Von Flughafen zu Flughafen

Die nächsten drei Tage lassen sich sehr einfach zusammenfassen. Flughafen Phuket, Flughafen Kuala Lumpur, Flughafen Perth, Flughafen Cairns. Von Flughafen zu Flughafen!

Flughafenhopping

In ganz Thailand bekommt man für ein paar Euro leckeres, frisches Essen. Das gilt jedoch nicht für Flughäfen. Statt dessen versucht man mich an jeder Ecke zu verführen. Zahl zwei 500g Toblerone, nimm drei! Du trinkst doch gerne Grey Goose! Na komm schon, eine Stange Zigaretten! Am Ende konnte ich nicht widerstehen! Eine kleine Flasche SangSom gegen die Flugangst und ein labbriges Brötchen mit Schinken. Ausserdem haben wir uns darauf geeinigt, dass man keine CocaCola trinkt, wenn man sie mit SangSom mischt. Schwups – waren wir in Kuala Lumpur.

Grey Goose

Hier versucht man mich mit meinem Lieblingsvodka zu verführen

8 Stunden auf dem KLIA

So ein labbriges Brötchen ist nicht gerade der Bringer, vor allem wenn man die nächsten acht Stunden am Flughafen verbringen muss. Neben den üblichen Fast Food Ketten haben wir am Flughafen in der hintersten Ecke einen kleinen Inder gefunden. Während wir uns noch darüber gefreut haben, einen Eistee anstelle einer CocaCola gekauft zu haben, ist uns aufgefallen, dass der Eistee von Nestlé war. Neben einem köstlichen Inder hat der Flughafen von Kuala Lumpur noch kostenloses Internet zu bieten. Allerdings ist der Flughafen von Kuala Lumpur – gefühlt – der kälteste Flughafen der Welt. Obwohl wir lange Kleidung tragen, frieren wir uns unseren Allerwertesten ab. Um mich ein wenig aufzuwärmen, entschließe ich mich eine heisse Fertigsuppe zu essen. Warm wird mir allerdings schon vom Spaziergang zu dem einen Shop, der Fertigsuppen verkauft, die nicht von Knorr sind.

17 Stunden in Perth

Mensch, hab ich gut geschlafen. Im Gegensatz zu Perth war es richtig warm im Flieger. Wir holen unsere Rucksäcke vom Gepäckband ab und spazieren zum Terminal 2. Da wir satte 17 Stunden Aufenthalt in Perth haben, war es nicht weiter schlimm, dass wir im Terminal 2 gemütlich unser Frühstück zu uns genommen haben. Denn irgendwann haben wir herausgefunden, dass unser Flieger vom Terminal 3 abfliegt. Dieses Mal fahren wir mit dem kostenlosen Shuttle Bus zum nächsten Terminal. Nichtmal der Akku von meinem Macbook hält 17 Stunden. Beim Versuch mein Macbook aufzuladen, stehe ich das erste Mal seit unserer Reise vor einem Steckdosenproblem. Mit zehn Australischen Dollar konnte ich dieses Problem jedoch relativ einfach beheben und auch am Flughafen von Perth gibt es kostenloses Internet.

7 Stunden in Cairns

Ja fantastisch! Endlich in Cairns angekommen! Jetzt müssen wir ja nur noch sieben Stunden auf den Bus warten, der uns zu unserer Unterkunft nach Port Douglas bringt. Bei tropischen Temperaturen warten wir im schattigen Bushäuschen vor dem Flughafen. Pünktlich um 11:15 Uhr steht der Dougies Bus vor dem Bushäuschen. Nach einer kleinen Rundfahrt durch Cairns und Port Douglas werden wir im Dougies abgesetzt. Dort beziehen wir unser 52$ Zelt und machen uns auf den Weg zum Supermarkt.

Tja, was soll ich sagen? Das war das beste Angus Beef, dass ich jemals selbst zubereitet und verzehrt habe!

Unterkunft im Zelt

Zelt mit Parkettboden, zwei Betten, Ventilator, Licht und Steckdosen

Geschlecktes Port Douglas

Nicht ein Blatt liegt auf dem Boden. Der Rasen hat Golfplatzniveau…

Port Douglas Nordstrand

…die wunderschöne Umgebung…

Papagei statt Amsel

…zieht tropische Vögel an.

Port Douglas Suedstrand

Der wunderschöne Strand…

Peter in Port Douglas

…zieht Touristen an.

Wie buche ich das richtige Zimmer

Wenn man ständig unterwegs ist, dann ist eines der wichtigsten Dinge, die man benötigt, eine Unterkunft. Aber wie genau buche ich das richtige Zimmer? Pauschal sagen kann man das meiner Meinung nach nicht.

Das richtige Zimmer ist Geschmacksache

Zu viele Faktoren spielen dabei eine Rolle, und jeder Mensch hat andere Vorlieben, Ansprüche und Vorstellungen über das richtige Zimmer. Manchen reicht ein Zimmer alleine nicht aus, da müssen es gleich mehrere sein, andere wiederum wollen nur in einem Bungalow übernachten. Für einige ist es das Beste sich einfach ein Wohnmobil zu mieten und das richtige Zimmer immer dabei zu haben. Sei es ein Home Stay, eine Privatvilla oder eine 6* Suite, nicht alleine das Budget entscheidet über die Art der Unterkunft.

Home Stay im Hinterhof

Tut es das Homestay im Hinterhof?

Klein aber fein

Oder doch das kleine Hotel in der Seitenstraße?

Bungalow

Oder sollte es schon ein eigener Bungalow sein?

Privatvilla

Vielleicht sogar die Privatvilla inklusive  Gärtner?

Was für mich wichtig ist

Es spielen so viele Faktoren eine Rolle, dass man sich vorher genau überlegen muss, worauf es einem persönlich ankommt. Bei mir haben sich im Laufe meines Aufenthalts die Auswahlkriterien bereits so stark geändert, dass es mir mittlerweile schon fast egal ist, wo ich schlafe. Hauptsache kostenloses W-Lan ist im Preis inbegriffen.

Was mir einmal wichtig war

Anfangs war es mir noch wichtig, dass es eine Klimaanlage sowie warmes Wasser gibt, aber mal ganz ehrlich: Wenn es tagsüber total heiss ist, hält man sich sowie nicht im Zimmer auf, und wenn es dann abends kühler wird, kann ich mittlerweile auch wunderbar mit einem Ventilator schlafen. Warmes Wasser ist zwar ab und zu in Ordnung, aber bei der Hitze, die in Asien herrscht, ist eine kalte Dusche einfach nur wunderbar. Wenn man eine warme Dusche möchte, dann duscht man einfach am Nachmittag, wenn die pralle Sonne die Wassertanks aufheizt. Aber Vorsicht, damit man sich nicht verbrüht.

Jeder hat seinen eigenen Wasserturm

Wenn den ganzen Tag die Sonne auf die Tanks scheint, ist das Wasser brühend heiss

Einfach drauf los

Wenn es einem nichts ausmacht, mit seinem gesamten Gepäck durch die Mittagshitze zu spazieren, um das richtige Zimmer zu finden, dann kann man das machen. Ob man so jedoch das richtige Zimmer findet, ist dann eine Frage des Durchhaltevermögens. Früh am Morgen ist das vielleicht noch möglich, doch in der prallen Mittagssonne bin ich persönlich dann froh, wenn ich endlich einen Platz habe, wo ich meinen Rucksack abstellen kann und mich vom Schweiss befreien kann. Wenn ich am Abend ein Zimmer suchen muss, bin ich meistens bereits den ganzen Tag unterwegs gewesen. Auch dann bin ich eigentlich froh, wenn ich endlich mein Gepäck ablegen und mich duschen kann. Am besten man bezahlt dann nur für eine Nacht und nutzt die Unterkunft als Basis zur Wahl des richtigen Zimmers.

Vorteile von Onlineportalen

Natürlich stehen auch noch die diversen Onlineportale zur Verfügung. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man über diese Portale die meisten Zimmer sogar günstiger bekommen kann, als wenn man direkt vor Ort nach dem Preis fragt. Manchmal kann man sich noch zusätzlich Geld sparen, wenn es beispielsweise einen kostenlosen Airport-Shuttle gibt, oder man mit einem Klick und ohne Aufpreis noch Frühstück dazu buchen kann. Diese Onlineportale sind auch ein Grund, warum ich immer kostenloses W-Lan bei meiner Unterkunft dabei haben möchte.


Bewertungen richtig beurteilen und filtern

Falls ich über ein Onlineportal ein Zimmer buche, dann sehe ich mir auch die Bewertungen zu der Unterkunft an. Diese Bewertungen sind eigentlich der Grund, warum ich gerade diesen Blog schreibe. Es ist immer wieder faszinierend, diese Bewertungen zu lesen. Wie man dadurch das richtige Zimmer findet, ist mir bisher ein Rätsel. Ich lese mir die ersten zehn Bewertungen durch, dabei finden sich welche, in denen steht: Das Personal war total unfreundlich. Gleich darunter stehen Bewertungen in denen das Personal ständig ein Lächeln auf den Lippen hatte und bei jedem Problem geholfen hat. Ein anderer schreibt, dass das Bad dreckig und abstoßend ist. Eine Seite weiter schreibt dann ein Gast, der nur drei Tage vorher seine Bewertung abgegeben hat, er habe noch nie so ein schönes Badezimmer in diesem Land gesehen. Cool finde ich auch die negativen Bewertungen über ein Hotel, in denen dann zu lesen ist: Das Wetter war viel zu heiss. Es war zu windig und die Wellen waren zu hoch. Was bitte hat das mit dem Zimmer zu tun? Die meisten deutschen Gäste geben eine negative Beurteilung ab, weil es beim Frühstück keine Wurst oder Käse gibt. Manche finden, das Zimmer ist in die Jahre gekommen und andere wiederum schreiben es ist OK. Wie man sieht, ist es am wichtigsten die ganzen Beurteilungen danach zu filtern, was einem persönlich für das richtige Zimmer für sinnvoll erscheint.

Bewertungen

Bewertungen filtern und richtig beurteilen

Manchen kann man es nicht recht machen

Ich weiss nicht, ob es den Leuten auffällt, das es Zimmer für 8 EUR die Nacht und 800 EUR für eine Nacht gibt. Man kann doch nicht erwarten, dass ich bei einer 8 EUR Unterkunft die selbe Ausstattung habe wie bei einem Luxusressort. Es gibt nunmal sehr selten einen Wasserkocher oder kostenloses Shampoo und Duschgel bei einem Zimmer in der untersten Preiskategorie. Ich verstehe auch nicht, warum sich Leute darüber beschweren dass es in einem Strandhaus, welches 15 Meter vom Meer entfernt ist, zu wenig Programme im Fernseher gibt. Aber diese Leute verstehen wahrscheinlich auch nicht, warum für mich kostenloses W-Lan wichtig ist. Warum man allerdings eine negative Bewertung darüber abgibt, weil es nachts auf dem Zimmer viel zu leise ist, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Vielleicht sollten diese Leute einfach das nächste mal in einer Diskothek buchen anstatt in einem Hotel.

Wer die Wahl hat, hat die Qual

Wie Ihr lesen könnt, ist es überhaupt nicht einfach, das richtige Zimmer zu finden. Jeder Mensch hat ein anderes Empfinden darüber, was er von einem Hotel erwartet. Ich erwarte mittlerweile nichts mehr, so kann ich so gut wie nicht enttäuscht werden. Ausser das angepriesene Internet funktioniert nicht, weil die Rechnung nicht bezahlt wurde. Da bin ich dann froh darüber, dass ich eine Pre-Paid Karte besitze, mit der ich mir zur Not eine andere Unterkunft suchen kann. Oder ich gehe abends los und klappere eine Unterkunft nach der anderen ab, lasse mir die Zimmer zeigen und frage die Gäste in der Lobby ob sie Internet haben.

Die Lobby

In der Lobby einfach mal die Gäste fragen, wie es ihnen gefällt

Alternativen zu den Onlineportalen

Wenn es einem nichts ausmacht, bei völlig fremden Menschen an der Haustür zu klingeln und nach einem Schlafplatz zu fragen, dann kann man das machen. Alternativ dazu gibt es neben den folgenden Möglichkeiten sicherlich auch noch weitere. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

Couchsurfing

Reisebekanntschaften

Housesitting

Flughafen

Hängematte

In einem Schlafbus oder Schlafwagon reisen

Campingplatz

Ein Wohnmobil mieten oder kaufen

Zelten

Alternativ kann man auch mal Zelten. Equipment vorrausgesetzt.

Alternative

Hey, immerhin gibt es Matratzen und Kissen. Wer braucht da schon eine Wand?

Kein Bock auf Sengigi

Gemeinsam mit den beiden Schweden, die ebenfalls mit uns auf dem Rinjani gewesen sind, wurden wir in Sengigi abgesetzt. Und wie soll es auch anders sein, nicht vor irgendeinem Hotel oder idealerweise sogar vor dem Hotel, welches von unseren Mitfahrern gebucht wurde – nein – wir werden natürlich gleich wieder vor dem nächsten Tourist-Office abgesetzt, welches garantiert wieder irgendeinem Onkel oder Cousin von unserem Veranstalter gehört. Mit Blasen an den Füßen und völlig verdreckter Kleidung schnallen wir uns im Eiltempo unsere Rucksäcke auf den Rücken, und versuchen so schnell wie möglich Land zu gewinnen. Die beiden Schweden waren schon einmal in Sengigi und haben, wie bereits erwähnt, ein Zimmer gebucht. Wir schließen uns den beiden an, und gehen gemeinsam die Hauptstraße Richtung Unterkunft entlang. Rechts von uns befindet sich der Strand, der allerdings überhaupt nicht zu sehen ist, weil ein Restaurant neben dem anderen steht. Dazwischen befinden sich Hotels, die allerdings nicht gerade günstig aussehen. Auf unserer Straßenseite sieht es nicht besser aus. Wir biegen irgendwann links ab, und nach etwa zehn Minuten Fußmarsch sind wir am Hotel angekommen. „Nehmt auf jeden Fall ein Zimmer dort hinten beim Pool, denn hier rechts ist eine Hühnerfarm,“ bekomme ich noch als Tipp auf den Weg, bevor die beiden Schweden sich von uns verabschieden. Zu unserem Glück sind natürlich hinten beim Pool keine Zimmer mehr frei, und weil wir die letzten Tage sowieso noch nicht genug gewandert sind, machen wir uns wieder auf den Weg zurück zur Hauptstraße, um irgendein relativ günstiges Zimmer mit warmen Wasser und WiFi zu finden. Nach den Strapazen der letzten Tage wollten wir einfach nur entspannen und Fünfe g’rad sein lassen. In den kleinen Hinterhof-Unterkünften gab es jedoch kein warmes Wasser, und zu meinem Glück ist dann auch noch eine Blase an meinem Fuß aufgeplatzt. In diesem Moment hatte ich eigentlich schon gar keinen Bock mehr auf Sengigi. “Ein letztes Hotel checken wir jetzt noch ab, bevor wir uns ein Taxi nach Kuta nehmen.“ Meine Lebenspartnerin war der selben Meinung und wir gingen in das nächste uns sympathische Hotel und fragten was eine Nacht kostet. 650.000 Rupien, also umgerechnet 43 EUR wollten sie dort für ein Zimmer haben. Aber dafür, dass das Hotel direkt an der Hauptstraße war, muss ich ehrlich zugeben, war uns das viel zu teuer und wir sind wieder losgedackelt. Anscheinend hatte der Pförtner dieses Hotels Mitleid mit uns, weil wir mit gar so schmerzvollem Gesichtsausdruck an ihm vorbeigegangen sind, dass er uns einen kostenlosen kalten Orangensaft angeboten hat. Ich wollte mich bereits auf den Weg zum Freigetränk machen, als meine Lebenspartnerin völlig entnervt zu mir meinte: “Peter, hier gibt’s gar nichts umsonst!“ Also lehnten wir ab, doch der Pförtner lies nicht locker und verwickelte uns in ein Gespräch. Er hat uns dann tatsächlich geholfen, eine Transportmöglichkeit nach Kuta zu finden. Mit mehreren Fahrern, Bemos und Taksis haben wir verhandelt, doch unter 250.000 Rupien wollte uns keiner dorthin bringen.

Am Ende hat uns dann ein sehr netter Fahrer namens Atschie nach Kuta gebracht. Ich ahnte Böses, als er nach fünf Minuten schon wieder angehalten hat, doch er ist nur kurz bei einem kleinen Laden stehengeblieben und hat uns eine Packung Kekse spendiert. Anscheinend haben wir total abgemagert ausgesehen. Es war bereits dunkel und wir sind schon über eine Stunde unterwegs gewesen, als wir uns erneut über Essen unterhalten haben. Atschie meinte, er kenne ein gutes und günstiges einheimisches Lokal und würde uns gerne dorthin bringen. Da wir den ganzen Tag noch nichts gegessen hatten, ausser die Kekse, die uns Atschie davor spendiert hat, willigten wir ein. Zusammen mit Atschie haben wir dort zu Abend gegessen. Als ich jedoch bezahlen wollte, winkte Atschie mich zurück und sagte: “Ich habe schon bezahlt.“ Wir fuhren wieder los und sind kurze Zeit später in Kuta angekommen. Atschie hat uns versprochen solange mit uns durch die Gegend zu fahren, bis wir ein Hotel finden, dass uns gefällt und warmes Wasser sowie WiFi hat. Das war auch gut so, denn das erste Hotel machte zwar von außen wirklich was her, aber die Bettlaken waren dreckig, die Fliesen vergilbt und die Armaturen der Dusche waren total verrostet. Aber weiter als 375.000 Rupien wollte der Hotelier trotzdem nicht mit dem Preis runter gehen. Er machte sogar noch Witze, dass wir in Kuta niemals für weniger Geld ein Zimmer mit warmen Wasser bekommen würden, und falls doch, dann dürfe ich ihm „diesen Aschenbecher über den Schädel ziehen”. Letztendlich haben wir dann nach mehreren Anläufen eine für indonesische Verhältnisse wirklich sehr saubere Unterkunft im Herzen von Kuta gefunden. 250.000 Rupien, umgerechnet 16 EUR kostet die Nacht, und das finde ich einen angemessenen Preis, denn zusätzlich zu warmen Wasser, kostenlosen WiFi und Frühstück für zwei Personen, hat unser Zimmer sogar eine Klimaanlage. Wir haben dann noch kurz überlegt, ob uns Atschie nochmals zum ersten Hotel bringen soll, damit ich dem Hotelier den Aschenbecher über den Schädel ziehen kann, aber wir haben uns dann doch für die so sehr herbeigesehnte heiße Dusche entschieden.

Unsere Unterkunft in Kuta

Banyu Urip, unsere Unterkunft in Kuta