Currency Exchange Converter für iPhone – iPod Touch – iPad

Während ich noch an der zweiten App für das iPhone arbeite, habe ich heute gleich mehrere Nachrichten von Apple erhalten. Ohne Einwände hat der Currency Exchange Converter das Review von Apple überstanden und steht ab sofort zum Download bereit.

Währungsrechner für das iPhone

Der erste Teil meiner App-Collection für Reisende ist somit erfolgreich abgeschlossen. Der Currency Exchange Converter ist ein Währungsrechner für iPhone, iPod Touch und das iPad.

Umrechnen von beliebigen Währungen

Manchmal fällt es mir schon schwer, den Namen der Landeswährung zu merken, geschweige denn den Wechselkurs. Darum habe ich mir vor Monaten bereits eine Light Version des Currency Exchange Converter programmiert. Vor allem in den ersten paar Tagen in einem neuen Land, ist es auch immer gut zu wissen, wie der Preis im Vergleich zum Land davor ist. Darum kann man mit dem Currency Exchange Converter beliebige Währungen ineinander umrechen.

Kurse werden einmal täglich durch die Europäische Zentralbank aktualisiert

Wie jeder weiss, schwanken die Wechselkurse täglich. Deshalb holt sich der Currency Exchange Converter die aktuellen Kurse einmal am Tag von der Europäischen Zentralbank. Wenn es im Currency Exchange Converter keinen Wechselkurs für eine bestimmte Währung gibt, liegt das alleine daran, dass von der Europäischen Zentralbank keine Kurse zur Verfügung gestellt werden.

Offline Umrechnen möglich

Sollte mal keine Verbindung zum Internet vorhanden sein, kann man den Currency Exchange Converter natürlich trotzdem benutzen. Zur Berechnung wird dann immer der letzte zur Verfügung stehende Kurs genommen. Im schlimmsten Fall ist das der Kurs vom Tag der Fertigstellung des Währungsrechners.

Currency Exchange Converter und weitere Apps für iPhone / iPod Touch / iPad

Der Currency Exchange Converter ist ab sofort im AppStore erhältlich. Weitere Apps für iPhone, iPod Touch und iPad von Peter Lakatos findet man hier.

Willkommen in Kuala Lumpur

Bereits bei der Einreise habe ich mir gedacht, dass Malaysia im Gegensatz zu Indonesien ein sehr wohlhabendes Land zu sein scheint. Denn bei der Einreise muss man kein Visa kaufen und nachdem der linke und rechte Zeigefinger fotografiert worden sind, hat man das gesamte Einreiseprozedere auch schon wieder abgeschlossen. Der Flughafen ist riesig. Man kann dort jeden nur erdenklichen Luxusartikel kaufen. Alles ist blitzblank sauber, und an jeder Ecke findet man einen Infostand, an dem einem geholfen wird, wenn man sich in dem riesigen Komplex nicht zurechtfindet. Nachdem ich alle Geldautomaten dort durchprobiert hatte, habe ich mir dann meine ersten Malaysischen Ringgit gezogen. Der aktuelle Umrechnungskurs für 1 EUR beträgt 4,11 MYR. Um vom Flughafen nach Kuala Lumpur zu kommen, haben wir den Express Zug genommen. Ein Ticket für eine Fahrt kostet 35 MYR pro Person und man ist in etwa einer halben Stunde am Hauptbahnhof von Kuala Lumpur. Ich kann mich nicht erinnern, jemals so eine Masse an Menschen gesehen zu haben. Nach dem überschaubaren Dörfchen Labuan Bajo auf Flores, war das hier genau das Gegenteil. Um in das Stadtzentrum Bukit Bintang zu kommen, mussten wir uns ein Ticket für die Einschienenbahn kaufen. Ich dachte zuerst, wir fahren mit dem Autoscooter ins Stadtzentrum, denn anstelle eines Fahrscheins haben wir einen blauen Jeton erhalten. Während der Fahrt kam ich mir dann vor, als wäre ich in New York, denn so viele Wolkenkratzer habe ich davor nur dort gesehen. Man liest und hört nur Englisch, überall sieht man Leuchtreklame, bunte Lichter und Taxis. Die Taxis waren jedoch größtenteils rot, von daher konnte ich mir sicher sein, dass ich in Kuala Lumpur bin. Als wir dann am Hotel angekommen sind, war es bereits dunkel. Doch egal wie ausgelaugt ich in diesem Moment auch war, ich musste unbedingt einmal das kostenlose W-Lan des Hotels ausprobieren, bevor es noch zum Nachtmarkt nach China Town ging. Ich konnte mich vor Freude kaum halten, denn hier habe ich seit einem Monat endlich mal wieder eine Internetverbindung, wie ich es aus Deutschland gewohnt bin. Endlich kann ich alle meine Bilder und Videos auf meine Dropbox kopieren, ohne dass die verbleibende Zeit in Tagen anstatt in Minuten angezeigt wird.

Petronas Towers in der Ferne

Das Erste was mir ins Auge gestochen ist, als ich in Kuala Lumpur angekommen bin

Ankunft in Kuala Lumpur

Das Stadtzentrum von Kuala Lumpur ist nicht weit von unserem Hotel entfernt

Pavilion Einkaufszentrum

Bei der Ankunft haben wir einen kurzen Blick in ein Einkaufszentrum geworfen

Keine zehn Minuten zu Fuß von unserem Hotel entfernt, befindet sich China Town. Dort gibt es einen Nachtmarkt, auf dem man so ziemlich alles kaufen kann, was man essen oder fälschen kann.

China Town

Ankunft in China Town

Nachtmarkt

Weil es geregnet hat, war ziemlich wenig los

Ich will jetzt hier nicht alle Luxusmarken aufzählen, die es gibt, aber Original ist hier meiner Meinung nach nur das Markt selber. Das stört hier allerdings niemanden, denn der Markt ist zum Bersten voll von Menschen, die für wenig Geld ein Label tragen möchten. Rolex Uhr? Unter 100 EUR. Beats Kopfhörer? Keine 5 EUR. Nike Free? Nichtmal 10 EUR. In Deutschland wäre dieser Markt nach fünf Minuten komplett geschlossen, die gesamte Ware beschlagnahmt und in Plastiktüten abtransportiert worden.

Handtaschen

Von Handtaschen…

Noch mehr Plagiate

…T-Shirts, Rucksäcke, Baseballcaps…

Spielwaren

…über Spielwaren…

Hello Kitty

…wie Hello Kitty…

Mr Bean

…oder Mr.Bean Bären…

...bis zum aberwitzigsten Schnick Schnack, gibt es auch Elektronikartikel und Lebensmittel auf dem Nachtmarkt in China Town

…bis zum aberwitzigsten Schnick Schnack, gibt es auch Elektronikartikel und Lebensmittel auf dem Nachtmarkt in China Town

Aber zum Glück sind wir nicht in Deutschland, und darum habe ich mir gleich einmal das aktuelle Adidas Trikot der Deutschen Nationalmannschaft – Made in Thailand – gekauft. Bis ich wieder in Deutschland sein werde, ist das Trikot sowieso wieder kaputt, und von daher mache ich mir keine Sorgen um den Zoll. Zuerst wollte der Verkäufer 55 MYR also 11 EUR dafür haben, doch wer auf dem Nachtmarkt nicht handelt, hat definitiv zu viel bezahlt. Nach zähen Verhandlungen habe ich am Ende 30 MYR bezahlt, also 6 EUR, was wahrscheinlich immer noch das fünffache von dem ist, was das Shirt eigentlich wert ist. Völlig ausgelaugt von der Reise und dem Verhandeln sind wir dann noch eine Kleinigkeit essen gegangen. Ich dachte, wenn ich schon auf so einem chinesischen Nachtmarkt bin, kann ich dem Koch ja mal sagen, er soll meine Mahlzeit doch mal richtig scharf machen. Stefan Mross wäre wahrscheinlich wieder ins Krankenhaus eingeliefert worden, aber mich würde echt mal interessieren, was ich machen muss, um einmal einen Schweißtropfen auf Grund der Schärfe auf meiner Stirn zu haben. Gut war es trotzdem und auch günstig, denn für eine Meeresfrüchtesuppe, eine Portion Mie Goreng, einen Softdrink und einen frisch zubereiteten Limettensaft haben wir zusammen 17 MYR bezahlt, was nach dem aktuellen Umrechnungskurs genau 4,14 EUR sind.

Fressmeile

Verhungern kann man auf dem Nachtmarkt in China Town nicht…

Es gibt auch Schwein

…es gibt Speck vom Rind und sogar Schwein…

Pfannkuchen

…kleine Snacks, wie diese Pfannkuchen…

Kokosnüsse

…und natürlich auch Kokosnüsse.

Funkenflug

Überall riecht es nach Essen und alles wird frisch zubereitet bis die Funken fliegen

Teehaus

Zur Entspannung kann man sich es auch in einem Teehaus gemütlich machen