Byron Bay

Typisch Australien ... kilometerlange, menschenleere Strände gibt es auch in Byron Bay.

Typisch Australien … kilometerlange, menschenleere Strände gibt es auch in Byron Bay.

Wenn man in Australien die Ostküste entlang fährt, dann muss man unbedingt in Byron Bay halten. Byron Bay ist ein kleiner Badeort im australischen Bundesstaat New South Wales mit etwa 9000 Einwohnern. Der Ort liegt am östlichsten Punkt des australischen Festlandes, ca. 800 km nördlich von Sydney und 175 km südlich von Brisbane. Der Name der Stadt stammt laut Wikipedia von John Byron, dem Großvater des Dichters Lord Byron, einem britischen Kapitän und Weltumsegler des 18. Jahrhunderts.

Cape Byron Lighthouse

Cape Byron Lighthouse

Die Aussicht vom Cape Byron Lighthouse ist fantastisch.

Die Aussicht vom Cape Byron Lighthouse ist fantastisch.

Das Cape Byron Lighthouse am östlichsten Punkt des australischen Festlands, die schönen Strände, das immergrüne Hinterland, das große Angebot an Aktivitäten, die zahlreichen Events und die Walsaison (Mai – Oktober) ziehen jedes Jahr hunderttausende Besucher an. Der im Jahr 1901 gebaute Leuchtturm Cape Byron Light ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten von Byron Bay. Durch die große und sehr lang gezogene offene Bucht ist Byron Bay ein ideales Surferparadies. Cape Byron ist auch als Ziel für Whale Watching bekannt, da Cape Byron regelmäßig von Buckelwalen passiert wird. Die Stadt hat in Australien einen alternativen Ruf, da sich viele Aussteiger und Künstler hier niedergelassen haben. Spirituelle, Surfer, Backpacker, Musiker, Schriftsteller, Filmemacher, Familien, Party-Animals und Weltenbummler aus allen Teilen der Erde versammeln sich hier. Viele Besucher bleiben deutlich länger in Byron Bay als ursprünglich geplant, da sie dem einmaligen Charme, der jugendlichen Atmosphäre und dem alternativen Lebensstil der Kleinstadt einfach nicht widerstehen können. Außerdem wurde der Byron Beach vom Magazin Forbes zum sexiesten Beach der Welt gekürt.

Strahlender Sonnenschein ...

Strahlender Sonnenschein …

... und Meer soweit das Auge reicht.

… und Meer soweit das Auge reicht.

In Byron Bay herrschen im Sommer Durchschnittstemperaturen von 21° bis 28°, während im Winter die durchschnittlichen Temperaturen zwischen 15° und 21° liegen. Eine frische winterliche Brise hat die gefühlte Temperatur während unseres Besuchs allerdings erheblich gesenkt, aber wir haben uns ja auch den kältesten australischen Winter seit 40 Jahren für einen Besuch dieses großartigen Kontinents ausgesucht. Nichtsdestotrotz waren die Aussichten vom Leuchtturm einfach nur spektakulär. Der Ort und die Küste strahlen einfach eine ungeheure Energie aus.

Der Pazifik ist kraftvoll und berauschend schön.

Der Pazifik ist kraftvoll und berauschend schön.

Surfen in Agnes Water

Im nahegelegenen Nationalpark von Agnes Water fand der Surfkurs statt.

Im nahegelegenen Nationalpark von Agnes Water fand der Surfkurs statt.

Bei Vielen sieht diese Sportart so leicht, spielerisch, elegant und gleichzeitig verwegen aus, aber beim Surfen in Agnes Water in Australien hat sich erneut herausgestellt, dass es nicht so einfach ist, wie es aussieht. Bereits beim Golfen in Österreich musste ich ernüchtert feststellen, dass ich zwar gut darin bin, den Rasen ordentlich mit dem Golfschläger zu verdreschen, aber leider war ich weniger gut darin, den Golfball Richtung Loch zu schlagen. Ich hoffe immer insgeheim, dass ich eine Sportart ausprobiere, welche ich noch nie in meinem Leben ausgeübt habe, und dass sich herausstellt, dass ich ein Naturtalent bin. Es stellt sich jedoch immer wieder heraus, dass ich weder ein Naturtalent bin noch das jahrelange Übung auf einer dieser sportlichen Neulandschaften nennenswerte Erfolge hervorbringen würde. Trotz geringer Erfolgsaussichten und auch wenn aller Anfang hart und schwer ist, so muss ich irgendwie trotzdem alles ausprobieren. Etwas Neues auszuprobieren und seine eigene Wohlfühlzone zu verlassen, kann ja auch Spass machen. Es gab zwar einige Erlebnisse während dieser Reise, über die ich erst hinterher lachen konnte, aber zu irgend einem Zeitpunkt hat jedes Urlaubserlebnis einmal Spaß gemacht. Spätestens wenn man anderen Reisenden davon erzählt hat. Also haben wir einen Surfschnupperkurs in Agnes Water gemacht. Ich wollte schon immer mal ausprobieren zu surfen, und wir würden hinterher etwas zu erzählen haben.

Der Strand war wie immer wunderschön und wenig bevölkert.

Der Strand war wie immer wunderschön und wenig bevölkert.

Die Wellengischt war für einen Anfänger wirklich beeindruckend.

Die Wellengischt war für einen Anfänger wirklich beeindruckend.

Bereits das Tragen des Surfbretts zum Strand war ein enormer Kraftakt, aber es war eine Leichtigkeit im Gegensatz zu dem, was uns auf dem Wasser erwarten sollte. Die Wellen waren alles andere als optimal für unsere erste Surfstunde. Es kamen oftmals zwei Wellen kurz hintereinander, sogenannte Sandwichwellen. Diese versucht man am Besten erst gar nicht zu surfen. Nach einigen kurzen vorbereitenden Paddel- und Aufstehübungen am Strand durften wir uns auch schon in die Wellen stürzen. Die erste Anstrengung bestand darin, durch die ersten Wellen hindurch auf das Meer zu paddeln. Wenn man sich bei diesem Punkt ungeschickt angestellt hat, dann konnte es schon passieren, das man einige Male das Surfbrett vor den Schädel gedonnert bekam. Nachdem man es dann endlich auf das Meer geschafft hat, musste man nur noch das Surfbrett in die richtige Richtung bugsieren, sich bäuchlings auf das Brett legen und auf eine gute Welle warten. Wenn besagte Welle kam, wurde wie verrückt gepaddelt und versucht aufzustehen, um auf der Welle dahinzugleiten.

Zuerst gab es Trockenübungen am Strand.

Zuerst gab es Trockenübungen am Strand.

Danach haben wir uns auch schon in die Fluten gestürzt.

Danach haben wir uns auch schon in die Fluten gestürzt.

Gesagt, getan. Ganz genau einmal habe ich es geschafft, einige Sekunden auf dem Surfbrett zu stehen. Dies war allerdings auch nur möglich, da der Surflehrer mein Brett vorher festgehalten hat. Auf bewegtem Untergrund die Balance auf einem Surfbrett zu finden und zu halten, ist wirklich sehr schwierig. Auch das Rauspaddeln auf das Meer hatte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht derart anstrengend vorgestellt. Der Balanceakt auf dem Brett war jedoch die größte Schwierigkeit. Oftmals bin ich einfach nur liegend auf meinem Surfbrett auf einer Welle dahingeglitten und habe mir gedacht, wenn ich jetzt noch stehen würde …

Ich bin ungefähr 2 Sekunden auf dem Brett gestanden (Siehe Beweisphoto).

Ich bin ungefähr 2 Sekunden auf dem Brett gestanden (Siehe Beweisphoto).

Peter hat sich auch nicht so viel besser angestellt.

Peter hat sich auch nicht so viel besser angestellt.

Eine feucht-fröhliche Erfahrung war unser Surfschnupperkurs in Agnes Water.

Eine feucht-fröhliche Erfahrung war unser Surfschnupperkurs in Agnes Water.

Billabong Sanctuary

Lustig war es auf alle Fälle im Billabong Sanctuary.

Lustig war es auf alle Fälle im Billabong Sanctuary.

Neben zahlreichen Wasserfällen gibt es in der Nähe von Townsville auch noch ein Wildlife Sanctuary. Das Billabong Sanctuary wurde von einem ehemaligen Lehrer aus Sydney sowie dessen Frau und Sohn in zweijähriger, mühseliger und knochenharter Arbeit aufgebaut. Die Familie hat auf einem großen Areal in Queensland erst einen permanenten Pool für die Tiere angelegt. Dann wurden tausende einheimische Bäume eingepflanzt und über 3 km Bewässerungsrohre verlegt. Zahlreiche Gehege für die Tiere wurden angelegt und Häuser für die Rezeption und den Andenkenshop errichtet. Dann brachten auch schon die ersten Australier einheimische Tiere für das Wildlife Sanctuary wie die beiden Dingos Todd und Judy oder das Emu Gonzo.

Manchmal wusste man zwar nicht, wo vorne und wo hinten ist, ...

Manchmal wusste man zwar nicht, wo vorne und wo hinten ist, …

... aber wir haben viel über den Lebensraum und die Gewohnheiten der einheimischen Tiere gelernt.

… aber wir haben viel über den Lebensraum und die Gewohnheiten der einheimischen Tiere gelernt.

Daher kommt der Name der Spaltfußgans ...

Daher kommt der Name der Spaltfußgans …

Im Jahr 1985 öffnete das Billabong Sanctuary erstmals seine Pforten für die allgemeine Öffentlichkeit. Familien, Schulklassen und Touristen bekamen nun Möglichkeit, sich von den Tierpflegern die Lebens-, Fress- und Schlafgewohnheiten der in Australien einheimischen Tierarten erklären zu lassen. Einige der ersten Ankömmlinge des Billabong Sanctuary kann man immer noch dort antreffen, wie den Kakadu Jacko oder das Krokodil Riley, welches von einer Krokodilfarm gerettet wurde.

Im Billabong Sanctuary gab es neben diesen komischen Käuzen, ...

Im Billabong Sanctuary gab es neben diesen komischen Käuzen, …

... natürlich auch zahlreiche Krokodile ...

… natürlich auch zahlreiche Krokodile …

... und Koalabären zu sehen.

… und Koalabären zu sehen.

Mit den Jahren kamen immer weitere Wildtiere im Billabong Sanctuary hinzu, wie beispielsweise Koalabären, Edelpapageien, Gleithörnchenbeutler, Känguruhs, Rotschwanz-Rabenkakadus und unzählige Echsen und Schlangen. Hunderte von einheimischen Vögeln, wie die allgegenwärtigen Pfeifengänse, Spaltfußgänse, Augenbrauenenten, Ibisse, Moorhühner, Pelikane und sogar Seeadler, zieht es immer wieder an die Küstenlinien und Inseln des Wildlife Sanctuary. Im Februar 2012 jedoch wurde das Billabong Sanctuary schwer von einem Zyklon beschädigt. Das Sanctuary musste für 10 Wochen schließen, damit die Schäden des Zyklons repariert werden konnten.

Wir haben Dingos gestreichelt, ...

Wir haben Dingos gestreichelt, …

... Känguruhs gefüttert ...

… Känguruhs gefüttert …

... und danach sind wir mit ihnen abgehangen.

… und danach sind wir mit ihnen abgehangen.

Das Billabong Sanctuary beheimatet mittlerweile über 50 in Australien einheimische Tierarten und ist immer noch ein familiengeführtes Unternehmen. Es ist wirklich sehr beeindruckend zu sehen, zu welchen unglaublichen Leistungen eine kleine dreiköpfige Familie fähig ist. Obwohl das Billabong Sanctuary im Prinzip ein Zoo ist, hat es mir sehr gut gefallen, da es vielen Tieren eine Heimat bietet, die in der freien Natur keine Überlebenschance hätten, wie zum Beispiel blinden Koalabären oder Krokodilen von Farmen. Auch bekommt man in dem Sanctuary sehr viel über die in Australien einheimischen Tiere erklärt. Einziger Minuspunkt war, dass es auch in diesem Park Touristenattraktionen gibt, bei dem man die Tiere halten, streicheln und fotografieren darf. Leider muss ich zugeben, dass es aber auch eine sehr aufregende Erfahrung sein kann, einen Koala und Wombat zu streicheln.

Die fanden es auch lustig, ...

Die fanden es auch lustig, …

... deshalb gibt es zum Abschluß noch ein Bild von Tonka, dem Wombat. Ein ordentlicher Brummer ist das.

… deshalb gibt es zum Abschluß noch ein Bild von Tonka, dem Wombat. Ein ordentlicher Brummer ist das.

Wasserfälle noch und nöcher

Nichts wie weg, die Touris kommen ...

Nichts wie weg, die Touris kommen …

Während unseres Housesits in Townsville haben wir natürlich auch die nähere Umgebung erkundet, wobei man betonen muss, dass die nähere Umgebung in Australien andere Dimensionen hat als in Deutschland. In der näheren Umgebung von Townsville gibt es auf alle Fälle auch mehrere Wasserfälle. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn in Australien gibt es wirklich Wasserfälle noch und nöcher, welche man besichtigen kann. Aus diesen zahllosen Wasserfällen haben wir uns die Wallaman Falls und die Jourama Falls zur Besichtigung herausgesucht.

Eine wunderbare Aussicht bot sich uns ...

Eine wunderbare Aussicht bot sich uns …

... auf dem Weg zu den Wallaman Falls.

… auf dem Weg zu den Wallaman Falls.

Die Wallaman Falls waren sehr beeindruckend. Das Wasser fällt aus 268 Metern Höhe in ein 20 Meter tiefes Becken. Das Becken des Wasserfalls liegt im Tal einer wunderschönen Berglandschaft und verläuft sich dann in einen kleinen Fluss. Es war sehr schön anzuschauen. Wie in Australien üblich kann man mit seinem Van fast direkt auf die Aussichtsplattform fahren. Lediglich die fest installierten Picknicktische verhindern eine Durchfahrt.

Die Aussicht bei den Wasserfällen war ebenfalls spektakulär.

Die Aussicht bei den Wasserfällen war ebenfalls spektakulär.

Da fühlt man sich gleich wieder ganz klein ...

Da fühlt man sich gleich wieder ganz klein …

Die Jourama Falls bestechen vor allem durch ihre Steinlandschaft. Diese Steinlandschaft ziert den gesamten Boden eines Waldes, den man durchqueren muss, um zu dem Wasserfall und dessen Steinbecken zu gelangen. Die ganze Szenerie sieht ein bißchen unwirklich aus. Dieser Effekt wurde noch dadurch verstärkt, dass der Wasserstand des Wasserfalls sehr niedrig war, und dadurch Landschaft zu sehen war, die normalerweise verborgen unter Wasser liegt. Die Jourama Falls waren definitiv sehenswert.

Da oben kann man die Jourama Falls sehen.

Da oben kann man die Jourama Falls sehen.

Um zu den Jourama Falls zu gelangen, ...

Um zu den Jourama Falls zu gelangen, …

... musste man durch eine wunderschöne ...

… musste man durch eine wunderschöne …

... aber auch etwas bizarre Landschaft wandern.

… aber auch etwas bizarre Landschaft wandern.

Australien ist mit sehr vielen sehenswerten Naturwundern gesegnet, so dass es nicht immer leicht fällt, sich da zu entscheiden. Man kann leider nicht alles sehen und erschwerend hinzu kommt, dass es ja noch auf anderen Kontinenten dieser Erde soviel zu entdecken gibt …

Housesit in Townsville

Little boxes on the hillside ...

Little boxes on the hillside …

Bei unser Ankunft in Australien haben wir uns über eine Homepage für mehrere Housesits beworben. Bei einem Housesit passt man auf das Haus sowie eventuell auf die Haustiere eines Hausbesitzers auf, während dieser verreist ist. Wir hatten uns bereits für einen Housesit in Singapur beworben, jedoch bekamen wir in diesem Fall noch nicht mal eine Antwort auf unsere Bewerbung. Deshalb machten wir uns auch in Australien nicht allzu große Hoffnungen, obwohl die Anzahl der angebotenen Housesits sehr viel höher war. Wir hatten leider noch keine positiven Bewertungen, da wir uns erst zu Beginn unserer Reise auf der Homepage angemeldet haben. Ich würde mir als Hausbesitzer auch sehr genau überlegen, ob ich meine Haustiere und mein Hab und Gut einem Fremden ohne Referenzen anvertrauen würde.

Haus mit eigenem Swimmingpool ... Was will man mehr?

Haus mit eigenem Swimmingpool … Was will man mehr?

Jedoch haben wir in Australien zu unser Überraschung sehr schnell eine Zusage für einen Housesit in Townsville bekommen. Drei Wochen sollten wir in einem Vorort von Townsville auf einen Hund, zwei Katzen, einen Kampffisch sowie ein Haus mit Swimmingpool im Garten aufpassen. Und das haben wir auch getan. Wir haben in einem Vorort von Townsville drei Wochen in einem Haus auf einem kleinen Hügel gewohnt. Dort haben wir in einem richtigen Bett geschlafen statt in einem Campervan. Dort hatten wir auch eine richtige Küche zum Kochen statt einer kleinen Platte mit einer Gasflasche. Der absolute Luxus für uns war natürlich, dass es in dem Haus auch zwei Badezimmer sowie den bereits erwähnten Pool im Garten gab. Wir sind zweimal am Tag mit Poppy durch die gepflegte/geschleckte Nachbarschaft getigert und haben mit ihr im Garten getobt. Wir haben mit Cosmo und Garfield äh Gizmo geschmust, und Bubbles hat die drei Wochen glücklicherweise auch heile überstanden.

Die Poppy ...

Die Poppy …

... ist einfach für jeden Spaß zu haben.

… ist einfach für jeden Spaß zu haben.

Gizmo voll in seinem Element

Gizmo voll in seinem Element

In wirklich jeder Lage ist diese Katze tiefenentspannt ...

In wirklich jeder Lage ist diese Katze tiefenentspannt …

... und liegt dann oftmals da wie ein Schluck Wasser in der Kurve.

… und liegt dann oftmals da wie ein Schluck Wasser in der Kurve.

Cosmo mit seinem Teddybär (Der arme Bär hat echt gelitten.)

Cosmo mit seinem Teddybär (Der arme Bär hat echt gelitten.)

Mmmmmh ...

Mmmmmh …

Äh ja :-)

Äh ja 🙂

Es war eine nette Erfahrung, drei Wochen in einem australischen Vorort zu leben. Wir haben auch eine sehr gute Bewertung erhalten für unseren Housesit. Ein Punkt war für mich trotzdem schwer verständlich: Wieso möchte man in einem Land von dieser Größe, dass soviel Platz bietet, so dicht auf dicht mit anderen Menschen wohnen, die einen dann sowieso nicht interessieren.

Einfach süß die Zwei ...

Einfach süß die Zwei …

... so wie die Zwei.

… so wie die Zwei.