heutigen Wellengang wurde das Wasser durch den aufgewirbelten Sand etwas getrübt.

Tanjung Rhu Beach Langkawi

Tanjung Rhu Beach Langkawi

Black Sand Beach

Nicht weit vom Tanjung Rhu Beach gibt es den Black Sand Beach. Dieser ist schwarz, wie es der Name bereits sagt. Zum Strand führt eine Treppe, an deren Fuß Schilder aufgestellt sind. Auf dem ersten steht zu lesen, dass es eine alte Sage gibt, in der sich die Bewohner der Wasserwelt mit den Bewohnern der oberen Welt bekriegt haben. Der Strand ist laut dieser Sage deswegen schwarz, weil die obere Welt am Strand Holz gesammelt, und es angezündet hat. Das Feuer sollte die Bewohner der Wasserwelt davon abhalten, das Land zu erobern. Auf dem zweiten Schild steht, dass der Strand deswegen schwarz ist, weil der Berg dahinter aus Granit besteht. Manche behaupten allerdings, die schwarze Farbe kommt von der nahe gelegenen Zementfabrik. Für mich hat es so ausgesehen, als wäre es von allem etwas.

Black Sand Beach Langkawi

Black Sand Beach Langkawi. Im Hintergrund sieht man die Zementfabrik von Langkawi.

Sehenswürdigkeiten in Langkawi

Nachdem wir jetzt ein Auto haben, möchten wir das auch ausnutzen, und uns ein paar Sehenswürdigkeiten in Langkawi anschauen.

Die Situation nutzen, um Sehenswürdigkeiten in Langkawi entdecken

Bereits bei der Anmietung des Autos haben wir eine Touristenkarte mit Sehenswürdigkeiten in Langkawi bekommen. Auf einem Tisch in unserer Unterkunft liegen weitere Karten und diverse Flyer aus. Wenn man sich anstrengt, dann kann man sich in vier Tagen alle Sehenswürdigkeiten in Langkawi ansehen. Etwa 60 verschiedene Punkte sind auf den Karten eingezeichnet, doch dazu gehören unter anderem auch Restaurants und Hotels. Weil uns unsere Unterkunft gut gefällt, fallen die Hotels somit weg. Gegessen haben wir gestern Abend genau gegenüber von unserer Unterkunft, und da es sehr gut und auch noch günstig war, müssen wir uns nicht mehr durch diverse Restaurants testen.

Wir haben uns dann einen Edding genommen und auf der Karte alle Punkte gestrichen, die für uns uninteressant geklungen haben, oder worauf wir von Haus aus keine Lust hatten. Künstlerviertel haben wir bereits in Kota Bharu gesehen, Reisfelder sieht man in Asien überall, und Nachtmärkte haben wir ebenfalls schon genug auf unserer Reise gesehen. Reiten, Tauchen und Go-Kart fahren sind auch nicht unbedingt unsere Favoriten. Man muss es ja auch nicht übertreiben und jeden Punkt auf der Karte abklappern. Es soll doch auch noch etwas Zeit für Entspannung und gemütliches Beisammensitzen bleiben.

Heute wollen wir uns Underwater World, Penguin Watch, den Eagle Square sowie den Lucky Temple ansehen. Dazwischen liegen weitere Sehenswürdigkeiten, bei denen man dann spontan entscheiden kann, ob man sie sich ansehen möchte oder nicht. Anfangs waren wir noch mit der Navigation von Google Maps unterwegs, doch irgendwie haben wir es verplant, den Akku meines Handys aufzuladen, und weit sind wir damit heute nicht gekommen. Schlimm ist das aber nicht, denn es ist alles sehr gut ausgeschildert und die Anzahl der Strassen auf Langkawi ist nicht sehr hoch. Die Strassen an sich sind sehr gut, und es gibt genügend Tankstellen.

Underwater World, Penguin Watch in Pentai Cenang

Unser erster Stopp heute ist Underwater World in Pentai Cenang. Der Eintrittspreis pro Person beträgt 40 Ringgit und Penguin Watch ist im Preis inbegriffen. Es gibt dort viele Aquarien mit Salzwasser- und Süßwasserfischen. Ein paar Reptilien, Vögel sowie Pinguine und Robben kann man dort ebenfalls vorfinden. Ich muss aber ehrlich gestehen, dass mich dieser Zoo nicht so sehr vom Hocker gerissen hat. Wenn man schon einmal in Seaworld gewesen ist, dann kann man sich den Besuch dort eigentlich sparen. Viele der Fische konnte ich bereits beim Schnorcheln in freier Wildbahn sehen. Lediglich die Quallen, die in Underwater World zu sehen sind, waren schön anzusehen und auch den Moränen, die man dort sehen kann, möchte ich nicht in freier Wildbahn begegnen.

Pinguine

In der Underwater World war der Eintritt zu den Pinguinen im Preis inbegriffen…

Reptilien

…aber es gab auch diverse Reptilien…

Weissbüschelaffen

…Weissbüschelaffen…

Papagei

…und Papageien zu sehen.

Qualle

Aber einer Qualle…

Moräne

…oder dieser Moräne, möchte ich in freier Wildbahn nicht begegnen.

Eagle Square in Kuah Town

Von unserer nächsten Sehenswürdigkeit in Langkawi habe ich mir ehrlich gesagt auch mehr erwartet. Ich dachte eigentlich, dass man an diesem Punkt besonders viele Adler zu sehen bekommt, doch letztendlich bekommt man dort nur einen einzigen Adler zu sehen. Und zwar die riesige Adlerstatue die dort auf einem Platz steht. Adler haben wir aber trotzdem gesehen, nämlich auf der Fahrt von Pentai Cenang nach Kuah Town. Die schönsten Dinge sind eigentlich nur selten auf einer Karte eingezeichnet. Man muss einfach die Augen offen halten. Wir sind einfach stehen geblieben und haben eine Zeit lang die Könige der Lüfte beobachtet, wie sie über uns hin und her geflogen sind.

Eagles Square

Der Eagles Square an sich wer sehr unspektakulär…

Adler am Himmel

…aber wir konnten Adler in freier Wildbahn sehen.

Langkawi Lucky Temple

Dieser Tempel war wirklich schön. Eigentlich war aber nicht der Tempel sondern die Statue, die in einen Fels gemeißelt war, die wahre Attraktion. Um diesen Tempel zu finden, sind wir einige Zeit herum geirrt, und haben uns zwei weitere Tempel angeschaut und eigentlich war einer schöner als der andere. Und das beste an den ganzen Tempeln ist, ausser dass man seine Schuhe ausziehen muss, kann man diese ohne weitere Anstrengungen besichtigen.

Auch nicht der Lucky Temple

Wir haben einige Tempel gesehen…

Nicht der Lucky Temple

…so wie diesen…

Das ist der Lucky Temple

…bis wir den Lucky Temple gefunden haben.

Sehenswürdigkeiten in Langkawi

Auch wenn es wirklich viele Sehenswürdigkeiten in Langkawi gibt, waren heute die Dinge am schönsten, die nicht auf der Karte verzeichnet waren. Auch das Restaurant, was direkt neben unserer Unterkunft zu finden ist, findet man nicht auf der Karte. Aber zwei Mahlzeiten inklusive Getränke haben gerade einmal 11,50 MYR gekostet. Das Essen war wirklich köstlich und nebenbei konnte man auch gleich noch sehen, was man überhaupt zu sich nimmt. Ich mag es nicht wirklich, in einem ausländischen Restaurant zu sitzen und etwas von einer Karte bestellen zu müssen, wo ich gerade einmal die Wörter Nasi (Reis) und Mee (Nudeln) kenne. Ausserdem hab ich es lieber in ein Restaurant zu gehen, mir etwas zu essen zu holen, zu essen und zu bezahlen. Ich mag es einfach nicht, teilweise über eine halbe Stunde warten zu müssen, bis mein Essen kommt.

Unabhängigkeitsplatz von Kuala Lumpur und (doch) etwas (mehr) Kultur

Wir wollten gestern eigentlich entspannen, doch so richtig hat das nicht geklappt. Wir haben am Ende sogar noch unsere nächsten zwei Wochen in Malaysia geplant und organisiert. Es ist gar nicht so einfach, einmal nichts zu tun. Genauso erging es uns heute auch wieder. Weil wir immer noch dabei sind, unser Reisegepäck zu optimieren, haben wir uns vor ein paar Tagen ein Mikrofaser Handtuch gekauft. Bei der ersten Benutzung im Hotel ist uns jedoch aufgefallen, dass es viel zu klein ist. Zum Glück haben wir die Rechnung noch, und darum werden wir später noch versuchen, es umzutauschen.

Ebenfalls gestern, als wir uns auf den Weg zum Nachtmarkt in China Town gemacht haben, sind wir irgendwo falsch abgebogen. Wir standen auf einmal mitten auf dem Unabhängigkeitsplatz von Kuala Lumpur. Dieser Ort war wirklich sehr beeindruckend und umgeben von wunderschönen Gebäuden. Leider hatten wir unseren Fotoapparat nicht dabei, und deshalb haben wir uns heute erneut dorthin begeben. Wir haben uns gedacht, wenn wir sowieso schon in Kuala Lumpur sind, sollten wir zumindest ein paar Erinnerungsfotos von diesem Ort machen.

Mit Fotoapparat und Mikrofaser Handtuch haben wir uns heute dann erneut zum Unabhängigkeitsplatz von Kuala Lumpur begeben. Für unseren Aufenthalt in Kuala Lumpur habe ich mir eine kostenlose App für mein iPhone geholt. In der App sind die meisten Sehenswürdigkeiten von KL eingetragen. Mit Hilfe der App sind wir dann in Richtung Unabhängigkeitsplatz von Kuala Lumpur gegangen. Auf dem Weg dorthin haben wir bereits weitere Sehenswürdigkeiten gesehen und zumindest von aussen bewundert. In unmittelbarer Nähe unseres Hotels ist als erstes die Menara Maybank als Attraktion eingetragen. Die langen Rolltreppen die zum Eingang der Bank führen sind zwar beeindruckend, waren aber letztendlich nichtmal ein Foto wert. Es ist halt eine Bank, und die gibt es in KL wirklich an jeder Ecke. Um zum Unabhängigkeitsplatz von Kuala Lumpur zu kommen, haben wir die Masjid Jamek Moschee passiert. Direkt vor dem Unabhängigkeitsplatz von Kuala Lumpur, auf der gegenüberliegenden Straßenseite, erstreckt sich das beeindruckende Sultan Abdul Samad Gebäude. Gleich daneben befindet sich das Textilmuseum von KL. Nördlich vom Unabhängigkeitsplatz von Kuala Lumpur befindet sich die St. Mary’s Kathedrale, die wir aber nicht betreten wollten, weil dort gerade ein Gottesdienst stattgefunden hat. In unmittelbarer Nähe der Kathedrale ist der Royal Selangor Club. Der im Jahr 1884 erbaute Club eignet sich hervorragend, um die Cricket Spiele zu verfolgen, welche auf der riesigen Grünfläche davor stattfinden. Vom Unabhängigkeitsplatz von Kuala Lumpur konnte man bereits den Kompleks Dayabumi erkennen. Dieses Gebäude wurde im Jahr 1980 errichtet und war der erste Wolkenkratzer in KL überhaupt, und war maßgeblich für die Skyline von KL verantwortlich, wie man sie heutzutage bewundern kann. Ein paar hundert Meter weiter befindet sich die Masjid Negara Moschee und nicht weit davon der alte Hauptbahnhof.

Blumenskulptur

Diese Blumenskulptur war nicht weit vom Unabhängigkeitsplatz von Kuala Lumpur entfernt

Masjid Jamek Moschee

Masjid Jamek Moschee

Blick auf den Unabhängigkeitsplatz von Kuala Lumpur im Hintergrund ist der Royal Selangor Club zu sehen

Blick auf den Unabhängigkeitsplatz von Kuala Lumpur im Hintergrund ist der Royal Selangor Club zu sehen

Linker Teil des Sultan Samad Gebäude

Linker Teil des Sultan Samad Gebäude

Hinter dem Sultan Abdul Samad Gebäude erkennt man den Kompleks Dayabumi

Hinter dem Sultan Abdul Samad Gebäude erkennt man den Kompleks Dayabumi

St. Marys Kathedrale

St. Marys Kathedrale

Auf der linken Seite erkennt man die St. Marys Kathedrale

Auf der linken Seite erkennt man die St. Marys Kathedrale

Sultan Abdul Samad Building

Sultan Abdul Samad Building

Galeri Kuala Lumpur

Galeri Kuala Lumpur

I Love KL

I Love KL

Das Musik Museum

Das Musik Museum

Textil Museum

Textil Museum

Kompleks Dayabumi

Kompleks Dayabumi

Da wir eigentlich unser Mikrofaser Handtuch umtauschen wollten, haben wir uns dann von dort wieder in Richtung Hotel begeben. Als wir den Hindutempel Sri Maha Mariamman betreten haben, hat sich der Akku unserer Kamera verabschiedet. Lediglich fünf Sekunden konnte ich die gerade stattfindende Zeremonie filmen. Vom Guan di Tempel, dem Khoon Yam Tempel und dem Sze Ya Tempel, die sich alle in der selben Strasse befinden, haben wir deshalb keine Fotos mehr machen können. Zwischen den letzten beiden Tempeln befindet sich der Eingang zum Nachtmarkt von Chinatown, den wir schon mehrfach besucht haben. Von dort aus sind es nur noch wenige Gehminuten zurück zu unserem Hotel gewesen. Wir hätten nie gedacht, das wir in nur vier Stunden so viele Sehenswürdigkeiten sehen würden. Nach einer erfrischenden Dusche und einer kostenlosen Busfahrt ins KLCC konnten wir dann endlich unser Mikrofaser Handtuch im Avenue K umtauschen. Völlig geschlaucht von unserem Trip, und weil wir nach wochenlangem Reisessen auch mal wieder etwas anderes essen wollten, sind wir in den vierten Stock des Avenue K gefahren. Dort habe ich mir den größten Burger bestellt, der auf der Karte zu finden war und er war verdammt lecker.

In der Gegend gab es noch viel mehr Sehenswürdigkeiten

In der Gegend gab es noch viel mehr Sehenswürdigkeiten

Masjid Negara Moschee

Masjid Negara Moschee

Der achteckige Stern ist ein muslemisches Symbol

Der achteckige Stern ist ein muslemisches Symbol

Alter Bahnhof

Der alte Bahnhof von KL

Sri Maha Mariamman Tempel

Sri Maha Mariamman Tempel

Sri Maha Mariamman Tempel

Sri Maha Mariamman Tempel

Big Basterd Burger

Der größte Burger auf der Karte, der Big Basterd Burger

Eigentlich wollten wir nur den Unabhängigkeitsplatz von Kuala Lumpur besuchen. Am Ende war es dann doch etwas mehr Kultur.