Roadtrip mit Ruba – Tag 6

Wunderschöne Strände säumen Sri Lankas Küste.

Wunderschöne Strände säumen Sri Lankas Küste.

Unsere aufregende Safari im Yala-Nationalpark an Tag 5, bei der wir zahlreiche Tierarten in freier Wildbahn beobachten konnten, war gegen Mittag beendet. Wir checkten mit Ruba gleich in der Nähe des Yala-Nationalparks in ein Hotel mit fantastischer Aussicht ein. Dort erholten wir uns den Rest des Tages und genossen den Ausblick. Denn am nächsten Morgen ging es für uns weiter nach Mirissa.

Erster Stop – Fotostop am Sandstrand

Wir fuhren die Küste entlang und passierten zahlreiche schöne Strände. Sri Lanka ist mit über 1000 km Küste gesegnet. An einem der Strände stoppten wir und sahen einer Surfergruppe bei ihren Surfversuchen zu. Es gab immer frenetischen Jubel von der Gruppe, wenn es einem der Surfer beziehungsweise Surferinnen gelang, zum Strand zu surfen.

Mißlungener Surfversuch

Mißlungener Surfversuch

Dafür jedoch gab es Jubelgeschrei.

Dafür jedoch gab es Jubelgeschrei.

Zweiter Stop – Mirissa

Gegen Mittag erreichten wir bereits Mirissa. Mirissa ist ein kleiner Ort, der sich bei Wassersportlern großer Beliebtheit erfreut. Früher war der Ort noch ein Geheimtip unter Backpackern und Individualreisenden. Mirissa hat jedoch mehr zu bieten als Sonne, Strand und Sommerfeeling. Der Ort ist ein idealer Ausgangspunkt für die Whale Watching Touren, auf denen man Blauwale, Pottwale und Delfine beobachten kann. Dort checkten wir mit Ruba in einem kleinen Hotel in Strandnähe ein. Denn am letzten Tag unserer Tour stand auch für uns Whale Watching auf dem Programm. Nach einem üppigen Mittagessen ging es für uns deshalb erstmal für ein Mittagsschläfchen ins Bett, da die Whale Watching Tour am nächsten Tag wieder sehr früh starten sollte. Danach ging es dann gleich noch an den nahe gelegenen Strand. Allerdings wurde dies aus zwei Gründen leider nur ein kurzer Ausflug. Erstens führt in Sri Lanka an einigen Stränden direkt eine große Strasse vorbei, wie beispielweise in Mirissa die Straße nach Matara, und dies mindert leider die Ruhe und Entspanntheit eines Strandbesuchs. Zweitens sind in Sri Lanka alle Strände öffentlich. Eigentlich finde ich das eine wunderbare Sache, denn es ist eine schreckliche Unsitte, wenn die schönsten Strände von großen Hotel Ressorts belegt sind und nicht für jedermann frei zugänglich sind. Die Strände gehören den Einheimischen. Dementsprechend trifft man auch viele Einheimische beim Baden im Meer an. Soweit, so gut. Jedoch wurde ich im Meer von einem einheimischen Beachboy verfolgt, während Peter am öffentlichen Strand auf unsere Sachen aufpasste und immer wütender wurde. Ich fühlte mich mit meinem Verfolger immer unbehaglicher und habe schließlich meinen Badeausflug vorzeitig beendet. Peter war die Lust am Baden im Meer dann auch schon vergangen. Das war wirklich schade und deshalb gab es leider kein Highlight unseres Roadtrip mit Ruba – Tag 6.

Strände wie im Reisekatalog verheißen ...

Strände wie im Reisekatalog verheißen …

... Urlaubsfeeling pur ... eigentlich ...

… Urlaubsfeeling pur … eigentlich …

... aber leider gab es für mich kein ungetrübtes Badevergnügen.

… aber leider gab es für mich kein ungetrübtes Badevergnügen.

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