Byron Bay

Typisch Australien ... kilometerlange, menschenleere Strände gibt es auch in Byron Bay.

Typisch Australien … kilometerlange, menschenleere Strände gibt es auch in Byron Bay.

Wenn man in Australien die Ostküste entlang fährt, dann muss man unbedingt in Byron Bay halten. Byron Bay ist ein kleiner Badeort im australischen Bundesstaat New South Wales mit etwa 9000 Einwohnern. Der Ort liegt am östlichsten Punkt des australischen Festlandes, ca. 800 km nördlich von Sydney und 175 km südlich von Brisbane. Der Name der Stadt stammt laut Wikipedia von John Byron, dem Großvater des Dichters Lord Byron, einem britischen Kapitän und Weltumsegler des 18. Jahrhunderts.

Cape Byron Lighthouse

Cape Byron Lighthouse

Die Aussicht vom Cape Byron Lighthouse ist fantastisch.

Die Aussicht vom Cape Byron Lighthouse ist fantastisch.

Das Cape Byron Lighthouse am östlichsten Punkt des australischen Festlands, die schönen Strände, das immergrüne Hinterland, das große Angebot an Aktivitäten, die zahlreichen Events und die Walsaison (Mai – Oktober) ziehen jedes Jahr hunderttausende Besucher an. Der im Jahr 1901 gebaute Leuchtturm Cape Byron Light ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten von Byron Bay. Durch die große und sehr lang gezogene offene Bucht ist Byron Bay ein ideales Surferparadies. Cape Byron ist auch als Ziel für Whale Watching bekannt, da Cape Byron regelmäßig von Buckelwalen passiert wird. Die Stadt hat in Australien einen alternativen Ruf, da sich viele Aussteiger und Künstler hier niedergelassen haben. Spirituelle, Surfer, Backpacker, Musiker, Schriftsteller, Filmemacher, Familien, Party-Animals und Weltenbummler aus allen Teilen der Erde versammeln sich hier. Viele Besucher bleiben deutlich länger in Byron Bay als ursprünglich geplant, da sie dem einmaligen Charme, der jugendlichen Atmosphäre und dem alternativen Lebensstil der Kleinstadt einfach nicht widerstehen können. Außerdem wurde der Byron Beach vom Magazin Forbes zum sexiesten Beach der Welt gekürt.

Strahlender Sonnenschein ...

Strahlender Sonnenschein …

... und Meer soweit das Auge reicht.

… und Meer soweit das Auge reicht.

In Byron Bay herrschen im Sommer Durchschnittstemperaturen von 21° bis 28°, während im Winter die durchschnittlichen Temperaturen zwischen 15° und 21° liegen. Eine frische winterliche Brise hat die gefühlte Temperatur während unseres Besuchs allerdings erheblich gesenkt, aber wir haben uns ja auch den kältesten australischen Winter seit 40 Jahren für einen Besuch dieses großartigen Kontinents ausgesucht. Nichtsdestotrotz waren die Aussichten vom Leuchtturm einfach nur spektakulär. Der Ort und die Küste strahlen einfach eine ungeheure Energie aus.

Der Pazifik ist kraftvoll und berauschend schön.

Der Pazifik ist kraftvoll und berauschend schön.

Surfen in Agnes Water

Im nahegelegenen Nationalpark von Agnes Water fand der Surfkurs statt.

Im nahegelegenen Nationalpark von Agnes Water fand der Surfkurs statt.

Bei Vielen sieht diese Sportart so leicht, spielerisch, elegant und gleichzeitig verwegen aus, aber beim Surfen in Agnes Water in Australien hat sich erneut herausgestellt, dass es nicht so einfach ist, wie es aussieht. Bereits beim Golfen in Österreich musste ich ernüchtert feststellen, dass ich zwar gut darin bin, den Rasen ordentlich mit dem Golfschläger zu verdreschen, aber leider war ich weniger gut darin, den Golfball Richtung Loch zu schlagen. Ich hoffe immer insgeheim, dass ich eine Sportart ausprobiere, welche ich noch nie in meinem Leben ausgeübt habe, und dass sich herausstellt, dass ich ein Naturtalent bin. Es stellt sich jedoch immer wieder heraus, dass ich weder ein Naturtalent bin noch das jahrelange Übung auf einer dieser sportlichen Neulandschaften nennenswerte Erfolge hervorbringen würde. Trotz geringer Erfolgsaussichten und auch wenn aller Anfang hart und schwer ist, so muss ich irgendwie trotzdem alles ausprobieren. Etwas Neues auszuprobieren und seine eigene Wohlfühlzone zu verlassen, kann ja auch Spass machen. Es gab zwar einige Erlebnisse während dieser Reise, über die ich erst hinterher lachen konnte, aber zu irgend einem Zeitpunkt hat jedes Urlaubserlebnis einmal Spaß gemacht. Spätestens wenn man anderen Reisenden davon erzählt hat. Also haben wir einen Surfschnupperkurs in Agnes Water gemacht. Ich wollte schon immer mal ausprobieren zu surfen, und wir würden hinterher etwas zu erzählen haben.

Der Strand war wie immer wunderschön und wenig bevölkert.

Der Strand war wie immer wunderschön und wenig bevölkert.

Die Wellengischt war für einen Anfänger wirklich beeindruckend.

Die Wellengischt war für einen Anfänger wirklich beeindruckend.

Bereits das Tragen des Surfbretts zum Strand war ein enormer Kraftakt, aber es war eine Leichtigkeit im Gegensatz zu dem, was uns auf dem Wasser erwarten sollte. Die Wellen waren alles andere als optimal für unsere erste Surfstunde. Es kamen oftmals zwei Wellen kurz hintereinander, sogenannte Sandwichwellen. Diese versucht man am Besten erst gar nicht zu surfen. Nach einigen kurzen vorbereitenden Paddel- und Aufstehübungen am Strand durften wir uns auch schon in die Wellen stürzen. Die erste Anstrengung bestand darin, durch die ersten Wellen hindurch auf das Meer zu paddeln. Wenn man sich bei diesem Punkt ungeschickt angestellt hat, dann konnte es schon passieren, das man einige Male das Surfbrett vor den Schädel gedonnert bekam. Nachdem man es dann endlich auf das Meer geschafft hat, musste man nur noch das Surfbrett in die richtige Richtung bugsieren, sich bäuchlings auf das Brett legen und auf eine gute Welle warten. Wenn besagte Welle kam, wurde wie verrückt gepaddelt und versucht aufzustehen, um auf der Welle dahinzugleiten.

Zuerst gab es Trockenübungen am Strand.

Zuerst gab es Trockenübungen am Strand.

Danach haben wir uns auch schon in die Fluten gestürzt.

Danach haben wir uns auch schon in die Fluten gestürzt.

Gesagt, getan. Ganz genau einmal habe ich es geschafft, einige Sekunden auf dem Surfbrett zu stehen. Dies war allerdings auch nur möglich, da der Surflehrer mein Brett vorher festgehalten hat. Auf bewegtem Untergrund die Balance auf einem Surfbrett zu finden und zu halten, ist wirklich sehr schwierig. Auch das Rauspaddeln auf das Meer hatte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht derart anstrengend vorgestellt. Der Balanceakt auf dem Brett war jedoch die größte Schwierigkeit. Oftmals bin ich einfach nur liegend auf meinem Surfbrett auf einer Welle dahingeglitten und habe mir gedacht, wenn ich jetzt noch stehen würde …

Ich bin ungefähr 2 Sekunden auf dem Brett gestanden (Siehe Beweisphoto).

Ich bin ungefähr 2 Sekunden auf dem Brett gestanden (Siehe Beweisphoto).

Peter hat sich auch nicht so viel besser angestellt.

Peter hat sich auch nicht so viel besser angestellt.

Eine feucht-fröhliche Erfahrung war unser Surfschnupperkurs in Agnes Water.

Eine feucht-fröhliche Erfahrung war unser Surfschnupperkurs in Agnes Water.

Billabong Sanctuary

Lustig war es auf alle Fälle im Billabong Sanctuary.

Lustig war es auf alle Fälle im Billabong Sanctuary.

Neben zahlreichen Wasserfällen gibt es in der Nähe von Townsville auch noch ein Wildlife Sanctuary. Das Billabong Sanctuary wurde von einem ehemaligen Lehrer aus Sydney sowie dessen Frau und Sohn in zweijähriger, mühseliger und knochenharter Arbeit aufgebaut. Die Familie hat auf einem großen Areal in Queensland erst einen permanenten Pool für die Tiere angelegt. Dann wurden tausende einheimische Bäume eingepflanzt und über 3 km Bewässerungsrohre verlegt. Zahlreiche Gehege für die Tiere wurden angelegt und Häuser für die Rezeption und den Andenkenshop errichtet. Dann brachten auch schon die ersten Australier einheimische Tiere für das Wildlife Sanctuary wie die beiden Dingos Todd und Judy oder das Emu Gonzo.

Manchmal wusste man zwar nicht, wo vorne und wo hinten ist, ...

Manchmal wusste man zwar nicht, wo vorne und wo hinten ist, …

... aber wir haben viel über den Lebensraum und die Gewohnheiten der einheimischen Tiere gelernt.

… aber wir haben viel über den Lebensraum und die Gewohnheiten der einheimischen Tiere gelernt.

Daher kommt der Name der Spaltfußgans ...

Daher kommt der Name der Spaltfußgans …

Im Jahr 1985 öffnete das Billabong Sanctuary erstmals seine Pforten für die allgemeine Öffentlichkeit. Familien, Schulklassen und Touristen bekamen nun Möglichkeit, sich von den Tierpflegern die Lebens-, Fress- und Schlafgewohnheiten der in Australien einheimischen Tierarten erklären zu lassen. Einige der ersten Ankömmlinge des Billabong Sanctuary kann man immer noch dort antreffen, wie den Kakadu Jacko oder das Krokodil Riley, welches von einer Krokodilfarm gerettet wurde.

Im Billabong Sanctuary gab es neben diesen komischen Käuzen, ...

Im Billabong Sanctuary gab es neben diesen komischen Käuzen, …

... natürlich auch zahlreiche Krokodile ...

… natürlich auch zahlreiche Krokodile …

... und Koalabären zu sehen.

… und Koalabären zu sehen.

Mit den Jahren kamen immer weitere Wildtiere im Billabong Sanctuary hinzu, wie beispielsweise Koalabären, Edelpapageien, Gleithörnchenbeutler, Känguruhs, Rotschwanz-Rabenkakadus und unzählige Echsen und Schlangen. Hunderte von einheimischen Vögeln, wie die allgegenwärtigen Pfeifengänse, Spaltfußgänse, Augenbrauenenten, Ibisse, Moorhühner, Pelikane und sogar Seeadler, zieht es immer wieder an die Küstenlinien und Inseln des Wildlife Sanctuary. Im Februar 2012 jedoch wurde das Billabong Sanctuary schwer von einem Zyklon beschädigt. Das Sanctuary musste für 10 Wochen schließen, damit die Schäden des Zyklons repariert werden konnten.

Wir haben Dingos gestreichelt, ...

Wir haben Dingos gestreichelt, …

... Känguruhs gefüttert ...

… Känguruhs gefüttert …

... und danach sind wir mit ihnen abgehangen.

… und danach sind wir mit ihnen abgehangen.

Das Billabong Sanctuary beheimatet mittlerweile über 50 in Australien einheimische Tierarten und ist immer noch ein familiengeführtes Unternehmen. Es ist wirklich sehr beeindruckend zu sehen, zu welchen unglaublichen Leistungen eine kleine dreiköpfige Familie fähig ist. Obwohl das Billabong Sanctuary im Prinzip ein Zoo ist, hat es mir sehr gut gefallen, da es vielen Tieren eine Heimat bietet, die in der freien Natur keine Überlebenschance hätten, wie zum Beispiel blinden Koalabären oder Krokodilen von Farmen. Auch bekommt man in dem Sanctuary sehr viel über die in Australien einheimischen Tiere erklärt. Einziger Minuspunkt war, dass es auch in diesem Park Touristenattraktionen gibt, bei dem man die Tiere halten, streicheln und fotografieren darf. Leider muss ich zugeben, dass es aber auch eine sehr aufregende Erfahrung sein kann, einen Koala und Wombat zu streicheln.

Die fanden es auch lustig, ...

Die fanden es auch lustig, …

... deshalb gibt es zum Abschluß noch ein Bild von Tonka, dem Wombat. Ein ordentlicher Brummer ist das.

… deshalb gibt es zum Abschluß noch ein Bild von Tonka, dem Wombat. Ein ordentlicher Brummer ist das.

Wasserfälle noch und nöcher

Nichts wie weg, die Touris kommen ...

Nichts wie weg, die Touris kommen …

Während unseres Housesits in Townsville haben wir natürlich auch die nähere Umgebung erkundet, wobei man betonen muss, dass die nähere Umgebung in Australien andere Dimensionen hat als in Deutschland. In der näheren Umgebung von Townsville gibt es auf alle Fälle auch mehrere Wasserfälle. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn in Australien gibt es wirklich Wasserfälle noch und nöcher, welche man besichtigen kann. Aus diesen zahllosen Wasserfällen haben wir uns die Wallaman Falls und die Jourama Falls zur Besichtigung herausgesucht.

Eine wunderbare Aussicht bot sich uns ...

Eine wunderbare Aussicht bot sich uns …

... auf dem Weg zu den Wallaman Falls.

… auf dem Weg zu den Wallaman Falls.

Die Wallaman Falls waren sehr beeindruckend. Das Wasser fällt aus 268 Metern Höhe in ein 20 Meter tiefes Becken. Das Becken des Wasserfalls liegt im Tal einer wunderschönen Berglandschaft und verläuft sich dann in einen kleinen Fluss. Es war sehr schön anzuschauen. Wie in Australien üblich kann man mit seinem Van fast direkt auf die Aussichtsplattform fahren. Lediglich die fest installierten Picknicktische verhindern eine Durchfahrt.

Die Aussicht bei den Wasserfällen war ebenfalls spektakulär.

Die Aussicht bei den Wasserfällen war ebenfalls spektakulär.

Da fühlt man sich gleich wieder ganz klein ...

Da fühlt man sich gleich wieder ganz klein …

Die Jourama Falls bestechen vor allem durch ihre Steinlandschaft. Diese Steinlandschaft ziert den gesamten Boden eines Waldes, den man durchqueren muss, um zu dem Wasserfall und dessen Steinbecken zu gelangen. Die ganze Szenerie sieht ein bißchen unwirklich aus. Dieser Effekt wurde noch dadurch verstärkt, dass der Wasserstand des Wasserfalls sehr niedrig war, und dadurch Landschaft zu sehen war, die normalerweise verborgen unter Wasser liegt. Die Jourama Falls waren definitiv sehenswert.

Da oben kann man die Jourama Falls sehen.

Da oben kann man die Jourama Falls sehen.

Um zu den Jourama Falls zu gelangen, ...

Um zu den Jourama Falls zu gelangen, …

... musste man durch eine wunderschöne ...

… musste man durch eine wunderschöne …

... aber auch etwas bizarre Landschaft wandern.

… aber auch etwas bizarre Landschaft wandern.

Australien ist mit sehr vielen sehenswerten Naturwundern gesegnet, so dass es nicht immer leicht fällt, sich da zu entscheiden. Man kann leider nicht alles sehen und erschwerend hinzu kommt, dass es ja noch auf anderen Kontinenten dieser Erde soviel zu entdecken gibt …

Housesit in Townsville

Little boxes on the hillside ...

Little boxes on the hillside …

Bei unser Ankunft in Australien haben wir uns über eine Homepage für mehrere Housesits beworben. Bei einem Housesit passt man auf das Haus sowie eventuell auf die Haustiere eines Hausbesitzers auf, während dieser verreist ist. Wir hatten uns bereits für einen Housesit in Singapur beworben, jedoch bekamen wir in diesem Fall noch nicht mal eine Antwort auf unsere Bewerbung. Deshalb machten wir uns auch in Australien nicht allzu große Hoffnungen, obwohl die Anzahl der angebotenen Housesits sehr viel höher war. Wir hatten leider noch keine positiven Bewertungen, da wir uns erst zu Beginn unserer Reise auf der Homepage angemeldet haben. Ich würde mir als Hausbesitzer auch sehr genau überlegen, ob ich meine Haustiere und mein Hab und Gut einem Fremden ohne Referenzen anvertrauen würde.

Haus mit eigenem Swimmingpool ... Was will man mehr?

Haus mit eigenem Swimmingpool … Was will man mehr?

Jedoch haben wir in Australien zu unser Überraschung sehr schnell eine Zusage für einen Housesit in Townsville bekommen. Drei Wochen sollten wir in einem Vorort von Townsville auf einen Hund, zwei Katzen, einen Kampffisch sowie ein Haus mit Swimmingpool im Garten aufpassen. Und das haben wir auch getan. Wir haben in einem Vorort von Townsville drei Wochen in einem Haus auf einem kleinen Hügel gewohnt. Dort haben wir in einem richtigen Bett geschlafen statt in einem Campervan. Dort hatten wir auch eine richtige Küche zum Kochen statt einer kleinen Platte mit einer Gasflasche. Der absolute Luxus für uns war natürlich, dass es in dem Haus auch zwei Badezimmer sowie den bereits erwähnten Pool im Garten gab. Wir sind zweimal am Tag mit Poppy durch die gepflegte/geschleckte Nachbarschaft getigert und haben mit ihr im Garten getobt. Wir haben mit Cosmo und Garfield äh Gizmo geschmust, und Bubbles hat die drei Wochen glücklicherweise auch heile überstanden.

Die Poppy ...

Die Poppy …

... ist einfach für jeden Spaß zu haben.

… ist einfach für jeden Spaß zu haben.

Gizmo voll in seinem Element

Gizmo voll in seinem Element

In wirklich jeder Lage ist diese Katze tiefenentspannt ...

In wirklich jeder Lage ist diese Katze tiefenentspannt …

... und liegt dann oftmals da wie ein Schluck Wasser in der Kurve.

… und liegt dann oftmals da wie ein Schluck Wasser in der Kurve.

Cosmo mit seinem Teddybär (Der arme Bär hat echt gelitten.)

Cosmo mit seinem Teddybär (Der arme Bär hat echt gelitten.)

Mmmmmh ...

Mmmmmh …

Äh ja :-)

Äh ja 🙂

Es war eine nette Erfahrung, drei Wochen in einem australischen Vorort zu leben. Wir haben auch eine sehr gute Bewertung erhalten für unseren Housesit. Ein Punkt war für mich trotzdem schwer verständlich: Wieso möchte man in einem Land von dieser Größe, dass soviel Platz bietet, so dicht auf dicht mit anderen Menschen wohnen, die einen dann sowieso nicht interessieren.

Einfach süß die Zwei ...

Einfach süß die Zwei …

... so wie die Zwei.

… so wie die Zwei.

Airlie Beach

Sonnenaufgang in Airlie Beach

Sonnenaufgang in Airlie Beach

Unser letzter Stop auf unserem Rückweg nach Townsville war Airlie Beach. Von Airlie Beach legt die Fähre zu den Whit Sunday Islands ab. Das Wetter war weiterhin kalt, windig, regnerisch und unangenehm. Wir waren definitiv nicht in der Stimmung weiteres Geld für eine Fähre auszugeben, um uns dann erneut den Hintern am Strand einer Insel abzufrieren. Die Strände der Great Keppel Islands waren zwar wunderschön anzuschauen, aber es war einfach zu kalt für jegliche Wasseraktivitäten. Also haben wir beschlossen, dass wir Australien nächstes Mal gerne im Frühling oder Sommer besuchen würden, und uns dann auch Inseln wie die Whit Sunday Islands anschauen. Bei warmen Wetter kann man so einen Sprung ins kühle Nass doch sehr viel mehr geniessen. Wir haben uns dann einfach nur Airlie Beach angeschaut. Der Sonnenaufgang am Strand war wunderschön, aber auch schon ein ziemlich frisches Erlebnis. Wie überall in Australien sieht es auch in Airlie Beach sauber, ordnungsgemäß und geschleckt aus. Am Strand gibt es die obligatorischen sauberen Toiletten, kostenlosen Barbequegrills und viele Picknicktische. Nur das niemand bei der Kälte Barbeque oder Picknick machen wollte.

Airlie Beach Lagoon

Airlie Beach Lagoon

Airlie Beach in den frühen Morgenstunden

Airlie Beach in den frühen Morgenstunden

Der obligatorische Barbequegrill

Der obligatorische Barbequegrill

Sowohl für Spielspass zu Wasser ...

Sowohl für Spielspass zu Wasser …

... als auch zu Land ist gesorgt in Airlie Beach.

… als auch zu Land ist gesorgt in Airlie Beach.

Ich muss hier einfach mal festhalten, dass wir Australien während des kältesten Winters seit 40 Jahren besucht haben. In unserer Heimat Deutschland stöhnen die Menschen derweil, weil es bereits mehrere Hitzewellen mit Temperaturen bis zu 40° Celsius gab. Die Frankfurter Zeitung schreibt, dass der Juni dieses Jahres nach Angaben von Wissenschaftlern der amerikanischen Regierung weltweit der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen war. Die Durchschnittstemperatur habe auf den Oberflächen von Land und Ozeanen 0,88° Celsius über dem Durchschnittswert des 20. Jahrhunderts gelegen. Auch die ersten sechs Monate des Jahres waren die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1880. Davon haben wir in Australien freilich nix bemerkt. Dort gab es, wie bereits erwähnt den kältesten Winter seit Jahren und wir waren nicht darauf vorbereitet. Zu unser Verteidigung muss ich hier aber erwähnen, dass wir Backpacker getroffen haben, die nicht mal einen Pullover einstecken hatten. Mit Australien habe ich bis zu meinem Besuch dieses Landes auf alle Fälle nur sengende Hitze und Hautschäden aufgrund aggressiver Sonneneinstrahlung in Verbindung gebracht, aber man kann in den Bergen Australiens im Winter sogar Ski fahren natürlich mit aggressiver Sonneneinstrahlung.

Ach, voll süß, oder, aber können einen Höllenradau machen ...

Ach, voll süß, oder, aber können einen Höllenradau machen …

Bucket List

Weiter geht's Richtung Süden Australiens ...

Weiter geht’s Richtung Süden Australiens …

Seit Beginn unserer Reise lassen wir uns von den Erzählungen Anderer bezüglich unserer nächsten Ziele inspirieren. Die Gili Inseln in Indonesien, eines unserer ersten Reiseziele, hat uns beispielsweise ein sehr guter Freund von uns empfohlen, während ich die Insel Flores von einem ehemaligen Arbeitskollegen wärmstens ans Herz gelegt bekommen habe. Dort haben wir dann wiederum viele nette Menschen kennengelernt, die uns weitere wunderschöne Reiseziele empfohlen haben. Wir haben unsere Reise nur mit einem groben Plan bezüglich der Länder, die wir gerne besuchen wollten, gestartet. Unsere Reiseroute hat sich dann wie von selber ergeben. An den groben Anfangsplan haben wir uns am Ende auch nicht mehr gehalten, weil uns unsere Reise an einigen Orten länger verweilen ließ und die verschiedenen Empfehlungen auch andere Destinationen ergeben haben. Manchmal kam dann auch noch spontaner Irrsinn hinzu.

Von all dem haben wir uns auch in Australien leiten lassen. Die Franzosen vom Camping Platz am Trinity Beach haben uns die Great Keppel Islands empfohlen, während die Engländer, die einige Tage später ebenfalls am Trinity Beach eintrafen, nicht mehr aufhören konnten, von den Whit Sunday Islands zu schwärmen. Damit standen die nächsten zwei Punkte auf unserer Bucket List für Australien fest. Wir mussten diese beiden Inseln sehen.

Vom Mission Beach aus setzten wir unseren Roadtrip Richtung Süden fort. Zuerst mussten wir nach Rockhampton fahren, denn von Rockhampton legt die Fähre zu den Great Keppel Islands ab. Vom Mission Beach nach Rockhampton sind es 949 km Strecke. Die Whit Sundays Islands würden zwar dazwischen liegen, aber die wollten wir uns erst auf dem Rückweg nach Townsville anschauen. In Townsville hatten wir einen Housesit angenommen zur Erholung von unserem Roadtrip.

Australien hat wirklich sehr schöne Campingplätze zu bieten, ...

Australien hat wirklich sehr schöne Campingplätze zu bieten, …

... wobei unser schräger australischer Camperkollege mehr an der Pipibox namens Windyloo interessiert war.

… wobei unser schräger australischer Camperkollege mehr an der Pipibox namens Windyloo interessiert war.

Also fuhren wir mit nächtlichen Unterbrechungen auf weiteren schönen Campingplätzen durch bis nach Rockhampton. In Rockhampton nahmen wir dann die Fähre auf die Great Keppel Islands. Wir buchten uns für eine Nacht in eine der drei Unterkünfte auf der Insel ein und machten uns auch gleich auf die Socken zur anderen Seite der Insel. Dort sollte es einen Strand geben, der direkten Zugang zum Great Barrier Reef bot. Mit unseren Wetsuits, unserer Schnorchelausrüstung und Badetüchern im Gepäck wollten wir das natürlich gleich erkunden. Doch selbst mit Wetsuit war das Wasser unerträglich kalt. Flossen hätten wir uns auch ausleihen sollen. Es war uns einfach zu kalt, dass Reef an diesem Tag zu erkunden. Am Abend machten wir ein sehr rauchiges aber schönes Lagerfeuer mit den vier anderen Touristen, die auf der Insel waren, und hofften auf besseres Wetter am nächsten Tag. Es regnete die ganze Nacht …

Wunderschöne Strände, strahlender Sonnenschein ...

Wunderschöne Strände, strahlender Sonnenschein …

... und türkisblaues Wasser konnten leider nur optisch über die kalten Wassertemperaturen hinweg täuschen.

… und türkisblaues Wasser konnten leider nur optisch über die kalten Wassertemperaturen hinweg täuschen.

Wenigstens konnten wir einen Blick auf dieses putzige, verwirrte Kerlchen werfen, ...

Wenigstens konnten wir einen Blick auf dieses putzige, verwirrte Kerlchen werfen, …

... und auch der morbide Charme des verlassenen Unterwasserobservatoriums hat mir gefallen.

… und auch der morbide Charme des verlassenen Unterwasserobservatoriums hat mir gefallen.

You have to see the Josephine Falls

Roadtrip Richtung Süden vorbei an Zuckerrohrfeldern und wolkenverhangenen Bergen

Roadtrip Richtung Süden vorbei an Zuckerrohrfeldern und wolkenverhangenen Bergen

Im Dougies hatten wir das Vergnügen einen uralten, sehr witzigen Australier mit langem grauen Rauschebart kennenzulernen. Eines Tages als wir uns mit ihm über unseren Roadtrip Richtung Sydney unterhielten, empfahl Field uns die Besichtigung der Josephine Falls. Seine Worte lauteten: „ You have to see the Josephine Falls. You can go there and have a dip into the rock pool. The water is f***g cold and you can just sit inside the rock pool and relax. It’s beauuuuuuutiful. “ So oder so ähnlich lautete seine Empfehlung, wenn wir es richtig verstanden hatten. Es ist wirklich eine Herausforderung einen Australier zu verstehen. Für jedes Wort gibt es eine Abkürzung wie breakky für breakfast, chewie für chewing gum, chokkie für chocolate oder barbie für barbeque, um hier nur einige Beispiele zu nennen. Aber während es bei den Aussies noch im Rahmen des Möglichen ist, wenigstens einen Großteil eines Gesprächs sinngemäß zu verstehen, so ist es bei den Schotten schlichtweg einfach unmöglich, überhaupt nur irgendetwas zu verstehen, wie wir ebenfalls in Australien festgestellt haben.

Eigentlich ähnelt das Golden Hole eher einem Fluss.

Eigentlich ähnelt das Golden Hole eher einem Fluss.

Der angrenzende Campingplatz sieht aus wie aus einem Science-Fiction-Film mit den merkwürdigen Steinformationen auf akurat gemähter Wiese.

Der angrenzende Campingplatz sieht aus wie aus einem Science-Fiction-Film mit den merkwürdigen Steinformationen auf akurat gemähter Wiese.

Auf alle Fälle gesagt, getan. Nachdem alle Formalitäten bezüglich unseres Mietwagens geklärt waren, sind Peter und ich Richtung Süden aufgebrochen und unser erstes Ziel waren natürlich die Josephine Falls. Nach einer gemütlichen zweistündigen Fahrt kamen wir bei den Josephine Falls an. Da wir jedoch reichlich Zeit hatten, suchten wir erstmal den nahegelegenen kostenlosen Camping Platz am Golden Hole auf und erkundeten diesen. Ein wunderschöner ruhiger Campingplatz mit einem der unzähligen kostenlosen Barbequegrills, die es in Australien an jeder Ecke gibt, und einer sauberen Toilette. Wir beschlossen den Nachmittag und den Abend auf dem Campingplatz zu verbringen und Essen zu kochen. Es war entgegen vieler anders lautender Berichte von anderen Reisenden und Backpackern unsere erste aber auch einzige Nacht, die wir auf einem Campingplatz in Australien alleine verbracht haben. Es waren keine anderen Campervans oder Zelte da. Den Wasserfall konnten wir uns auf alle Fälle auch noch am nächsten Tag anschauen. Und so haben wir es dann auch gemacht.

Die Josephine Falls waren wunderschön anzuschauen.

Die Josephine Falls waren wunderschön anzuschauen.

Von verschiedenen Aussichtsplattformen konnte man das Naturschauspiel bewundern.

Von verschiedenen Aussichtsplattformen konnte man das Naturschauspiel bewundern.

Ein Bad im eiskalten Wasser haben wir uns im australischen Winter trotzdem verkniffen.

Ein Bad im eiskalten Wasser haben wir uns im australischen Winter trotzdem verkniffen.

Am nächsten Morgen haben wir uns die Josephine Falls angeschaut, jedoch ohne ein Bad in den eiskalten Gewässern zu nehmen. Danach sind wir weiter gefahren an den Mission Beach und haben dort den Tag am Strand verbracht. Mission Beach ist ein wunderschöner und ewigst langer Sandstrand gesäumt mit zahlreichen Palmen. Ein Strand wie aus dem Reisekatalog. Man trifft an diesem Strand wie an so vielen anderen Stränden Australiens kaum eine Menschenseele. Mission Beach ist somit der perfekte Strand für ein entspanntes Sonnenbad. Was will man mehr?

Der Mission Beach ist endlos lang.

Der Mission Beach ist endlos lang.

Der von Palmen gesäumte Strand sieht aus wie aus dem Reisekatalog.

Der von Palmen gesäumte Strand sieht aus wie aus dem Reisekatalog.

Ein paar tierische Bewohner gibt es auch am Mission Beach.

Ein paar tierische Bewohner gibt es auch am Mission Beach.

Das war kein besonders langes Vergnügen

Die Strasse von Cairns nach Port Douglas führt direkt an der kurvenreichen Küste entlang.

Die Strasse von Cairns nach Port Douglas führt direkt an der kurvenreichen Küste entlang.

Am späten Nachmittag nach Beendigung unserer Reef Experience beschlossen Peter und ich, dass wir die nächste Nacht nochmal im Dougies in Port Douglas verbringen wollten. Dort gibt es warme Duschen, was nicht das Schlechteste nach einem Boots- und Tauchausflug ist, und außerdem konnten wir dort nochmal schauen, ob in der Zwischenzeit Post bezüglich unseres kleinen Campervans eingetroffen war. Also machten wir uns gleich im Anschluß an die Reef Experience auf den Weg nach Port Douglas.

Die Strecke zwischen Cairns und Port Douglas bietet wunderschöne Ausblicke auf das Meer, ...

Die Strecke zwischen Cairns und Port Douglas bietet wunderschöne Ausblicke auf das Meer, …

... und an ein oder zwei Aussichtspunkten auch die Möglichkeit für sportliche Aktivitäten vor spektakulärer Kulisse, ...

… und an ein oder zwei Aussichtspunkten auch die Möglichkeit für sportliche Aktivitäten vor spektakulärer Kulisse, …

... jedoch sind an der zwischen Bergen und Küste eingebetteten Strasse nur sehr wenige Haltebuchten.

… jedoch sind an der zwischen Bergen und Küste eingebetteten Strasse nur sehr wenige Haltebuchten.

Peter und ich haben bereits einige Autos sowohl gemeinsam als auch jeder für sich alleine besessen. Leider wurden nicht alle dieser Autos ausschließlich aufgrund von Alterserscheinungen ersetzt. Bei unserem VW Jetta ist beispielsweise der Motor in Rauch aufgegangen. Mein VW Golf wurde erst von einem Mader malträtiert, was ich glücklicherweise noch rechtzeitig feststellen konnte. Anschließend habe ich ihn jedoch leider in einem leichten Auffahrunfall geschrottet. Lange Rede, kurzer Sinn: Der Motor unseres kleinen Campervans ist auf dem Weg nach Port Douglas ebenfalls abgeraucht wie der Motor unseres VW Jettas. Wir hatten jedoch Glück im Unglück, dass das Auto gerade noch auf die Wiese einer Farm gerollt ist, und wir nicht mit unserem Motorschaden mitten auf der Strasse der kurvenreichen Strecke zwischen Cairns und Port Douglas stehen geblieben ist.

Es gibt schlimmere Orte für einen erneuten Zwangsaufenthalt ...

Es gibt schlimmere Orte für einen erneuten Zwangsaufenthalt …

... als das Dougies in Port Douglas.

… als das Dougies in Port Douglas.

Trotzdem hätte ich davon Einige gebrauchen können nach dem Fiasko.

Trotzdem hätte ich davon Einige gebrauchen können nach dem Fiasko.

Selbst das Lachen des Laughing Kookaburra hat mich nicht mehr aufheitern können.

Selbst das Lachen des Laughing Kookaburra hat mich nicht mehr aufheitern können.

Nach einer unruhigen Nacht am Strassenrand entschieden wir uns am nächsten Tag nach einem Telefonat mit dem australischen ADAC unser Auto zum Schrottplatz bringen zu lassen und wieder im Dougies einzuziehen. Das war kein besonders langes Vergnügen, dass wir mit unserem ersten eigenen Auto seit sieben Jahren hatten. Zahlreiches Kopfschütteln und unzählige Selbstvorwürfe später haben wir bei Jucy Australien eine Reservierung für einen kleinen Campervan gemacht. Am nächsten Tag sind wir dann mit dem Dougiesbus nach Cairns gefahren, haben unseren Mietvan abgeholt und unseren Roadtrip durch Australien fortgesetzt.

Nach diesen erfreulichen Erfahrungen haben wir uns einen Van gemietet.

Nach diesen erfreulichen Erfahrungen haben wir uns einen Van gemietet.

Erster Tauchgang

Reef Experience

Reef Experience

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Denn wenn man auf Reisen ist, dann hat man vielleicht erst die richtigen Bedingungen, die Zeit und die Energie etwas Neues in seinem Leben auszuprobieren. Etwas das man bisher noch nicht gemacht hat. Etwas das man bis jetzt noch nicht erlebt hat. Ich war auf alle Fälle in Cairns in Australien das erste Mal in meinem Leben tauchen. Das war schon ein besonderes und auch beängstigendes Erlebnis. Wenn einem bewusst wird, das das eigene Leben an der Technik einer hoffentlich funktionsfähigen Sauerstoffflasche hängt und daran, dass man selber hoffentlich immer cool bleiben kann, dann kann einen das schon ein bißchen blass werden lassen.

Oje, was für ein Anblick :-D

Oje, was für ein Anblick 😀

Doch unabhängig von dem Wunsch, dass man als Mensch auch gerne über Kiemen verfügen würde, kann man das Great Barrier Reef in Australien auch mit Sauerstoffflasche wunderbar erkunden und den Anblick geniessen. Wir haben beispielsweise den berühmten Fisch Frank kennengelernt. Er liebt es mit den Touristen zu tauchen und zu schwimmen, und ist über das ganze Land hinausbekannt, wie wir einige Monate später auf dem Flughafen in Kuala Lumpur erfahren sollten. Frank ist wirklich ein riesiger Fisch, der sich gerne über sein Maul streicheln lässt. Es ist ein lustiges Gefühl mit Frank zu kuscheln und zu tauchen, und dementsprechend war er natürlich auch das Highlight des Tauchgangs. Ich hatte ehrlich gesagt kaum Augen für das Reef.

Frank

Frank

Leider kam auch hinzu, dass das Wetter am Tag unseres Tauchgangs nicht das Schönste war, denn es ist Winter in Australien. An einem sonnigen Tag hätten die Korallen des Reefs wahrscheinlich sehr viel farbenprächtiger ausgesehen. Und auch wenn die See an diesem Tag etwas stürmisch war, unter Wasser trotzdem alles wunderschön ruhig und friedlich. Unser erster Tauchgang war wirklich eine tolle Erfahrung.

Das Wetter war leider nicht das Beste, ...

Das Wetter war leider nicht das Beste, …

... deshalb war die Sicht unter Wasser leider etwas trüb.

… deshalb war die Sicht unter Wasser leider etwas trüb.

Weitere Bilder unseres Tauchgangs gibt es unter ...

Weitere Bilder unseres Tauchgangs gibt es unter …

... www.mplx.de/Blog zu sehen.

www.mplx.de/Blog zu sehen.

Awesome

Awesome